Zeitzähler erfassen die Zeit in der Zeiteinheit, für die das Gerät ausgelegt ist.
Bei den elektromechanischen Zählern wird diese Zeit in Stunden mit einer oder zwei Nachkommastellen angezeigt. Bei den elektronischen Zählern ist die Zeitbasis in Stunden, Minuten oder Sekunden programmierbar.
Durch den Dezimalpunkt wird die Auflösung festgelegt. Die kleinste mögliche Auflösung ist hierbei die Millisekunde im Kurzzeitmessbetrieb. Eine Zeitbasis in Stunden, Minuten und Sekunden ist ebenfalls programmierbar.
Die Zeitzählung wird über das Anlegen der Spannungsversorgung am Zähler, oder durch Steuerimpulse als Periodendauermessprinzip oder Impulsbreitenmessprinzip mit einem oder 2 getrennten Eingängen gestartet .