Integrierte Drehgeber-Lösungen mit magnetischer Sensorik und Magnetring
Die magnetischen Sensoren von Kübler erfassen den Wechsel der Magnetfelder von Nord- und Süpol auf einem Ring, der mit der Antriebswelle verbunden ist. Sie lassen sich flexibel in Auflösung und Magnetring-Geometrie an die jeweiligen Anforderungen anpassen.
Integrierte Drehgeber-Lösungen mit magnetischer Sensorik und Magnetring
Die magnetischen Sensoren von Kübler erfassen den Wechsel der Magnetfelder von Nord- und Süpol auf einem Ring, der mit der Antriebswelle verbunden ist. Sie lassen sich flexibel in Auflösung und Magnetring-Geometrie an die jeweiligen Anforderungen anpassen.
Vorteile von integrierten Drehgeberlösungen bei Kübler
FLEXIBEL
Hohe Flexibilität durch vielfältige Auswahlmöglichkeiten an Magnetringen, Polteilungen und Auflösungen
PROGRAMMIERBAR
Programmierbare Auflösung bis 999.999 ppr
ROBUST
Widerstandsfähig und umempfindlich
SCHNELL
Schnelle und einfache Inbetriebnahme
Magnetische Sensorik mit Magnetring – Aufbau
- Sensorik im IP67 Gehäuse für den Einsatz auch in ungeschützten Bereichen
- Sensorplatine für die direkte Integration in den Antrieb – Form und Dimensionen individuell anpassbar
- Magnetringe für unterschiedliche Wellendurchmesser und Befestigungsarten
- 2 mm oder 5 mm Pollänge der Magnetringe – optional mit Referenzsignal
Varianten Sensorkopf
Flexible Auswahl von Pollänge und Magnetringen
Für eine hohe Signalgüte
Bei hohen Anforderungen an die Signalgüte sollten die lagerlosen Drehgeber RIM200 mit 2 mm Pollänge oder die programmierbaren lagerlosen Drehgeber RIM2000 eingesetzt werden. Voraussetzung dafür sind gute Lager und ein stabiler Installationsprozess, der einen Luftspalt bis max. 1 mm ermöglicht.
Für Anwendungen mit größerem Luftspalt
Wenn die Applikation einen größeren Luftspalt (bis max. 2 mm) erfordert, kommen die lagerlosen Drehgeber RIM500 mit 5 mm Pollänge zum Einsatz, oder die programmierbaren lagerlosen Drehgeber RIM5000. Bei ebenfalls hoher Signalgüte wird auch hier eine hohe Performance geboten.
Breite Auswahl an Magnetringen
Auch wenn für alle Außendurchmesser eine hohe Auflösung realisiert werden kann, empfiehlt es sich, den größtmöglichen Durchmesser zu wählen.
Verschiedene Montagemöglichkeiten
Zur Montage an die Applikationswelle stehen unterschiedliche Durchmesser und Befestigungsarten zur Verfügung.
Funktionsweise
Der Magnetring ist mit der Applikationswelle verbunden. Der Sensorbaustein erfasst 2 Signalperioden, die um 1/4 der Pollänge versetzt sind, als Eingangssignal A und B. Daraus resultieren 2 elektrische Spannungen als Sinus- und Cosinus Signale, die je nach programmierter Impulszahl in Rechtecksignale gewandelt werden.
Ein optionales Referenzsignal (1x pro Umdrehung) kann zur Ermittlung von Winkelpositionen herangezogen werden.
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