Integrierte magnetische Drehgeber mit Magnetring

Flexibel anpassbare, platzsparende und wartungsfreie Lösung für präzise Winkel- und Positionsmessung in kompakten Antriebssystemen

Integrierte magnetische Drehgeber von Kübler erfassen zuverlässig den Wechsel der Magnetfelder von Nord- und Südpol auf einem Ring, der mit der Antriebswelle verbunden ist. Durch die flexible Auswahl von Auflösung und Magnetring-Geometrie lassen sich die Sensoren optimal an unterschiedliche Antriebe und Anforderungen anpassen. Sie bieten eine wartungsfreie, platzsparende Lösung für kompakte Motoren und sorgen für präzise Winkel- und Positionsmessung, selbst unter anspruchsvollen industriellen Bedingungen

Integrierte magnetische Drehgeber mit Magnetring

Flexibel anpassbare, platzsparende und wartungsfreie Lösung für präzise Winkel- und Positionsmessung in kompakten Antriebssystemen

Integrierte magnetische Drehgeber von Kübler erfassen zuverlässig den Wechsel der Magnetfelder von Nord- und Südpol auf einem Ring, der mit der Antriebswelle verbunden ist. Durch die flexible Auswahl von Auflösung und Magnetring-Geometrie lassen sich die Sensoren optimal an unterschiedliche Antriebe und Anforderungen anpassen. Sie bieten eine wartungsfreie, platzsparende Lösung für kompakte Motoren und sorgen für präzise Winkel- und Positionsmessung, selbst unter anspruchsvollen industriellen Bedingungen

Vorteile


FLEXIBEL

Hohe Flexibilität durch vielfältige Auswahlmöglichkeiten an Magnetringen, Polteilungen und Auflösungen

PROGRAMMIERBAR

Programmierbare Auflösung bis 999.999 ppr

ROBUST

Widerstandsfähig und umempfindlich

SCHNELL

Schnelle und einfache Inbetriebnahme

Magnetische Sensorik mit Magnetring – Aufbau




A. Sensorik im IP67 Gehäuse für den Einsatz auch in ungeschützten Bereichen
B. Sensorplatine für die direkte Integration in den Antrieb – Form und Dimensionen individuell anpassbar
C. Magnetringe für unterschiedliche Wellendurchmesser und Befestigungsarten
D. 2 mm oder 5 mm Pollänge der Magnetringe – optional mit Referenzsignal 


Varianten Sensorkopf


Der Sensorkopf bestimmt das System – geschützt im Gehäuse oder als voll integrierbare Platinen-Lösung
Komplette Systeme aus Sensorkopf und Magnetring

Komplette Systeme aus Sensorkopf und Magnetring

  • Stabiles Sensorkopf-Gehäuse mit Schutzart IP67 für 
    Integration oder Anbau an die Applikation
  • Einfache Installation 
Voll integrierbare Platinen-Lösung

Voll integrierbare Platinen-Lösung

  • Individuell anpassbar
  • Minimaler Platzbedarf 

Flexible Auswahl von Pollänge und Magnetringen


2 oder 5 mm Pollänge für eine große Betriebs- und Montagetoleranzen oder für Focus auf bestmögliche Performance.
Für eine hohe Signalgüte

Für eine hohe Signalgüte

Bei hohen Anforderungen an die Signalgüte sollten die lagerlosen Drehgeber RIM200 mit 2 mm Pollänge oder die programmierbaren lagerlosen Drehgeber RIM2000 eingesetzt werden. Voraussetzung dafür sind gute Lager und ein stabiler Installationsprozess, der einen Luftspalt bis max. 1 mm ermöglicht.

Für Anwendungen mit größerem Luftspalt

Für Anwendungen mit größerem Luftspalt

Wenn die Applikation einen größeren Luftspalt (bis max. 2 mm) erfordert, kommen die lagerlosen Drehgeber RIM500 mit 5 mm Pollänge zum Einsatz, oder die programmierbaren lagerlosen Drehgeber RIM5000. Bei ebenfalls hoher Signalgüte wird auch hier eine hohe Performance geboten.

Breite Auswahl an Magnetringen

Breite Auswahl an Magnetringen

Auch wenn für alle Außendurchmesser eine hohe Auflösung realisiert werden kann, empfiehlt es sich, den größtmöglichen Durchmesser zu wählen.

Verschiedene Montagemöglichkeiten

Verschiedene Montagemöglichkeiten

Zur Montage an die Applikationswelle stehen unterschiedliche Durchmesser und  Befestigungsarten zur Verfügung.


Magnetische Sensorik mit Magnetring – Funktionsweise

Der Magnetring ist mit der Applikationswelle verbunden. Der Sensorbaustein erfasst 2 Signalperioden, die um 1/4 der Pollänge versetzt sind, als Eingangssignal A und B. Daraus resultieren 2 elektrische Spannungen als Sinus- und Cosinus Signale, die je nach programmierter Impulszahl in Rechtecksignale gewandelt werden.
Ein optionales Referenzsignal (1x pro Umdrehung) kann zur Ermittlung von Winkelpositionen herangezogen werden.