Pressemitteilungen Sensortechnik

Neue ATEX Drehgeber Sendix 7058/7068
mit Feldbus-Schnittstelle Profibus und CANopen®.

ATEX Drehgeber, April 2010
ATEX Drehgeber
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Pierre Brucker
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Auch in explosionsgefährdeten Bereichen wird immer häufiger nach Feldbus Technologien gefragt. Allerdings wird dieser Trend gebremst von einem sehr begrenzten Angebot an entsprechender Sensorik mit integrierten Feldbusschnittstellen. Um dem entgegen zu wirken, entschied Kübler, seine bewährte Sendix Feldbus Drehgeber Technologie in einem entsprechenden "Druckfest- gekapselte Gehäuse" anzubieten. Die Singelturn und Multiturn Drehgeber sind somit für die Zonen 1, 2, 21 und 22 zugelassen und verfügen über die neusten Feldbusprofile von Profibus und CANopen.

Die schock- und vibrationsfesten Geber arbeiten flexibel mit der hohen Auflösung von bis zu 29 Bit. Mit einer Schutzart von IP67 und dem weiten Temperaturbereich von -40 bis +60° C und dem Gehäuse und Flansch aus seewasserfestem Aluminium eignen sie sich bestens für den Außeneinsatz in offshore- oder küstennahen Anwendungen. Die kompakte Bauform mit einer Einbautiefe von nur 145 mm, einem Durchmesser von 70 mm und einem platzsparenden Kabelabgang rundet die vielfältigen und flexiblen Einsatzmöglichkeiten in ex-gefährdeten Bereichen ab.

Neue robuste Lagereinheit von Kübler
für eine längere Lebensdauer von Drehgebern.

robuste Lagereinheit, April 2010
robuste Lagereinheit
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überhöhte Last an der Welle eines Drehgebers ist der häufigste Grund für defekte Drehgeber.
Kübler hat für Anwendungen, bei denen besonders starker Druck auf die Wellen erfolgt - wie z.Bsp. bei Messsystemen mit Riemen, die häufig in der Aufzugsindustrie eingesetzt werden - eine robuste Lagereinheit entwickelt.

Das System trennt Lagerlast und Sensorik und lässt sich mühelos an Standard inkremental und absolute Drehgebern nachrüsten. Entsprechend nachgerüstete Drehgeber können dann problemlos Lagerlasten von über 300 N wegstecken.
Die Anbaumaßen der nachgerüsteten Drehgeber bleiben 100% kompatibel - nur die Einbautiefe vergrößert sich entsprechend auf 84mm - somit ist keine mechanische Adaption des Systems erforderlich.

Inbetriebnahme und Fehlersuche leicht gemacht
dank M12 Kabelsatz mit integrierten Kontroll LED's

M12 Kabelsatz, April 2010
M12
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Die Suche nach Fehlern ist oft sehr zeitraubend. Prüfen ob der inkrementale Drehgeber richtig angeschlossen ist, prüfen ob der Drehgeber auch richtig funktioniert, den Nullpunkt des Gebers finden, ... Notwendige Schritte bei der Inbetriebnahme eines inkrementalen Drehgebers.
Mit dem neuen Kabelsatz mit integrierten Kontroll LEDs von Kübler gelingt dies dem Anwender ganz einfach und schnell. Das fertig konfektionierte Kabel mit Standard 8-pin M12 Stecker lässt sich einfach an alle inkrementalen Drehgeber mit M12-Anschlusstechnik von Kübler anschließen.
Im durchsichtigen, recht-winklig angelegtem Gehäuse sind 3 LED's eingebaut, die die Kanäle A, B und Z des Drehgebers anzeigen. Somit lässt sich jederzeit der aktuelle Status der Ausgangskanäle anzeigen, sowie das Erreichen der Grundposition. Der angespritzte Stecker ist äußerst robust und hat eine Schutzklasse von IP67.

Zuverlässig, auch wenn es brenzlig wird

Mobile Automation, Februar 2010
mobile automation
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Zuverlässig, auch wenn es brenzlig wird. Kübler Weg- und Winkelsensorik für die Mobile Automation

Vom Menschen häufig unbemerkt, ist auch im Bereich der Mobilen Automation ein Trend ungebremst: Die Automatisierung nimmt weiter zu und damit auch Sensortechnologien.

Der folgende Fachbeitrag führt durch einen generelle Definition der Branche "Mobile Automation" und deren Aufgabenfelder und beleuchtet die Trends für die Weg- und Winkelsensorik innerhalb dieser heterogenen Einsatzgebiete.

Kübler kommt den Anforderungen der Branche mithilfe eines breit aufgestellten Portfolio entgegen. Dabei profitiert das Unternehmen von nunmehr genau 50 Jahren Erfahrung im Maschinenbau und in der allgemeinen Automatisierungstechnik. Magnetische und optische Drehgeber mit passenden Schnittstellen, ausgestattet mit besonders robusten Lagern und Gehäusetechnologien sowie Funktionale Sicherheit gehören zum breiten Angebot speziell für die raue Branche.

Die kompetente und prozessorientierte Service- und Vertriebsarbeit bei Kübler unterstützt die Suche nach der optimalen Lösung. Als Basis dient eine Checkliste, die für jede Anforderung die relevanten technischen Merkmale darstellt.

Zwei Anwendungsbeispiele aus dem Feld, "Unermüdlicher Außeneinsatz: Sensorik für die Feuerwehr" und "Für Lagerhallen: Fahrerlose Transportsysteme" beleuchten die umfassenden und flexiblen Kübler Weg- und Winkelsensorik Lösungen - outdoors sowohl wie indoors - in der rauen Alltagspraxis.

Spezialisten im Wind

Windenergieanlagen, Dezember 2009
Geriebe
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Kübler Drehgeber sind hochgenaue optische Messgeräte, die dennoch sehr robust sind und in rauem Umfeld zuverlässig arbeiten. Diese Eigenschaften sind für den Einsatz in Windenergieanlagen von großem Vorteil. Doch die Absolutdrehgeber der Sendix Baureihe können mehr. Mit magnetfeldunempfindlicher Sensorik und integriertem Resolver sind bestens geeignet für die Pitch und Azimut-Regelung.

Drehgeber in Pitchantrieben sind starken magnetischen Feldern ausgesetzt, wie sie von den Manetbremsen im Motor ausgehen. Diese Felder können magnetische Sensorik im Drehgeber stören und zur Fehlerhaften Messung des Blattwinkels führen.

Sendix Drehgeber der Baureihe 5863 sind optische Multiturndrehgeber mit SSI-Schnittstelle. Die zusätzliche Inkrementalspur in RS422- oder Sin/Cos-Ausführung kann direkt als Drehzahl- und Drehrichtungssignal für den Frequenzumrichter verwendet werden.
Der Drehgeber hat ein echtes optisches Getriebe. Er benötigt daher keine Batterie, um die Anzahl der Umdrehungen zu speichern. Da er über optische Sensoren in hochintegrierten ASICs verfügt - für die Singleturn- ebenso wie für die Multiturnabtastung - ist der Geber immun gegen Störungen durch Magnetfelder.

Für den Fall, dass ein echtes redundantes System notwendig ist, kann der Sendix Drehgeber auch mit integriertem Resolver geliefert werden. Der Resolver ist galvanisch von der Elektronik des Drehgebers getrennt. Er stellt ein sehr robustes Meßsystem dar, dessen Signale direkt vom Frequenzumrichter verarbeitet werden. Der Drehgeber liefert seine sehr genauen und hochauflösenden Signale an die Pitchsteuerung und ermöglicht eine feine Justage des Blattverstellwinkels. Da Resolver und optischer Drehgeber in einem Gehäuse integriert sind, wird auch die Montagezeit bei der Fertigung des Pitchantriebes reduziert.

Natürlich verfügen alle Sendix Drehgeber über das bewährte Safety Lock™ System. Die Kugellager sind mechanisch geblockt und verzeihen Fehler bei der Montage des Drehgebers. Sie behalten ihr volle Wellenbelastbarkeit auch bei hohen Temperaturen, bei denen geklebte Kugellager ihre Festigkeit verlieren können. Der Sendix 5863 ist zudem in Seewasser resistenter Beschichtung verfügbar. Mit der Schutzklasse IP67 und einem Arbeitstemperaturbereich von -40°C bis +90°C ist der Geber bestens geeignet für den Einsatz in Windenergieanlagen - an Land genauso wie auch im Offshore-Einsatz.

Sicherheit rundum mit Sendix Drehgebern

SIL Drehgeber, November 2009
SIL Drehgeber
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Bei der Wahl des richtigen Drehgebers für Funktionale Sicherheit entscheidet das "Miteinander", denn Sicherheit wird durch das intelligente Zusammenspiel von Drehgeber, Steuerung und Aktuator erreicht.
Mit SIL3 / PLe Zertifzierung sind jetzt die Sendix SSI/BiSS Absolut-Drehgeber mit zusätzlichem Sin/Cos Inkrementalausgang und Sendix Inkremental-Drehgeber in Sin/Cos Ausführung verfügbar. Damit spielen sie unter den Komponenten einer sicheren Anlage ganz vorne mit.

Die sichere Information über die absolute Position erreichen die Absolut-Drehgeber Sendix SIL, indem die Steuerung die Inkrementalimpulse zählt und das Ergebnis mit der - ebenfalls vom Drehgeber bereitgestellten - Absolutposition vergleicht. Bei dem inkrementalen Sendix SIL hingegen überwacht die Steuerung die Gültigkeit der analogen - um 90° zueinander versetzten - Sinus-Cosinus Signale mit Hilfe der Funktion sin² + cos² = 1.
Doch Sicherheit wird nicht nur anhand sicherer Signale erreicht, sondern auch durch die sichere mechanische Verbindung. Diese gewährleisten die neuen Sendix SIL Drehgeber durch eine überdimensionierung der Anbauelemente, die einen Fehlerausschluss erreicht.

über Funktionale Sicherheit hinaus bieten Kübler Sendix SIL-Geber zusätzlichen Schutz aufgrund ihrer besonderen Robustheit. Sie zeichnen sich durch ihre bewährte robuste und zuverlässige Schnittstelle und eine besondere mechanische wie auch elektronische Belastbarkeit aus: Mit extra stabilen Lagern im Safety Lock™ Design und einer besonderen Genauigkeit und Langlebigkeit. Mit ihrer hohen Schutzart IP67 und der magnetischen Unempfindlichkeit dank optischer Abtastung garantieren Sendix SIL Geber 2Sicherheit rundum".

Und auch für die wichtigsten Standard-Drehgeber stellt Kübler jetzt - im Hinblick auf die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG - MTTFd-Werte bereit. So können Anwender eigene Berechnungen ensprechend DIN EN 61800-5-2 und DIN EN ISO 13849 durchführen.

Sendix F36 - Optisch und hochpräzise mit Intelligent Scan

F36 Intelligent Scan, November 2009
F36 Intelligent Scan
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OptoASICs bieten viele Vorteile: Sie sind schnell, äußerst zuverlässig und weisen eine sehr hohe Integrationsdichte auf. Neuste OptoASIC Technologien hat sich Kübler als Basis für seine jüngste, patentierte Generation schneller und vor allem berührungsloser, verschleißfreier Absolut-Drehgeber zunutze gemacht: Die Single- und Multiturns Sendix F36 bestechen durch ihre optische Intelligent Scan Technology™. Sie ermöglicht eine hochpräzise Positionsbestimmung mit Feedback in Echtzeit - wie sie etwa die Medizintechnik bei begrenztem Einbauraum fordert - bei höchster Zuverlässigkeit.

Alle Single- und Multiturn Funktionen des - bereits mehrfach für seine innovative Technologie prämierten - Gebers wurden erstmals auf einem OptoAsic zusammengefasst. Die optische Sensorik erreicht dabei in der Multiturnausführung die hohe Auflösung von bis zu 41 Bit. Auch mit weiteren Werten übertrifft die berührungslose Technologie herkömmliche Messverfahren. So zeichnen sich die Sendix F36 aufgrund ihrer deutlich reduzierten Anzahl an Bauteilen und der stabilen und großen Safety Lock™ Lager durch ihre extreme Robustheit und Ausfallsicherheit aus; dies selbst in stark beanspruchenden industriellen Umgebungen. Das neue Intelligent Scan Verfahren sorgt zusätzlich für die 100 prozentige magnetische Unempfindlichkeit; wie sie etwa in Anwendungen mit Motorbremsen gefordert ist.

Sendix F36 Geber sind konkurrenzlos kompakt: Bei einem Flanschdurchmesser von nur 36 mm sind Hohlwellen bis zu 10 mm möglich. Hier setzt der tangentiale Kabelabgang sogar noch ein I-Tüpfelchen drauf, denn selbst bei engstem Installationsraum ist der Kabelanschluss nicht im Weg.

Ein Plus in punkto Flexibilität bieten die Sendix F36 Geber zudem aufgrund ihrer Schnittstellenvielfalt: Neben SSI und BiSS sind sie nun auch mit CANopen Schnittstelle erhältlich; entsprechend dem Drehgeber Profil DS-406/3.1 nach CiA Standard DS-301/4.02. Parametriert und überwacht wird der Bus durch die programmierten Eckdaten. Als Ausgabewerte können Position, Geschwindigkeit, Sensor-Rohdaten mit CRC (in Anlehnung an das Safetyprotokoll DS 304) sowie der Status des Arbeitsbereiches sehr variabel durch PDO Mapping als PDO kombiniert werden.

Die zusätzlichen Inkrementalausgänge SinCos oder RS422 komplettieren die rundum herausragenden Produkteigenschaften des getriebelosen Gebers. Sie versorgen das System in Echtzeit mit hochauflösendem Feedback und werten den Kompaktgeber zu "zwei Geräten in einem" auf.

Genau wenn es eng wird: Magnetische Messsysteme RI50 / LI50

RI50 / LI50, November 2009
RI50_LI50
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Die neuen inkrementalen magnetischen Messsysteme RI50 und LI 50 im stabilen Druckgussgehäuse eröffnen mit ihrer geringen Einbautiefe von nur 16 Millimetern ein breites Spektrum an Applikationsmöglichkeiten. So eignen sie sich hervorragend für alle Maschinen und Anlagen mit knapp bemessenem Einbauraum - und das bei einer großen Hohlwelle von 30 Millimetern.

Dank der berührungslosen Sensortechnologie verfügen die Systeme über eine hohe Vibrations- und Schockfestigkeit. Auch der Außeneinsatz ist problemlos möglich: Dafür sorgen die hohe Schutzart IP67, die zulässige Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent mit Kondensation, der weite Temperaturbereich und das stabile Druckgussgehäuse. Das metallische Gehäuse ist zudem gegen elektromagnetische Störfelder abgeschirmt. Die magnetischen Messsysteme liefern die Signale eines vollwertigen Inkrementalgebers: A, A-, B, B-, sowie 0 und 0-.

Die Installation ist auf Grund der großen Montagetoleranzen von bis zu 1 Millimeter zwischen Magnetband und Sensorkopf denkbar einfach. Zudem signalisiert eine rote LED, wenn die Entfernung von Band oder Ring zum Lesekopf zu groß oder wenn die Geschwindigkeit zu hoch ist. Das grüne Leuchten zeigt den Index-Impuls an. Der weite Spannungsversorgungsbereich von 4,8 bis 30 VDC erleichtert ebenfalls die Installation.

Der Anschluss erfolgt mit einem hochwertigen, geschirmten schleppkettentauglichen PUR-Kabel. Der Lesekopf verfügt wahlweise über einen Gegentakt-Ausgang oder eine RS422-Schnittstelle. Die Auflösung beträgt bis zu 5 µm bei vierfacher Auswertung, die Wiederholgenauigkeit +/- ein Inkrement; die maximale Verfahrgeschwindigkeit liegt bei 25m/s.

Neue ATEX Drehgeber Sendix 7053/7063

Sendix ATEX, November 2009
Sendix ATEX
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In explosionsgefährdeten Bereichen müssen Drehgeber spezielle Schutzvorschriften einhalten, denn schon der kleinste Funke kann hier schwere Konsequenzen nach sich ziehen. Positionieraufgaben fallen in vielen explosionsgefährdeten Umgebungen an, sei es im Bergbau, in der chemischen Industrie oder auch in der Erdölförderung. Speziell für Applikationen, die absolute Positionswerte erfordern, bietet Kübler jetzt neue Sendix absolut Singleturn und Multiturn mit ATEX-Zulassung an. Gebaut nach der Zündschutzart "Druckfeste Kapselung" sind sie für die Zonen 1,2,21 und 22 zugelassen.

Die schock- und vibrationsfesten Geber arbeiten flexibel mit der hohen Auflösung von bis zu 29 Bit. Dank ihres Gehäuses und Flansch aus seewasserfestem Aluminium eignen sie sich zudem bestens für den Einsatz in offshore- oder küstennahen Anwendungen. Mit einer Schutzart von IP67 und dem weiten Temperaturbereich von - 40 bis +60° C bleiben die ATEX Sendix Geber auch im rauen Alltag dicht und bieten eine sehr gute Sicherheit gegen Feldausfälle. Die kompakte Bauform mit einer Einbautiefe von nur 145 mm, einem Durchmesser von 70 mm und einem platzsparenden Kabelabgang rundet die vielfältigen und flexiblen Einsatzmöglichkeiten in ex-gefährdeten Bereichen ab.

Bewegende Ruhe mit der Kübler Aufzugsmechanik LM

Aufzugsmechanik LM, Oktober 2009
Aufzugsmechanik LM
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Aufzugsysteme müssen den Spagat zwischen vielen Anforderungen schaffen: Absolute Zuverlässigkeit und höchste Sicherheit stehen dabei im Vordergrund; und dies bei langer Lebensdauer, größter Wirtschaftlichkeit und entspannender Laufruhe.

LM 2, LM 3 und LM 5 heißen drei neue - fertig vormontierte - Kübler Komplettsysteme zur Schachtkopierung, die dank innovativer Lagertechnologie einen wesentlichen Beitrag zu mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit in der Aufzugstechnik leisten. Und die zusätzlich - aufgrund ihrer neuartigen vibrationsfesten Geberhaltung und laufruhiger Zahnriemen - für deutlich mehr "Ruhe im Schacht" sorgen. Sie bieten so ruhige und leichtläufige Fahreigenschaften, die dem Anspruch des Aufzugs, die Visitenkarte des Gebäudes zu sein, gerecht werden.

Kernstück der Sensorik: Drehgeber
Ein langlebiger und wartungsarmer Aufzug ist nur durch Qualität bis ins Detail erreichbar. Dies gilt demnach im Besondern für das Kernstück ihrer Sensorik: Die Drehgeber. Diese regeln Drehzahl, Antriebsposition und präzise Schachtkopierung und überwachen die Geschwindigkeits-Begrenzer. Sendix Drehgeber von Kübler bieten eine für diese Schlüsselfunktionen maßgeschneiderte und passende Technologie - in bewährter und extrem robuster Qualität. Zu den wichtigsten Features zählen die hohe Lebensdauer der Geräte dank hoher Vibrations- und Schockfestigkeit, hohe Schutzart bis IP67, großer Temperaturbereich von -30°C bis +85°C sowie die Unempfindlichkeit bei der Installation dank robuster Lagertechnik, kurzschlussfeste Ausgänge und Verpolschutz.

Doppelter Schutz durch Trennung von Last und Sensorik
Die mechanische Belastung für die Drehgeber innerhalb der Aufzugsmechanik ist beträchtlich. Und genau hier setzen die fertigen Aufzugssysteme LM an: Eine Trennung von Last und Sensorik schützt den Geber mithilfe zusätzlicher Lager außerhalb des Drehgebers und sorgt für die fast vollständige Entlastung der Geberlager. So leistet der innovative Aufbau der Aufzugsmechanik LM einen wesentlichen Beitrag zur Langlebigkeit der gesamten Liftkonstruktion. Doppelt gelagerte Riemenräder, laufruhige Zahnriemen und eine vibrationsfeste Geberhaltung garantieren zudem einen besonders leisen und ruhigen Betrieb des Systems. Das Riemenrad ist separat in der Halterung gelagert, dadurch ist der angebaute Drehgeber vor mechanischer überlastung geschützt.

Wissen, wann warten: Fahrten- und Betriebsstundenzähler für Aufzüge
Neben der Sensorik bietet Kübler eine umfangreiche Palette an Fahrtenzählern und Betriebsstundenzählern für die exakte Bestimmung von Wartungsintervallen. Hier erlaubt gerade die Kombination aus Betriebsstundenzähler und Fahrtenzähler eine besonders zuverlässige Bestimmung der Wartungsintervalle. Für Steuerungen, die in klassischen Schaltschränken eingebaut sind, gibt es Versionen für DIN-Schienen. Ein Tipp für Anwender: Wer Zähler mit 100% Einschaltdauer verwendet, erspart sich die Generierung von Pulsen beziehungsweise die aufwändige Einsteuerung von Pulsen.

Manipulationssicher, kompakt, wirtschaftlich
Kübler offeriert sowohl besonders manipulationssichere und kompakte elektromechanische Zähler, als auch wirtschaftliche LCD-Zähler - auch mit 230 VAC Eingängen für den direkten Anschluss. Die elektromechanischen Geräte sind nicht nur unmanipulierbar, sondern auch sehr störsicher und haben den entscheidenden Vorteil, dass die Anzeige auch nach einem Brand noch immer ablesbar ist. Dies kann versicherungstechnisch von großer Wichtigkeit sein.
Elektronische Zähler brauchen besonders wenig Strom und entwickeln nur geringe Wärme, was gerade bei einer Dauerbelastung mit 100% Einschaltdauer oder bei überstrom relevant ist. Ein zusätzlicher Vorteil der elektronischen Zähler von Kübler ist der breite Spannungsversorgungsbereich der Geräte. Er erlaubt den problemlosen Einsatz in allen Ländern. Die Zähler müssen so nicht - je nach Wunsch des Endkunden - den Gegebenheiten einzelner Länder angepasst und mühsam geändert werden. Zudem stehen Zähler mit zusätzlichen Steuerausgängen zur Verfügung, um zum Beispiel eine separate Wartungsmeldung anzusteuern.

Die Erfahrung macht's
Kübler ist - auch in der Aufzugstechnik - mittlerweile eine feste Größe. Zur Unternehmensphilosophie gehört es, schnellen und persönlichen Rundum-Service ebenso wie Kundenprojekte und Vertrieb direkt vor Ort anzubieten und durchzuführen.

Kübler gewinnt wichtigen internationalen Innovationspreis: "Golden Mousetrap"

Golden Mousetrap Award, September 2009
Golden Mousetrap Award
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Mit goldener Mausefalle im Gepäck reiste diese Woche Marty Cwach vom Kübler Partnerunternehmen in den USA, Turck Inc, zur Firmenzentrale der Kübler GmbH nach Villingen-Schwenningen: Ein neues Produkt aus dem Hause des Familienunternehmens, das am Standort Schwenningen Sensorik und Zähltechnik produziert, hat nach mehreren nationalen Auszeichnungen nun auch eine amerikanische Jury als "Bestes Produkt" überzeugt. Der Drehgeber Sendix F36, ein Sensor zur Erfassung von Positionsveränderungen, wurde jetzt mit dem in Fachkreisen höchst renommierten "Golden Mousetrap 2009" ausgezeichnet.

Der Kübler Sendix F36 ist ein rein optischer Drehgeber ohne Getriebe und zugleich völlig magnetfeld-unempfindlich. Was hier wie Fachchinesisch klingt, beschreibt nichts anderes als eine Weltneuheit. Ein patentiertes Produkt mit Eigenschaften, die zuvor nicht kombinierbar schienen; entwickelt in Schwenningen.

Während einer Feierstunde zur offiziellen übergabe der ganz in Gold gehaltenen schweren Urkunde, auf der eine große, glänzende Mausefalle prangt, lobte Geschäftsführer Lothar Kübler ausdrücklich den "Mannschaftserfolg, den diese Ehrung bedeutet". Er führte aus, dass "ohne die enge Zusammenarbeit aller Technologie- und Entwicklungsmitarbeitenden diese großartige Teamleistung nicht möglich gewesen wäre."

Maßgeblich am Erfolg beteiligt nahm - stellvertretend für alle Kollegen - Eberhard Kimmich, Entwickler Hardware optische Systeme, die Preistafel aus den Händen von Marty Cwach entgegen. Cwach betonte in seiner Ansprache, dass "diese herausragende deutsche Ingenieursleistung positive Auswirkungen auch für das Renommee seiner eigenen Firma, Turck, habe, und bedankte sich für die immer fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Kübler und Turck."

Die Preise des US-amerikanischen Magazins Design News werden seit mehr als 20 Jahren vergeben. Sie zeichnen herausragende Innovationen und die dafür verantwortlichen Ingenieure aus. Die Design News erscheint seit 1946 und hat über 170.000 Leser. Mit der jetzigen Auszeichnung reiht sich Kübler in vorderster Linie mit Unternehmen wie Siemens oder IBM ein, die Preisträger in weiteren Kategorien waren.

Kleiner Geber ganz groß: Die neuen Kübler Sendix F36 mit CANopen®

Sendix F36 CANopen®, Juli 2009
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Neu in der CANopen® Drehgeber Produktpalette von Kübler ist die besonders kompakte, robuste und hochauflösende Sendix Serie F36. Auf der Basis der innovativen und patentierten "Intelligent-Scan-Technology™" Plattform, konnten Produktmerkmale kombiniert werden, die - wo immer besonders langlebige und äußerst kompakte Antriebe gefordert sind - ganz neue Anwendungsmöglichkeiten schaffen. Der Grund: Erstmalig konnten drei Eigenschaften in einem Gerät vereint werden, die sich bislang ausgeschlossen haben. Die Sendix F36 sind rein optisch, ohne Getriebe und zudem 100 Prozent magnetisch unempfindlich.

Aufgrund ihrer reduzierten Anzahl an Bauteilen bieten die Sendix F36 ein Höchstmaß an Unempfindlichkeit und Ausfallsicherheit. Rekordverdächtig die 10 Millimeter Sacklochwelle bei einem Flanschdurchmesser von 36 Millimetern. Dank ihres tangentialen Kabelabgangs ist auch der Anschluss - selbst bei engstem Installationsraum nicht - im Weg. Das Herzstück der neuen Drehgeberserie bildet jedoch ein OptoASIC mit neuem Scanning Verfahren. Diese Technologieplattform sichert auch die magnetische Unempfindlichkeit; entscheidend z.B. in Anwendungen mit Motorbremsen.

Die Sendix F36 entsprechen dem Encoder Profil DS-406/3.1 nach CiA Standard DS-301/4.02. Parametriert und überwacht wird der Bus durch die programmierten Eckdaten. Als Ausgabewerte können Position, Geschwindigkeit, Sensor-Rohdaten mit CRC (in Anlehnung an das Safetyprotokoll DS 304) sowie der Status des Arbeitsbereiches sehr variabel durch PDO Mapping als PDO kombiniert werden. Mittels LSS Diensten nach CIA Profil DS305 V2.0 können Baudrate und Knotenadresse eingestellt und konfiguriert werden. Selektive Kommandos werden zudem über die jeweiligen Attribute des Identity-Objekts (1018h) erteilt.

Die auf maximal 32 Bit ausgelegte Gesamtauflösung gewährleistet die Kompatibilität zum CANopen® Profil. Sie ergibt sich aus der Kombination eines bedarfsgerecht programmierbaren Multiturn-Gebers mit bis zu 66 Tausend Umdrehungen und eines hoch präzisen Singleturn mit bis zu 16 Bit Auflösung. So besitzen die Geber der neuen F36 Serie eine besondere Variabilität, die ihnen zahlreiche neue Applikationsbereiche eröffnet. Neben CANopen® mit den neusten Profilen sind die Kübler Sendix F36 außerdem mit den Schnittstellen SSI und BiSS erhältlich.

Manche mögen's rau: Der neue Kübler Drehgeber Sendix inkremental 5006 in Edelstahl

Sendix 5006 Edelstahl, April 2009
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Stahl ist anfällig, keine Frage. Mit der Zeit können ihn starke Reinigungsmittel oder Säuren zersetzen. Es sein denn, es handelt sich um Edelstahl. Denn durch die Veredelung von Stahl lässt sich - neben einer Vielzahl guter mechanischer Eigenschaften - ein Optimum an Materialbeständigkeit und damit nahezu unbegrenzte Haltbarkeit erzielen. Der neue Kübler Drehgeber Sendix inkremental 5006 in Edelstahlausführung heimst diese Vorteile ein und eignet sich damit bestens für anspruchsvolle Einsatzgebiete, die eine dauerhafte Beständigkeit erfordern. Gerade Branchen wie die Lebensmittelindustrie, die aufgrund strenger Hygienevorschriften aber auch durch Lebensmittelbestandteile wie Salzlaken oder Milchsäuren den Einsatz aggressiver Substanzen erfordern, profitieren, ebenso wie die Verpackungsindustrie und der Nutzfahrzeugbereich, im Besonderen vom spezifischen Leistungsspektrum.

Einen wesentlichen Beitrag zur Beständigkeit leisten auch die hochwertigen Viton-Dichtungen des Edelstahlgebers. Sie sorgen sicher für Undurchlässigkeit, selbst wenn sie aggressiven Substanzen oder Temperaturschwankungen ausgesetzt sind. Die hohe Schutzart IP 67 sowie der weite Temperaturbereich tun ein Übriges, um sicher vor Feldausfällen zu schützen. Von -40 Grad bis zu + 85 Grad Celsius verkraftet der Sendix inkremental 5006 Temperaturschwankungen mühelos. Der bewährt robuste Lageraufbau im Safety-Lock™ Design schützt darüber hinaus sicher vor Vibrationen und Installationsfehlern.  

Gerade angesichts hoher Beanspruchungen lohnt es sich, den Sendix inkremental in Edelstahlausführung durch die ökonomische Brille zu betrachten: Als einen besonders hochwertigen Drehgeber, der sich durch seine lange Lebensdauer und minimalen Folgekosten schnell bezahlt macht.

Kübler präsentiert den ersten optischen Multiturn-Drehgeber ohne Getriebe

Optischer Multiturn F36, Februar 2009
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Die Kompakt-Revolution. Kübler präsentiert den ersten optischen Multiturn-Drehgeber ohne Getriebe und mit 100 prozentiger Magnet-Unempfindlichkeit.

Kübler stellt eine kleine technologische Revolution vor. Das tun Technologie Unternehmen öfter, in diesem Fall ist der Begriff jedoch angebracht. Eine neue Drehgeber Technologie, entwickelt mit der neuen Kübler Serie Sendix F36, soll künftige Anwendungen beflügeln und Technologie-Nachteilen wie Abnutzungserscheinungen oder Magnetempfindlichkeit den Garaus machen. Ganz nach dem Motto: Alle Vorteile auf einem Chip.

Platz findet im patentierten, optimierten Konzept wirklich nur noch für das Wesentliche. Selbst funktionelles "Beiwerk", wie etwa die Batterie - klassischerweise im Gehäuse untergebracht - musste weichen, um der imposanten Lagerbaugruppe à la Sendix zusätzlichen Raum zu spenden. Diese Lagergruppe, Garant für äußerste Robustheit und Langlebigkeit, nimmt allein bereits 2 Drittel der Gesamttiefe des kompakten Gebers in Anspruch. In punkto Lebensdauer wird zudem - aufgrund der berührungslos optischen Technologie - so schnell kein Zweiter dieser Baugröße mit der F36 Serie gleichziehen. Denn erstmalig findet hier die bewährte Sendix Robustheit genügend Raum bei derart kompakter Größe. Auch die 8 Millimeter Hohlwelle und die 10 Millimeter Sacklochwelle sind rekordverdächtig bei der Gesamtbaugröße von 36 Millimetern.

Zur Unempfindlichkeit und der hohen Ausfallsicherheit der Geräte trägt entscheidend die Produktphilosophie der "Konzentration auf das Wesentliche" bei, die der neuen Technologie zugrunde liegt. Diese beinhaltet die deutlich reduzierte Anzahl an Bauteilen im Vergleich zum herkömmlichen Geber. Im Klartext heißt dies: Verzicht auf das Getriebe zugunsten der Lebensdauer oder auch Verzicht auf die Batterie zugunsten der hervorragenden Kompaktheit. Zugunsten einer Kompaktheit übrigens, der durch den tangentialen Kabelabgang noch ein I-Tüpfelchen aufgesetzt wird.

Das Herzstück der neuen Sendix F36 Serie bildet ein moderner OptoASIC; hier laufen die Informationsfäden zusammen; hier liegt die Intelligenz für Singleturn- und Multiturn-Funktionen.

Mit einer Gesamtauflösung von bis zu 41 Bit, die sich aus der Kombination eines bedarfsgerecht programmierbaren Multiturn-Gebers mit bis zu 16 Millionen Umdrehungen und eines hoch präzisen Singleturns mit bis zu 17 Bit Auflösung ergibt, besitzen die Geber der neuen F36 Serie eine besondere Variabilität, die ihnen zahlreiche neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnet. Die Kübler Sendix F36 bilden so die ideale Basis für kundenspezifische Einsätze mit höchsten Anforderungen. Wo immer Antriebe besonders kompakt und kostengünstig sein müssen oder in Branchen, die besonders flache Lösungen erfordern, wie die Antriebstechnik oder die Medizintechnik - kommen die Vorteile der großen 8 mm Hohlwelle oder 10 mm Sacklochwelle besonders zum Tragen. Argumente für den Einsatz von Potis bleiben hier kaum mehr übrig: Diese dürften mit der neue Drehgebergeneration Sendix F36 dann endgültig der Vergangenheit angehören.

Hart im Geben: Die Kübler SAE J1939 Lösung für Nutzfahrzeuge

SAE J1939, November 2008
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Hart im Geben: Die Kübler SAE J1939 Lösung für Nutzfahrzeuge.

Wirken sie von außen auch wie grobe Klötze, so sind sie eigentlich High-Tech-Produkte auf Rädern: Bau- und Landmaschinen oder LKW und Busse. Dank elektronischer Steuergeräte werden ihre Regelungen und Sicherheitsanwendungen zunehmend komplexer. Die Qualitätsansprüche der Branche sind nicht zuletzt aufgrund des rauen Einsatzumfeldes sehr hoch - bei gleichzeitig geringen Stückzahlen und immensem Variantenreichtum.

Kurzum: Kübler beantwortet mit der Implementierung des Standardprotokolls der Society of Automotive Engineers SAE J1939 für Nutzfahrzeuge und Schiffe, Schienenfahrzeuge, Bau- und Landmaschinen Branchenforderungen nach applikationsgerechten Kommunikationssystemen. Dies vor allem auf der Basis des CAN-Bus und bei Vernetzung der Systemkomponenten auf standardisierter Basis bei gleichzeitig überschaubaren Kosten, flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten und kompatiblen Komponenten.

SAE J1939 wurde in die bewährten magnetischen Kübler CAN Drehgeber absolut M3658 und M3678 integriert und gewährleistet den reibungslosen Informationsaustausch zwischen einzelnen Subsystemen - gleich ob es sich bei Baumaschinen um aktuelle Drehzahlen handelt oder bei Hebebühnen um Leerlauf unter Last.

Die Kübler Sendix Drehgeber mit SAE J1939 Schnittstelle und 14 Bit Auflösung unterstützen quasi alle gängigen Anforderungen des Spezialprotokolls und leisten einen wesentlichen Beitrag zur umfassenden Systemdiagnose oder zur schnellen Fehlerlokalisierung. Entsprechend der geschützten Kübler Technologie Safety-Lock plus™ weisen die Geber besonders robuste Lagerbaugruppen mit verblockten Lagern auf. Darüber hinaus sorgt die Sensor-Protect™ Technologie mit der voll vergossenen Elektronik und der getrennten mechanischen Baugruppe für die besonders hohe Schutzart IP69K. SAE J1939 fasst alle eingehenden Signalinformationen in spezifischen Parametergruppen (PG) zusammen, so lassen sich Kübler Sendix Drehgeber universell an quasi alle kundenspezifischen Applikationen mit integriertem J1939 Protokoll adaptieren.

Trotzen selbst der steifsten Brise: Die Sendix-Baureihe auf Seewasserfestigkeit geprüft

Sendix Seewasserfest, November 2008
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Trotzen selbst der steifsten Brise: Die Sendix-Baureihe auf Seewasserfestigkeit geprüft.

Immer häufiger werden Drehgeber im Außenbereich eingesetzt; dabei haben vor allem auch küstennahe oder Offshore-Projekte Konjunktur. Für Anwendungen in diesem anspruchsvollen Umfeld hat die Kübler Gmbh nun seewasserfeste Sendix Drehgeber neu im Produktportfolio.

Die ohnehin auf robuste Einsätze optimierte Gerätefamilie Sendix ist nun nach IEC 68-2-11 auf Widerstandsfähigkeit gegenüber einer Salzsprüheinwirkung für die Dauer von bis zu 672 Stunden - der höchsten Teststufe - zertifiziert. Die Geberfamilie gewährt damit geprüfte Sicherheit und Zuverlässigkeit - sowohl für ihre magnetische Sendix-Baureihe wie auch für die hochpräzisen optischen Sendix absolut Geber sowie zahlreiche Feldbus-Varianten. Die Palette reicht hier von Kompaktgebern mit einer Baugröße von 36 Millimeter bis hin zu 58 Millimeter Standard Geräten. Die hohe Zertifizierungsstufe bescheinigt dem Sendix Drehgebern nicht nur eine besondere Korrosionsfestigkeit, sondern auch beste Alterungseigenschaften.

Da Sendix ohnehin für den anspruchsvollen Außeneinsatz konzipiert wurde, zählen auch der besonders hohe Schutz von bis zu IP69K, und der weite Temperaturbereich von -40 bis hin zu +85°C zu den Pluspunkten der neuen Geräteversionen. Zudem setzen die robusten Drehgeber verstärkt, sowohl auf mechanischem wie auch auf elektronischem Gebiet, auf herausragende Sicherheit und Genauigkeit nach neuesten und Kübler geschützten Technologien, wie Safety-Lock™. Damit eigenen sie sich ideal für den Einsatz in der Nutzfahrzeugtechnik, der Windenenergie, für Hafenkräne oder Offshore-Anlagen.

Expertenforum - Sicherheit in der Automatisierung (SIL)

Expertenforen SIL, Oktober 2008
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Pierre Brucker
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Alles außer selbsterklärend. Die Kübler GmbH fasst am Kundentag 2008 auf ihrem Expertenforum das heiße Eisen der Normenvielfalt im Bereich "Sicherheit in der Automatisierung" an.

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"Wege aus dem Wirrwarr", versprach der ambitionierte Untertitel des - als Hommage an die vielen internationalen Gäste - in englischer Sprache abgehaltenen Expertenforums "Sicherheit in der Automatisierung". Im Rahmen der Kübler Kundentage am 10. und 11. Oktober 2008 waren über 100 Kunden, Experten und illustre Gäste aus Forschung und Politik am Stammsitz in Villingen-Schwenningen zusammengekommen, wo sich das Thema Innovation und Sicherheit wie ein roter Faden durch den Ablauf des ausgebuchten Events zog. Eingeweiht wurde ein neues Werk mit Entwicklungszentrum auf 2500 Quadratmetern Fläche; das Thema "SIL", Safety Integrity Level - Sicherheit in der Automation - war eines der zentralen Themen der Festivitäten. Ihm war eigens eine Podiumsdiskussion am Nachmittag des 10. Oktober gewidmet, hochkarätig besetzt mit sechs Experten aus Verbänden und Unternehmen. Die Expertenriege auf dem Podium versprach geballte Fachkenntnis und somit Licht in das Dunkel aus Regeln und Normen. Dipl.-Ing. Thomas Steffens vom TüV Rheinland führte - immer aus Sicht des überwachungsvereins - umfassend in die IEC 61508 Norm, und die daraus resultierenden Kriterien und Anforderungen an die Anlagen- und Systementwicklung, ein. "Umsetzung in der Praxis und Anwendungen", lautete der Titel des anschließenden Vortrags von Gerhard Bauer, dem Geschäftsführer des auf sicherheitstechnische Systeme spezialisierten Unternehmens BBH Products. Bauer bebilderte die theoretischen Grundlagen seines Vorredners mit vielen - praktischen wie alltäglichen - Umsetzungsbeispielen aus der Industrie. Indes rundete Arnold Hettich, Produktmanager der Kübler GmbH, die grundlegenden Fakten ab, indem er speziell den "Kübler Weg" in punkto funktionaler Sicherheit aufzeigte und einen Ausblick auf den sicheren absoluten Drehgeber "Sendix Safety SIL 3" für das Jahr 2009 gab.

Die Podiumsbesetzung vervollständigten Ralf Moebus, Technischer Sprecher des Safety Network International e.V., Rainer Apfeld vom Berufsgenossenschaftlichen Institut für Arbeitsschutz, kurz dem BGIA, und Lothar Kübler, Geschäftsführer der Kübler GmbH. Moebus thematisierte die Vielzahl an Normen und Richtlinien - von der IEC 61508 und IEC 61511, den VDI/VDE 2180, bis hin zu den ISO 13849 und EN IEC 62061. Seine Folgerung: Jeder Standard besitzt seinen ganz eigenen Fokus und damit in einem gewissen Rahmen auch seine Begründung - hier nicht gleichzusetzen mit Existenzberechtigung: "Während die ISO 13849 mehr auf den Bereich Architektur und Mechanische Systeme abhebt, richtet sich die EN IEC 62061 an komplexe Systeme." Auch Apfeld konstatierte klar die große Vielfalt an Normen, die durchaus zu Unsicherheiten in der Anwendung führen könne, war sich jedoch sicher, dass sich die derzeitige Normenvielfalt bereits ab dem kommenden Jahr deutlich reduzieren wird: "Es wird in naher Zukunft nur noch einen klaren Standard geben."

Zeit zu Handeln...

Sicherheit in Automatisierung liegt im Trend und ist auch bei Kübler Chefsache. Dies verdeutlichte Lothar Kübler bereits in seiner Begrüßungsrede, als er den Vergleich zwischen dem Safety Integritiy Level "SIL" im Bereich Automation mit ganz alltäglichen - heute nicht mehr weg zu denkenden Sicherheitsvorkehrungen - zog. Sein Fazit: "Ebenso wie heute niemand mehr seine Kinder ohne Helm Fahrradfahren lässt oder gar selbst ohne Sicherheitsgurt Autofahren möchte, wird sich funktionale Sicherheit auch im industriellen Umfeld durchsetzen und zum selbstverständlichen Standard reifen."

Dass "Zeit zum Handeln ist," daran erinnerte einmal mehr BBH Products Vertreter Gerhard Bauer. Sein Vortrag stellte eine Aussage ganz klar voran: Die neue Maschinenrichtlinie 2006/42/EG des Europäischen Parlaments wird unweigerlich am 29. Dezember kommenden Jahres in Kraft treten. "Jedes gut beratene Unternehmen wird sich hierauf vorbereiten und planen." In die Pflicht nimmt die neue Direktive sämtliche Hersteller von Maschinen und Anlagen oder von separat vertriebenen Sicherheitsbauteilen. Um Aufwand und Kosten für die Unternehmen angesichts neuer Tests und Zulassungen überschaubar zu halten, stand für Bauer eines im Vordergrund: "Auf den richtigen Partner kommt es an!" Er wies nachdrücklich darauf hin, dass gute Beratung die Kosten nicht nur im Rahmen hält, sondern vor allem überflüssige Maßnahmen und Aktionismus von vorne herein unterbinden.

... in drei Schritten.

Drei wesentliche Schritte gilt es, laut Bauer, bei der Umsetzung eines - beliebigen - Sicherheitsprojektes zu beachten: 1) Wichtig ist zunächst die Unterstützung bei der Auswahl der sicherheitstechnischen Systemkonfiguration und im Validierungsprozess. Infrage kommen hier qualifizierte Hersteller von Komponenten, die ihrerseits für sicherheitstechnische Anwendungen geeignet sind. 2) Dazu sollten ausschließlich gemäß Anhang IV der Maschinenrichtlinie geprüfte Logistiksteuerungen, oder alternativ zentrale oder dezentrale Steuerungen mit integrierten Sicherheitsfunktionen gemäß DIN EN 61800-5-2 verwendet werden. Die für die Validierung nach DIN EN 13849 erforderlichen Werte bestimmt der Hersteller selbst. Wenn nun darüber hinaus nur 3) solche Komponenten verwendet werden, die ihrerseits für sicherheitstechnische Anwendungen geeignet sind, steht dem sicheren neuen System und seiner Zulassung nichts mehr im Wege.

Sicherheit ist ein 4-Klassen System

"SIL" - der viel zitierte Safety Integrity Level - klassifiziert die sicherheitsbezogene Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit elektronischer oder elektrischer Steuerungsanlagen grundsätzlich in vier Klassen. Im Vordergrund der Bewertung steht bei SIL stets die so genannte Sicherheitskette, bekannt auch als SIF "Safety Instrumented Function. Dahinter verbirgt sich schlicht die funktionale Verbindung aus Steuerung, Aktor und Sensor. Ist die Entscheidung, Sicherheitstechnik nach dem neuesten Stand der Technik zu entwickeln, gefallen, stellt sich häufig das Problem, wie und wann setze ich die existierenden Normen sinnvoll ein? Für den Bereich Drehgeber sah Thomas Steffens vom TüV hier klaren Handlungsbedarf - und damit die Sicherheitsbemühungen der Kübler GmbH auf dem richtigen Weg: "Drehgeber sind klarer Bestandteil der Sicherheitskette und werden in Zukunft immer häufiger SIL 2 zertifiziert sein." Ein Trend, den Ralf Moebus bestätigte: "Immer mehr Produkte werden in Zukunft immer intensiver kommunizieren, und demnach intelligenter werden. Diese Entwicklung weist klar auf einen wachsenden Bedarf an Sicherheitskommunikation hin. Ich sehe hier Zuwachszahlen von etwa 25 Prozent pro Jahr."
Darüberhinaus zählt der Aspekt der Produkthaftung: Sicher ist sicher. Zwar sei und bleibe, räumte Steffens ein, die Anwendung und Einhaltung der Norm EN 61508 auf dem Papier freiwillig. Sie sei jedoch eine wichtige Grundlage im Rahmen der Produkthaftung und formuliere hier eindeutige Anforderungen.

Beim Thema intelligente Drehgeber scheiden sich die Geister

Inwiefern das Thema Sicherheit den Produktbereich Drehgeber überhaupt betrifft, war unter den Experten schnell geklärt. Gerhard Bauer trug die ebenso einleuchtende, wie einfache Erklärung vor: "Wo Bewegung ist, sind Drehgeber nicht weit entfernt. Beim Thema sichere Bewegung sind Drehgeber demnach auf jeden Fall involviert." Doch - immer vorausgesetzt, dass Drehgeber wichtiger Bestandteil eines sicheren Systems sind - wie viel Intelligenz braucht er wirklich? Oder anders herum formuliert: Kann nicht die System-oder Anlagensteuerung den intelligenten Part übernehmen und den Drehgebern die "kniffligen Aufgaben" abnehmen? Florenz von Guttenberg, Entwicklungsleiter der Kübler GmbH, fragte dezidiert nach: "Muss denn der Drehgeber selbst die Sicherheitsfunktion erhalten, oder kann dieser Part nicht schlichtweg durch die Steuerung innerhalb der Sicherheitskette übernommen werden?" Eine Frage, an der sich die Geister auf dem Podium nachweislich schieden: Vertrat Safety Network international Repräsentant Moebus neben Thomas Steffens, TüV Rheinland, klar die These, dass jedes Glied - inklusive des Sensors - der Sicherheitskette eines hohen Maßes an Kommunikationsfähigkeit bedürfe um zukunftsfähig zu sein, so beschied Gerhard Bauer von BBH Products den intelligenten Drehgebern dagegen eine kostspielige Redundanz - wenngleich verbunden mit einer besonderen Ausfallsicherheit für das Gesamtsystem: "Die Drehgeber der Zukunft müssen zwar sicherheitsgeprüft sein, um im Markt bestehen zu können, aber nicht intelligent. Die Intelligenz selbst wird wohl in der Steuerung bleiben, im so genannten "Sicherheits-Kernel", dem eigentlichen Herzstück und Kern der Sicherheitskette. Chips bleiben aber wohl - nicht zuletzt aus Kostengründen- außerhalb des Drehgebers." Denn zwar sollten Systeme wie auch Komponenten stets sicherer und intelligenter werden, fuhr Gerhard Bauer fort, gleichzeitig gehe die Entwicklung aber auch in Richtung immer günstigere Komponenten.

In der Praxis lasse sich der Zertifizierungsaufwand zudem wohl in Grenzen halten, indem gleich ganze Produktfamilien gemeinsam geprüft werden, ergänzte Lothar Kübler die Diskussion um Aufwand und Kosten. Das Prinzip gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, sähe in der Umsetzung so aus, dass mit Instituten wie PTB oder Apex direkt während der Zulassungsprozedur vereinbart werde, "welche änderungen am Produkt genau zugelassen sind, ohne das neu geprüft werden muss." Dass Zulassungen Raum für Flexibilität ließen, so der Tenor aller Experten des Podiums, es gelte aber spezifisch zu sondieren, wie und vor allem in welchen Bereichen man flexibel sein könne.

Einig waren sich die Experten auf dem Podium, dass Sicherheit in der Automation von der Maxime getrieben sein müsse, Unfälle zu vermeiden - und nicht etwa um einer Normenforderung nachzukommen. Dem leistete Thomas Steffens in seinem Vortrag mit einem hochaktuellen Zitat aus dem Jahre 1880 Vorschub: "Das Verhüten von Unfällen darf nicht als eine Vorschrift des Gesetzes aufgefasst werden, sondern als ein Gebot menschlicher Verpflichtung und wirtschaftlicher Vernunft." Eine schöne - und eigentlich einfache - Idee, die Werner von Siemens hier hatte.

So klein wie nötig. So zuverlässig wie möglich.
Die neuen Kübler Singleturn Drehgeber absolut 2450 und 2470 sind Spezialisten für engsten Raum.

Sendix absolut 2450 und 2470, September 2008
CanOpen Sendix absolut 3658 und 3678
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Pierre Brucker
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Technische Anfrage info@kuebler.com


Aufgrund technischer Neuerungen werden die Anforderungen an Maschinen und Motoren in punkto Genauigkeit von Drehbewegungen immer höher. Gleichzeitig ist der Trend zur immer kompakteren Bauweise ungebrochen. Damit ergibt sich für Drehimpulsgeber ein Anwendungsbereich, der stetig an Bedeutung zunimmt: Der Einsatz auf engstem Raum.

Dank eines neuen magnetischen Messprinzips genügt den Kübler Singleturn Drehgebern 2450 und 2470 ein Einbauraum von gerade einmal 24 Millimeter Durchmesser, um ebenso zuverlässig wie hochpräzise zu messen.

Trotz seiner Platz sparenden Abmessungen steht der kompakte Drehimpulsgeber in Bezug auf Genauigkeit und Robustheit auf Augenhöhe mit deutlich größeren Geber-Varianten und erfüllt damit höchste Qualitätsansprüche. Nicht zuletzt aufgrund seines magnetischen Messprinzips ist die berührungslose Abtastung weder verschleiß- noch alterungsanfällig. So können Anlagen deutlich länger, zuverlässiger und sicherer betrieben werden. Vorteile, die sich vor allem bei Anwendungen an schwer zugänglichen Einbauorten schnell auszahlen.

Wie auch größere Geräte sind die Kübler 2450 und 2470 für hohe Temperaturschwankungen ausgelegt und bleiben bei Temperaturen zwischen -20°C und +85°C voll funktionsfähig. Darüber hinaus sorgt die besonders hohe Auflösung von 12 Bit mit 4096 unterschiedlichen Positionen bei 360 Grad für eine hervorragende Wiederholgenauigkeit.

Auch der Kabelabgang der kompakten Raumwunder ist in Bezug auf Robustheit optimiert: Die Mehrfachklemmung garantiert hier eine hohe Zugentlastung, die auch in schwierigen Anwendungsbereichen den reibungslosen Ablauf sichert und zuverlässig vor Ausfällen schützt.

Als kompakte Raum-Spezialisten bieten sich die Kübler Singleturn Drehgeber 2450 und 2470 - gleich ob als Wellen- oder Hohlwellenausführung - speziell für die Realisierung von solchen Anwendungen an, für die vor allem die Kombination von zwei Eigenschaften maßgeblich ist: Geringstmöglicher Platzbedarf in Verbindung mit größtmöglicher Zuverlässigkeit.

Noch robuster, noch kompakter, noch sicherer:
Die Kübler Singleturn CANopen® Drehgeber Sendix absolut M3658 und M3678.

CANopen® Sendix absolut M3658 und M3678, September 2008
CanOpen Sendix absolut 3658 und 3678
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Immer im Hinblick auf ihr Spezialgebiet - extreme und anspruchsvolle Außenanwendungen bis hin zu schweren Baumaschinen - wurde die neue Generation der Kübler Singleturn Drehgeber, Sendix M3658 und M3678, konzipiert und entwickelt. Denn nicht zuletzt dank der integrierten Safety-Lockplus™ und Sensor Protect™ Technologien sind die Geber auch in schwieriger Umgebung rundum sicher geschützt. So sorgt die Sensor Protect™ Technologie mit vollvergossener Elektronik und einer getrennten mechanischen Baugruppe für die sehr hohe Schutzart IP69k. Das zusätzliche Plus: Die Schutzart IP69k ist durch die Safety-Lockplus Technologie nicht nur gehäuseseitig, sondern auch flanschseitig garantiert. Damit verläuft selbst eine Reinigung mit Druckwasser oder Dampf, wie bei Baumaschinen üblich, ohne Eindringen von Feuchtigkeit oder Nässe.

Zu den besonderen Qualitätsmerkmalen der absoluten Drehgeber zählt neben den robusten Lagerbaugruppen mit verblockten Lagern auch die mechanisch geschützte Wellendichtung. Diese verzeiht selbst Installationsfehler und schützt zusätzlich - bis hin zum Steinschlag. Darüber hinaus stellen ihre extrem hohe Schock- und Vibrationsfestigkeit die zuverlässige Funktion der Geräte sicher und sorgen damit vor allem für eines: Dass Maschinen und Motoren verlässlich und sicher laufen - ohne Verlustzeiten durch Reparaturen oder Stillstände.

Die neuen Singleturn Geräte überzeugen neben ihrer Robustheit ebenso durch ihre hohe Auflösung bis zu 14 Bit. Ihr berührungsloses magnetisches Messsystem unterliegt keinem Verschleiß und ist damit Garant für eine lange Lebensdauer mit durchgehend zuverlässigem Betrieb.

Mit dem weiten Temperaturbereich von -40° C bis +85° C und der hohen Resistenz gegen Feuchtigkeit ist die Geber Baureihe M3658 und M3678 auch für Außenanwendungen mit starken Temperaturschwankungen bestens vorbereitet.

Sehr benutzerfreundlich gibt sich die neue Drehgeberserie auch in punkto Zustandsanzeige. Dabei signalisiert die zweifarbige LED auf der Rückseite ebenso den Betriebs- und Fehlerstatus, wie auch den Zustand der internen Diagnose.

Oft entscheiden die Abmessungen über die Einsatzmöglichkeiten: Aufgrund seiner sehr kompakten Bauweise lässt sich der Einbau der neuen Drehgeber M3658 und M3678 auch auf engstem Raum realisieren - und damit auch in ganz neuen Anwendungsgebieten, in denen absolute Drehgeber bislang noch keinen Platz fanden.

Sendix absolut CANopen® Feldbusdrehgeber mit zusätzlicher Inkrementalspur.
Feldbusdrehgeber und Inkrementaler Drehgeber in einem Gerät.

Sendix absolut 5868 und 5888, April 2008
Sendix absolut 5868 und 5888
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Die bewährten Sendix Absolut CANopen® Feldbusdrehgeber bietet Kübler jetzt auch mit einer zusätzlichen TTL-Inkrementalspur an.
Der Drehgeber gibt somit parallel zum CANopen®-Ausgang ein weiteres TTL kompatibles Signal mit 2048 Impulsen pro Umdrehungen heraus. Dazu verfügt der Drehgeber zusätzlich zum CANopen® Ausgang über eine RS422-Schnittstelle mit den Signalen A,/A, B,/B. Somit kann mit einem Drehgeber gleichzeitig eine Positionierung über das CAN-Netzwerk und direkte Drehzahlrückführung mittels der Inkrementalspur realisiert werden. Dies spart Kosten und Installationsraum für einen zweiten Drehgeber.

Das Gerät beinhaltet die aktuellsten CANopen®-Profile mit vielen Zusatzfunktionen.
Mit dem variablen PDO Mapping im Speicher entscheidet der Anwender welche Informationen in Echtzeit zur Verfügung stehen. Intelligente Funktionen wie Übermittelung von Geschwindigkeit, Beschleunigung oder verlassen des Arbeitsbereiches stellen eine schnelle Datenverfügbarkeit bei reduzierter Belastung von Bus und Steuerung sicher.
Die Echtzeit-Positionserfassung vom erweitertem CAN Sync Modus ermöglicht wirkliche zeitsynchrone Positionserfassung mehrerer Achsen.

Die Sendix Technologie, mit dem robusten Safety-LockTM Lageraufbau , die hohe Schutzart von IP67 und der weite Temperaturbereich von -40°C bis +80°C  ermöglicht den Einsatz im rauen industriellen Umfeld und sogar den Außeneinsatz. Die Geräte bieten höchste Zuverlässigkeit dank der OptoASIC Technologie mit höchster Integrationsdichte (Chip-on-Board) welche die Bauelemente und Verbindungsstellen auf ein Minimum reduziert.

Die abnehmbare Bus-Haube mit integriertem galvanisch getrennten Feldbusknoten ermöglicht eine einfache Integration in das CANopen® Netzwerk. Die Inbetriebnahme erfolgt einfach entweder direkt am Gerät dank leicht zugänglicher DIP-Schalter oder schnell und fehlerlos durch Programmierung durch den Bus. 

Neue, magnetische Messköpfe für Linear- und Rotationsmessungen

LIMES LI20 und LI50, März 2008
LIMES LI20 und LI50
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Mit den neuen Messköpfen LIMES LI20 und LI50 im besonders stabilen Druckgussgehäuse präsentiert Kübler eine neue Generation von Messsystemen. Je nach Anwendung wird der Messkopf entweder mit einem Magnetband für Linearmessungen oder mit einem Magnetring für Rotationsmessungen kombiniert.

In Kombination mit den robusten Magnetbändern mit Edelstahlabdeckung entsteht ein lineares  Messsystem, das selbst in rauer industrieller Umgebung dicht bleibt und eine hohe Sicherheit gegen Feldausfälle bietet, da Nässe und Flüssigkeiten jeder Art nicht eindringen können.
Für Rotationsmessungen in Maschinen, Geräten und Anlagen, wo der Einbauraum knapp bemessen ist und lediglich ein extrem kompaktes Messsystem untergebracht werden kann, kommen die Messköpfe mit Magnetringen zum Einsatz. Mit ihnen ist eine Einbautiefe von nur 16 Millimetern möglich – und das bei einer großen Hohlwelle von 30 Millimetern.

Die neuen Messköpfe LIMES LI20 und LI50 in Verbindung mit Bändern und Ringen eröffnen Anwendern ein breites Spektrum an Applikationsmöglichkeiten. Dank flexibler Fertigung lassen sich mit den Ringen oder Bändern die unterschiedlichsten geometrischen Formen wie besonders große Kreise, Teilkreise oder Kurven abtasten.

Dank der berührungslosen Sensortechnologie verfügen die Systeme über eine hohe Vibrations- und Schockfestigkeit. Selbst der Außeneinsatz ist möglich: Dafür sorgt die hohe Schutzart IP67, die zulässige Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent mit Kondensation, der weite Temperaturbereich und das wetterfeste Druckgussgehäuse. Zudem ist das metallische Gehäuse bestens gegen elektromagnetische Störfelder abgeschirmt.

Die Installation ist auf Grund der großen Toleranzen von bis zu 1 Millimeter (gilt sowohl für die Entfernung Band zum Lesekopf als auch für den Seitenversatz) äußerst einfach. Zudem signalisiert die eingebaute rote LED, wenn die Entfernung von Band oder Ring zum Lesekopf zu groß oder wenn die Geschwindigkeit zu hoch ist. Das grüne Leuchten zeigt den Index-Impuls an. Der weite Spannungsversorgungsbereich von 4,8 bis 30 VDC erleichtert ebenfalls die Installation.

Der Anschluss erfolgt mit einem hochwertigen, geschirmten schleppkettentauglichen PUR-Kabel.
Der Lesekopf verfügt wahlweise über einen Gegentakt-Ausgang oder eine RS422-Schnittstelle, zwei Kanälen plus einem periodischen Index mit den entsprechenden invertierten Kanälen. Die Auflösung beträgt bis zu 5 mm bei vierfacher Auswertung, die Wiederholgenauigkeit +/- ein Inkrement.
Die maximale Verfahrgeschwindigkeit liegt bei 25m/s.

Extrem robust und ultra kompakt: Neue, absolute magnetische Singleturn-Drehgeber

Neue Baureihen 2450/2470 sowie Sendix 3651/3671 und M3658/M3678, November 2007
Neue Baureihen 2450/2470 sowie Sendix 3651/3671 und 3658/3678
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Mit den neuen Baureihen 2450/2470 sowie Sendix 3651/3671 und M3658/M3678 komplettiert Kübler sein breites Angebot an kompakten, absoluten und magnetischen Singleturn-Drehgebern.
Die neuen Geräte überzeugen nicht nur durch eine noch kompaktere Bauform mit 24 mm Baugröße, sondern auch durch eine höhere Auflösung bis zu 14 Bit und Schnittstellen mit Analogschnittstelle
(0 bis 10 V, 4 bis 20 mA), SSI oder CANopen®. Entsprechend der jeweiligen Anwendung steht der  passende Messbereich - entweder 45°, 90°, 180° oder 360° - zur Verfügung.

Die Drehgeber erweisen sich als besonders robust, kompakt und vielfältig.  Denn das berührungslose magnetische Messsystem unterliegt keinem Verschleiß und gewährt Zuverlässigkeit in der Applikation und zudem eine hohe Lebensdauer.
Dank der integrierten Safety-LockplusTM und Sensor-ProtectTM Technologie sind die neuen Geber für den rauen Industriealltag rundum bestens geschützt. Die Sensor-ProtectTM Technologie bietet eine vollvergossene Elektronik und eine getrennte mechanische Baugruppe für die sehr hohe Schutzart IP69k. Gleichzeitig stellen die extrem hohe Schockfestigkeit (> 500 g) und Vibrationsfestigkeit (> 30 g) die Funktionssicherheit der Geber sicher und vermeiden damit teure Maschinenstillstandszeiten und Reparaturen. Die Safety-LockplusTM Technologie von Kübler ermöglicht nicht nur gehäuseseitig, sondern auch flanschseitig die sehr hohe Schutzart IP69k.
Damit verläuft selbst eine Reinigung mit Druckwasser oder Dampf, beispielsweise bei Baumaschinen, ohne Eindringen von Feuchtigkeit und Nässe. Weitere wesentliche Qualitätsmerkmale von Safety-LockplusTM sind die robusten Lagerbaugruppen mit verblockten Lagern und die mechanisch geschützte Wellendichtung, die Installationsfehler verzeiht und sogar vor Steinschlag schützt.
Mit dem weiten Temperaturbereich von -40° C bis +85° C und der besonders hohen Resistenz gegen Feuchtigkeit und Kondensation sind die Geräte auch für Außenanwendungen mit großen Temperaturschwankungen optimal vorbereitet.

Auf Grund des kompakten Formats und einer Sacklochwelle bis 10 mm verursacht der Einsatz auch bei begrenztem Einbauraum keinerlei Probleme. Ebenso ist eine Befestigung auf engem Radius selbst bei großen Wellen möglich. Individuelle Befestigungen lassen sich mit entsprechenden Drehmomentstützen und Statorkupplungen realisieren. Der Anschluss erfolgt mit Kabeln oder mit M12-Steckern.

Ein weiteres Plus ist die grüne LED-Anzeige zur Referenzpunkterkennung. Die Inbetriebnahme wird dadurch wesentlich einfacher.  Bei Fehlern leuchtet eine rote LED-Anzeige auf, um die Diagnose bei der Wartung zu erleichtern.

Die CANopen®-Varianten verfügen über das aktuelle Encoder-Profil mit vielen Zusatzfunktionen. Ob Position, Geschwindigkeit oder Arbeitsbereich - der Anwender entscheided (dank variablem PDO Mapping im Speicher), welche Informationen als Prozessdaten zur Verfügung stehen.
Die Inbetriebnahme erfolgt schnell und fehlerlos ohne Schaltereinstellung. Dafür sorgen LSS-Dienste zur Konfiguration der Knotenadresse und Baudrate über CIA DS 305 V2.0. Die Knotenadresse, die Baudrate und die Terminierung sind über den Bus programmierbar.

Die kompakte Bauweise und die technischen Merkmale der neuen Geräte ermöglichen Anwendern jetzt den Einsatz in Bereichen, wo absolute Drehgeber bislang nicht verwendet wurden. Zudem überzeugen die Geber durch ein attraktives Preisleistungsverhältnis, Robustheit und lange Lebensdauer.

Neue Neigungssensoren von Kübler: klein und robust

Neigungssensoren der Typenreihe IS40, November 2007
Neigungssensoren der Typenreihe IS40
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Mit den Neigungssensoren der Typenreihe IS40 von Kübler werden 2-dimensionale Neigungen gemessen. Je nach Ausführung sind Messbereiche von ±10°, ± 45° oder ± 60° lieferbar. Der kompakte und robuste Aufbau, die hohe Schockfestigkeit, die hohe Schutzart von IP67 sowie der weite Temperaturbereich von -30°C bis +70°C macht den Sensor zu einem geeigneten Winkelmessgerät in rauer Industrie-Umgebung insbesondere für Fahrzeugtechnik, Solaranlagen, Nutzkraftfahrzeuge, Kran- und Hebetechnik.

Die kleine Bauform von nur 30mm x 20mm x 50mm erfordert nur sehr geringen Installationsraum und kann somit fast überall problemlos montiert werden. Der Anschluss erfolgt schnell und fehlerfrei mit einem M12-Stecker.

Die Auflösung ist von bis zu < 0,05° und die Wiederholgenauigkeit ist von < 0,2 % vom Messbereich. Die Sensoren haben entweder ein Spannungsausgang mit 0,1 ... 4,9 V oder ein Stromausgang mit 4 ... 20 mA.

Neue Seilzugsysteme für Anspruchsvolle

Neue Seilzugsysteme, November 2007
Neue Seilzugsysteme
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Kübler ergänzt die bewährten, wirtschaftlichen Standard-Seilzugsysteme im Bereich der linearen Messtechnik um neue, hochwertige Seilzugsysteme für anspruchsvolle Anwendungen von 0,25 bis 40 Metern Messlänge.
Das Herzstück des Seilzuggebers ist eine gelagerte Trommel, auf deren Umfang ein Seil aufgewickelt ist. Das gleichmäßige Aufwickeln erfolgt über einen dynamischen Federantrieb mit Konstantkraftfeder, der eine hohe Verfahrgeschwindigkeit von bis zu 10 m/s und eine hohe Beschleunigung von bis zu 140 m/s2 zulässt. Damit ist das System für dynamische Applikationen bestens geeignet und erreicht dennoch die hohe Lebensdauer von circa 2 Millionen Vollzyklen.

Dank des titaneloxierten Aluminiumgehäuses erweist sich der Aufbau als besonders robust und unempfindlich gegen Umwelteinflüsse. Das Seil selbst besteht aus Edelstahl, verfügt über einen Durchmesser von 0,5 Millimetern und ist somit besonders strapazierfähig. Zudem sorgt eine diamantpolierte Keramikführung für einen verschleißfreien Seilaustritt.

Der weite Temperaturbereich von -20° C bis +85° C sowie die optionale Schutzart IP67 gewähren selbst unter schwierigen Umweltbedingungen einen funktionssicheren Einsatz.
Das Seilzugsystem ist für unterschiedliche Sensoren und Drehgeber gleichermaßen geeignet. Sowohl Analogschnittstellen (0...10V, 4...20mA, Potentiometer), inkrementale (Gegentakt, RS422), absolute (SSI, BISS) als auch Feldbus-Schnittstellen (CANopen®, Profibus, DeviceNet, EtherCat) stehen zur Verfügung.

Die Systeme haben eine Linearität von bis zu 0,05 Prozent und werden auf Wunsch mit einem entsprechendem Kalibrierungszertifikat ausgeliefert.
Die Montage erfolgt einfach und sehr schnell mit zwei Schrauben. Dabei sind auf Grund der flexiblen Gehäusetechnik unterschiedliche Versionen für verschiedene Montagevarianten möglich.
Der Anschluss erfolgt mit Kabeln oder Steckern.