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Belastung Geberwellenlagerung



Bei allen federnden Kupplungen (Wellenkupplung, Statorkupplung, Befestigungsarm) werden Fluchtungs- und Axialfehler in eine Kraft entsprechend der Federrate der Kupplung umgewandelt.
Diese Kraft muss von der Geberwellenlagerung aufgenommen werden. Daher ist bei der Gebermontage darauf zu achten, dass diese möglichst kraftfrei, d.h. ohne unnötige Vorspannung auf die Kupplung, erfolgt. Wenn dies beachtet wird, ist bei allen Kübler-Kupplungselementen ein praxisgerechter Toleranzausgleich bei voller Lebensdauer der Drehgeberlagerung gewährleistet.

Bei Drehmomentstützen für Hohlwellengeber, die ein Mitdrehen des Drehgebers durch einen Stift oder eine Stange verhindern, tritt diese Kraft nicht auf.
Hier wird das Verdrehen des Drehgebers durch einen starren Formschluss verhindert, der Drehgeber kann sich jedoch in allen anderen Richtungen frei bewegen. Voraussetzung ist natürlich eine Montage, die die entsprechende Bewegungsfreiheit des Gebers in radialer und besonders in axialer (thermische Ausdehnung der Antriebswelle!) Richtung zulässt.

 

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Download Grundlagen - gesammeltes Werk Zähler und Prozesstechnik
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