Neues aus unserem Unternehmen

So viele Messen wie noch nie - Die SPS in Nürnberg war der erfolgreiche Abschluss eines ereignisreichen Messejahres bei Kübler


SPS 2011
Die Frontseite des Kübler-Standes mit den Produktstelen im Vordergrund.

SPS 2011
Produktmanager Arnold Hettich (li.) beim Beratungsgespräch; hinten Vertriebsleiter Dirk Clemens.

SPS 2011
Geschafft und zufrieden posiert das Küblerteam fürs Gruppenbild bei der SPS.

Nach der Messe ist vor der Messe. Unter diesem Motto könnte das Jahr 2011 bei Kübler zusammengefasst werden, denn noch nie hat das Unternehmen an so vielen Ausstellungen teilgenommen wie heuer. Höhepunkt war dabei zweifelsohne die Messe SPS/IPC/DRIVES in Nürnberg, die im November mit 1429 Ausstellern und mehr als 56000 Besuchern erneut ein Rekordergebnis erzielte.

Er war schon von weitem zu erblicken, der tiefenentspannte Geschäftsmann. Auf einer leuchtend weißen Stoffwand von 30 Quadratmetern präsentierte er sich den Besuchern auf der Messe. Keine Frage, mit diesem Bild und dem dazu gehörigen Slogan "Kübler – Sicher ein gutes Gefühl" gelang ein einprägsamer Hingucker, der nicht zu übersehen war. Ein gutes Gefühl stellte sich auch nach dem Resümee dieser drei Tage in Nürnberg ein: "Wir haben eine sehr erfolgreiche Messe erlebt, der deutlich höhere Invest hat sich gelohnt", strahlte ein überaus zufriedener Geschäftsführer Gebhard Kübler. In der Tat gelang es, auf 95 Quadratmetern einen Stand entstehen zu lassen, der den hohen Standards von Kübler entspricht. Und die Reaktionen der Besucher zeigten, dass wir die Ansprüche erfüllen konnten. Es gab viel Lob für Design und Funktionalität.

Besonders zwei Neuerungen fielen gleich ins Auge. Zum einen die Präsentation der Produkte. Die Höhe dieser Konstruktionen wurde deutlich reduziert, um so dem Stand eine offenere Optik zu geben. Zum andern die gemütliche Lounge mit zehn bequemen Sesseln. Es sollte sich als glückliche Entscheidung erweisen, zu ihren Gunsten auf ein zweites geschlossenes Besprechungszimmer zu verzichten.

Ebenfalls als Volltreffer erwies sich, das Thema Sicherheit in den Mittelpunkt des Messeauftritts zu stellen. "Es gab viele gute Gespräche, besonders über unsere neuen Sicherheitsmodule für die Antriebsüberwachung", meinte denn auch Branchenmanager Markus Brunner.
Im Vorfeld der dreitägigen Show in Nürnberg hatte sich Kübler hohe Ziele gesetzt. Die SPS als wichtigste Messe für uns überhaupt muss die positive Entwicklung des gesamten Unternehmens widerspiegeln", gab Gebhard Kübler die Marschrichtung vor. Die Mission wurde erfüllt, die Besucherzahlen konnten im Vergleich zum Vorjahr um sage und schreibe 50 Prozent gesteigert werden. "Ein tolles Ergebnis, zumal auch die Qualität der Gespräche sehr hoch war", freute sich Geschäftsführer Lothar Kübler. "Und nun geht die Arbeit erst richtig los", richtete er den Blick gleich wieder nach vorn.

Mit der SPS schließt sich der Messe-Kreis - zumindest in Deutschland - für dieses Jahr. Ein Jahr, in dem es mehr Messen als jemals zuvor bei Kübler gab. Neben den ganz großen Events wie der SPS oder der Hannover Messe stand eine ganze Reihe von Branchenmessen auf der Agenda. So war Kübler auf der Showtech (Bühnentechnik) in Berlin, der METEC (Stahlindustrie) in Düsseldorf oder der Interlift (Lifttechnik) in Augsburg mit dabei, "um in jedem Industriezweig unsere jeweilige Kompetenz zu demonstrieren", wie Lothar Kübler betonte. Das ist augenscheinlich gelungen, denn die Resonanz war durchweg positiv. Die logische Konsequenz: Das Unternehmen wird auch bei den nächsten Ausgaben dieser Messen wieder als Aussteller auftreten.

Damit scheint sich die Strategie auszuzahlen, verstärkt auf die Messe-Karte zu setzen. Und das international, denn auch in Frankreich, Italien, Indien und China begrüßen die Küblerianer immer öfters ihre Messegäste.
Erstaunlich, denn gerade einmal vor einer Dekade, in Zeiten des ersten Internet-Booms, läuteten viele Experten bereits das Totenglöcklein für die Messen. Doch vor allem die Fachausstellungen haben ihre Position in den vergangenen Jahren deutlich stärken können. Und Kübler wird dabei sein - auch in Zukunft.

Kübler ist neuer Hauptsponsor beim Basketballverein wiha Panthers Schwenningen


Panthers Schwenningen Panthers Kübler

Die Kübler Gruppe wächst und beschäftigt heute 370 Mitarbeiter weltweit, davon allein gut 250 am Standort Villingen-Schwenningen. Wir haben eigentlich immer offene Stellen zu besetzen, und es fällt zunehmend schwer, geeignete Fachkräfte dafür zu gewinnen. Diese Situation wird sich in Zukunft noch verschärfen. Es wird daher immer wichtiger, Personalrekrutierung auch durch intensive Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. Dies ist einer unserer Gründe, daß wir uns als Hauptsponsor für die Basketballer " Schwenninger Panthers" engagieren.

Warum gerade die Panthers? Es handelt sich hier um einen gut geführten Verein mit jungen, engagierten Spielern, die begeistert als Amateur oder auch Profi ihren Sport betreiben. Basketball ist heute ein attraktiver Sport mit stark steigendem Öffentlichkeitsinteresse. Das passt zur Kübler Gruppe, denn dadurch können wir unseren Bekanntheitsgrad in der Region weiter erhöhen.

"Wir betreten damit Neuland", betont Geschäftsführer Gebhard Kübler. Er nennt dabei weitere Gründe für sein Engagement. Bei Kübler wird zur Zeit ein Gesundheitsmanagement eingeführt. Dazu paßt Sportsponsoring ebenso. Unsere Mitarbeiter kommen mit dem Thema Sport enger in Berührung, erhalten für besondere Leistungen Frei und VIP Karten. Auch auf Messen kann diese Partnerschaft präsentiert werden, wenn beispielsweise Spieler in das Standkonzept miteinbezogen werden und entsprechende Repräsentationsaufgaben übernehmen. Und bei Vertriebskonferenzen kann es künftig durchaus vorkommen, dass wir mit unseren Gästen nach dem offiziellen Programm eine fachkundige Trainingseinheit in der Deutenberghalle einlegen.

Kübler hat bereits in der Vergangenheit Sportvereine unterstützt, doch nicht in dieser Dimension und engen Verbindung. Basketball und Kübler sollen in einem Atemzug genannt werden, dafür wollen wir die vielfältigen Werbemöglichkeiten nutzen, die der Verein zur Verfügung stellt. Angefangen von den Trikots über die Bandenwerbung bis hin zu Bannern in der Deutenberghalle, auf denen gezielt über Kübler informiert wird. "Unsere Corporate Identity wird klar zu erkennen sein", sagt Lothar Kübler. In das Konzept gehört auch die Jugendabteilung, hier will Kübler ebenfalls aktiv werden, beispielsweise bei Jugendturnieren oder Trainingscamps.

Gesund und entspannt im Arbeitsalltag


Gesundheitstag Paprotta
Simone Paprotta aus Bad Dürrheim absolviert momentan ein achtwöchiges Vorpraktikum für den Studiengang International Management. Die 19-Jährige war am Gesundheitstag mit dabei und hat im Vorfeld bei der Organisation mitgeholfen. Ihre Eindrücke schildert sie in diesem Erlebnisbericht.

Gesundheitstag Zumba
Zumba macht Laune: Die Expertinnen der Krankenkasse machen es vor, und die Mitarbeiter von Kübler folgen und bewegen sich zu Lathino-Rhythmen.

Gesundheitstag Häppchen Leckere Häppchen vom Naturata, die sich Artur Hoffer und Konstantin Kienko nicht entgehen lassen.

Kübler GmbH veranstaltet den ersten Gesundheitstag für seine Mitarbeiter.

(Autorin: Simone Paprotta, siehe Bild rechts)
Vier Wochen sind bereits von meinem achtwöchigen Vorpraktikum für mein Studium in der Firma Kübler in Schwenningen rum. In dieser für mich doch recht kurzen Zeit habe ich viele interessante Einblicke in das Innenleben eines mittelständischen Unternehmens bekommen. Und ich durfte - damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet - bereits zwei Feiern miterleben. Die erste war der Spatenstich für den Neubau und die zweite der Gesundheitstag mit dem anschließenden Sommerfest.

Da ich die ersten Wochen meines Praktikums in der Marketingabteilung verbracht habe, war ich nah dran an den Vorbereitungen für diesen ersten Gesundheitstag des Unternehmens, den eine ganze Reihe an Firmen aus der Gesundheitsbranche mitgestalteten. Ich durfte mithelfen, und diese Arbeit hat mir viel Spaß gemacht. Als es schließlich soweit war, stieg bei allen Firmenmitgliedern die Laune. Jeder konnte sich im Vorfeld für zwei Punkte aus dem umfangreichen Programm des Gesundheitstages anmelden.
Für mich ging es als erstes zur Laufanalyse, die mich natürlich als begeisterte Sportlerin sehr interessierte. Ich musste für ein paar Minuten auf dem Laufband laufen, währenddessen meine Füße gefilmt wurden. Danach wurde meine Fußstellung analysiert und ein zu meinen Füßen passender Schuh empfohlen. Mein zweiter Termin war die Fußdruckmessung. Diese war ebenfalls sehr lehrreich, da man einmal sah, wie das Gewicht des eigenen Körpers beim Laufen auf die Füße drückt.

Natürlich gab es noch weitere Stationen, an denen man viel erfahren konnte. So ließen sich etliche Küblerianer Blutdruck, Blutzucker und Fettwerte messen oder die Funktion ihrer Venen testen. Für gute Stimmung sorgte das Zumba. Dieses bewegungsvolle Workout wurde mit Hilfe von Latino-Rhythmen gestaltet. Selbst Geschäftsführer Gebhard Kübler ließ sich Zumba nicht entgehen und tanzte munter mit. Wer etwas für seine Tiefenmuskulatur machen wollte, der nahm den Flexibar-Stab in die Hand. Alle Achtung, was zunächst so leicht aussah, erwies sich als wirklich anstrengend. Da kamen auch die ganz starken Jungs ins Schwitzen.

Die angebotenen Vorträge wiederum lieferten gute Tipps für den Alltag, beispielsweise wie man negativem Stress vorbeugt. Und bei der Muskelentspannung gab es zu meditativen Klängen verschiedene Übungen. Sogar für das Gesicht, was wiederum zu den herrlichsten Grimassen führte.
Verwöhnen lassen konnte man sich auch. Besonders die mobile Massagestation war sehr beliebt und bereits zu Beginn voll ausgebucht. Wer bei dieser keinen Termin mehr gefunden hatte, schlenderte zu den zahlreichen Infoständen, informierte sich über die firmeninternen Laufgruppen oder probierte sich durch leckeres Eis, frische Fruchtsäfte und gesunde Häppchen.

Am Spätnachmittag wurde schließlich das Büffet eröffnet, dass mit seiner Vielfalt jeden begeisterte. Der Gesundheitstag klang schließlich mit einem Gewinnspiel und Abschlussworten des Geschäftsführers Gebhard Kübler aus. Dieser machte, wie bereits bei der Eröffnung des Gesundheitstages, nochmals deutlich: "Wir wollen den Gesundheitstag bei uns im Unternehmen etablieren, das persönliche Gesundheitsverhalten und auch das gesundheitsgerechte Arbeiten im Unternehmen fördern".
Mit diesen abschließenden Worten ging der Gesundheitstag in das Sommerfest über und klang für alle in einem gemütlichen und heiteren Abend aus.

Impulse für den Karrierestart


Students on Skates
Siegfried Kauder (links), CDU-Bundestagsabgeordneter, im Gespräch mit Personalreferentin Stephanie Riesle (Mitte) und Jürgen Stegmann (2. von rechts) von Kübler. Students on Skates Personalleiter Jürgen Stegmann (links) und Werksstudent Florian Niedermann informieren die interessierten Gäste.

Die Jobbörse "Students on Skates" feiert Premiere in Geisingen.

Zum ersten Mal organisierte die Gewinnerregion Schwarzwald-Baar-Heuberg in Kooperation mit der Arena Geisingen die Karrierebörse "Students on Skates.

Die Veranstaltung fand in einer ganz besonderen Lokalität statt - der in Deutschland einzigartigen Inline-Skating-Sportanlage in Gesingen, "Die Kombination zwischen Sportevent und Karrierebörse hat uns interessiert, und darum wollten wir als Aussteller bei dieser Premiere dabei sein", so Jürgen Stegmann, Personal­leiter bei Kübler.

Unter den Gästen war auch Siegfried Kauder, CDU-Bundestags­abgeordneter, der in seiner Ansprache betonte, wie wichtig junge und gut ausgebildete Menschen für die Zukunft der Region seien. "Wir haben keine Bodenschätze, sondern nur dass, was in ihren Köpfen ist", betonte der Politiker.

Werkserweiterung schafft Platz für Innovationen

Anbau mit 1500 Quadratmetern als klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Deutschland


Spatenstich Aktion
Der symbolische Spatenstich als Höhepunkt des Festakts: v.l.n.r. Dr. Christof Münzer vom Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen, Geschäftsführer Gebhard und Lothar Kübler daneben Vertreter vom Baudienstleister Vollak Rainer Kracht und Mirjam Arnu, Seniorchefin Erika Kübler, Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon und Wirtschaftsförderer Georg Seeck. Spatenstich Ansprache
Ansprache der Geschäftsführer Lothar und Gebhard Kübler mit Seniorchefin Erika Kübler zur Werkserweiterung.

„Die derzeit gute Konjunktur, der erfolgreiche Aufbau neuer Kunden und Märkte und eine Vielzahl neuer Innovationen, die Kübler marktreif machen will“. Mit diesen Argumenten begründete Lothar Kübler die Entscheidung für den neuerlichen Werksausbau.
Erst 2007 wurde die Produktionsfläche am Standort in Schwenningen um 2500 Quadratmeter ausgebaut, doch der Platz für Innovationen wird wieder dringend benötigt. Zusammen mit Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon, den Vertretern des Baudienstleisters Vollack, Rainer Kracht und Mirjam Arnu und Wirtschafsförderer Georg Seeck feierten die Küblerianer den Spatenstich. Bei Fleischkäsebrötchen und frischen Butterbretzeln standen alle Mitarbeiter auf dem Betriebsparkplatz zusammen, dort wo schon am Jahresende der neue Anbau mit mondernster Wärme- und Solartechnik fertig gestellt werden soll. „Mit der Erweiterung um 1500 Quadratmeter verdoppeln wir die Fläche für Produktentwicklung und Industrialisierung und schaffen Platz für weitere Fertigungsinseln“ ergänzte Lothar Kübler.
Mit inzwischen 250 Mitarbeitern in Schwenningen und über 360 weltweit gehört die Kübler Gruppe zum Aushängeschild der Stadt, darum kündigte der Oberbürgermeister auch an, die Straße zum Betriebsgelände mit einem neuen Belag zu versehen. Diese Verbesserung sei wichtig, gerade auch hinsichtlich der anspruchsvollen internationalen Kunden.
Als einer der weltweit führenden Hersteller von Zähl- und Sensortechnik ist es wichtig, weiterhin auf ertragsorientiertes Wachstum zu setzten. Der Erweiterungsbau hier in Schwenningen schafft den Grundstein dafür und ist ein klares Bekenntnis für den Standort Deutschland.
Nach der tollen Jubiläumsfeier zum 50 jährigen Jubiläum im letzten Sommer und der Auszeichnung zum Unternehmen des Monats durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg im November, war dies wieder ein passender Zeitpunkt für uns Küblerianer zu feiern. Davon ließen wir uns auch nicht von dem aufbrausenden Wind abhalten. Ganz im Gegenteil: Nach der schwülen Hitze der vergangenen Tage war dies eine willkommene Abkühlung und tat der tollen Stimmung keinen Abbruch.

 

Spatenstich Mitarbeiter Spatenstich Blumen Spatenstich Spaten Anlass zum Feiern, die Küblerianer beim zünftigen Vesper. Auch die Blumenübergabe durfte nicht fehlen. Silke Leffler und Nadja Kübler die Ehefrauen
der beiden Geschäftsführer, bekamen während der Feierlichkeit einen Blumenstrauß überreicht.
Freude über die Übergabe des symbolischen Spatens: v.l.n.r Rainer Kracht Vertreter des Baudienstleisters Vollak, neben Geschäftsführer Lothar und Gebhard Kübler, Mirjam Arnu ebenfalls Vertreterin von Vollak und Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon.

Wir gratulieren der Kübler-Mannschaft zur erfolgreichen Teilnahme beim Halbmarathon in Freiburg am 3. April 2011


Halbmarathon
Halbmarathon

Am Sonntag, 3. April, fiel der Startschuss bei frühsommerlichen Temperaturen für den 8. Freiburg Marathon. Auch Kübler war mit einem Team dabei und hat die rund 21 Kilometer lange Halbmarathonstrecke in Angriff genommen.
80.000 Freiburger und Gäste entlang der 21-Kilometer-Schleife feuerten die Läufer an. Alle 13 Teilnehmer haben das Ziel erreicht und sind am Sonntagabend fast ausnahmslos gesund und glücklich nach Schwenningen zurückgekehrt. Auf dem Bild sehen Sie die Teilnehmer und in der Tabelle ihre Laufzeiten. Als besonderer Gast feuerte Xuan Xiangbin, Vice President von Kübler China, unsere Läufer auf der Strecke an.

Platz Platz AK Name Zeit
4206 559 Baumann, Erwin 2:34:18
4274 581 Birk, Werner 2:40:00
2815 391 Brinkmann, Hans-Joachim 2:03:43
1571 321 Glatz, Thomas 1:51:04
3936 748 Graf, Bernhard 2:22:55
4164 552 Hoffer, Artur 2:31:27
3560 235 Kahrs, Günter 2:14:10
41721 555 Kienko, Konstantin 2:31:47
666 9 Koprek, Adrian 1:39:48
1657 330 Koprek, Josef 1:52:07
3651 703 Kübler, Lothar 2:15:47
1757 191 Link, Stephan 1:53:02
1927 226 Schad, Frank 1:55:00

Seniorchefin der Kübler Gruppe feiert 80. Geburtstag
Die gute Seele und noch viel mehr


Geburtstag Erika Kübler

Die Szene hatte Symbolcharakter. Strahlend stand Erika Kübler im großen Schulungssaal und nahm die Glückwünsche der Mitarbeiter zu ihrem 80. Geburtstag entgegen. "Hoffentlich kann ich noch lange selbst mit dem Auto fahren", sagte sie zu einer Gratulantin. "Das ist mir ganz wichtig."

Aktiv bleiben, dabei sein, diesen Anspruch stellt die Seniorchefin bei Kübler an sich selbst, und sie lebt ihn täglich vor. So ließ es sich die Jubilarin auch nicht nehmen, alle Küblerianer zu einem leckeren Mittagessen einzuladen. "Ich bin mit Herzblut und meinen Gedanken dem Unternehmen verbunden", verdeutlichte sie vor den 250 Gästen ihre engen Bezug zur Firma.

Wie könnte es auch anders sein, schließlich hat Erika Kübler ein bedeutendes Kapitel an der Erfolgsgeschichte von Kübler mitgeschrieben. "Sie können stolz sein auf das, was Sie, Ihr Mann Fritz und ihre beiden Söhne Gebhard und Lothar in den vergangenen 50 Jahren erreicht haben", meinte denn auch Jürgen Stegmann in seiner Laudatio. In einer kurzen Retrospektive ließ der Personalleiter verschiedene "Blitzlichter der Unternehmens-Geschichte" aufleuchten. Von den Anfängen im Wohnhaus über die stetige Weiterentwicklung im eigenen Firmengebäude bis hin zur heutigen Kübler-Gruppe mit sieben weiteren Niederlassungen und rund 60 Vertriebs-partnern rund um den Globus.

Erika Kübler blickt auf ein ereignisreiches Leben zurück. "Die 80 Jahre sind so schnell vergangen", seufzte sie, ohne allerdings in Melancholie zu verfallen. Das verhinderten "die schönen Erinnerungen an meinen lieben Mann und meine guten Söhne."
Es ist ein zufriedener Blick in die Vergangenheit, doch darauf beschränkt sich Erika Kübler nicht. Ganz im Gegenteil: Noch immer kommt sie regelmäßig ins Unternehmen; nicht nur als gern gesehener Gesprächspartner, nein, die mittlerweile vierfache Großmutter sorgt traditionell für angenehmes Flair, indem sie beispielsweise in der Adventszeit die Büros mit Weihnachtssternen und anderen Utensilien schmückt. Keine Frage, Erika Kübler ist die gute Seele des Unternehmens und angesichts ihrer Lebensleistung noch viel mehr.

"Mit meinen 80 Jahren brauche ich nichts, da hat man doch alles." So lautete die Antwort Erika Küblers auf die Frage, was sie sich denn zum Geburtstag wünsche. "Wenn die Mitarbeiter etwas geben wollen, dann sollen sie eine kleine Spende machen", fügte sie an. Gesagt, getan, und so kamen 540 Euro zusammen, die der Nachsorgeklinik Tannheim zugute kommen.

"Deinen 90. Geburtstag wollen wir dann wieder so feiern wie heute", wünschte sich Gebhard Kübler, der gemeinsam mit Bruder Lothar die großen Verdienste der Mutter würdigten. Nicht nur an diesem Tag war die enge Familienbande spürbar.

Und dass die Rollenverteilung zwischen Söhnen und Mutter noch immer funktioniert, das beweist eine sympathische Anekdote, die Personalchef Jürgen Stegmann erzählte. So kann es durchaus mal vorkommen, dass Lothar Kübler seine Geschäfte außerplanmäßig ruhen lassen muss, weil die Mama "Knöpfle" für die Enkel machen will. Und bei dieser schwäbischen Spezialität braucht es die Hilfe des Sohnes an der entsprechenden Maschine. Ein echtes Familien-Unternehmen eben.

Ja ist denn schon Weihnachten?


iPad Gewinner
Der stolze Gewinner in der Mitte: Jan Hagemoser freut sich über das von Kübler verloste iPad. Dunker-Geschäftsführer Nikolaus Gräf (li.) und Kübler-Vertriebsleiter Dirk Clemens gratulieren.

Mit diesem schon legendären Spruch warb Franz Beckenbauer dereinst für ein Handy, und ähnlich wie der Lichtgestalt des deutschen Fußballs muss es wohl auch Jan Hagemoser ergangen sein. Der Entwicklungs-Ingenieur bei Dunkermotoren im Schwarzwald-Städtchen Bonndorf schaute bei der SPS-Messe in Nürnberg auf dem Stand von Kübler vorbei, um sich über Drehgeber zu informieren.

Unser Vertriebs-Ingenieur Karl Klaritsch hielt das Gespräch in einem Messebericht fest, und schon war Jan Hagemoser bei der Verlosung eines iPads mit dabei. In einer Glasbox präsentierte Kübler auf dem Messestand eines dieser begehrten Tablet-Computers, und diese Idee erwies sich als Volltreffer.
Genau 355 Personen warfen ihre Visitenkarte in die Box, jeder in der Hoffnung, der glückliche Gewinner zu sein. Aus diesen abgegebenen Karten und den vielen Messeberichten wurde der Sieger ausgelost. Bei dieser Verlosung setzten die Verantwortlichen bei Kübler auf ein eigenes Produkt. So fungierte ein Codix-Zähler quasi als technische Lostrommel, der Zahlen durchrasend plötzlich gestoppt wurde. Die 183 leuchtete auf, eben jene, die auf dem Besuchsbericht von Jan Hagemoser vermerkt wurde.

"Ich bin völlig überrascht, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet", freute sich Jan Hagemoser, als er von seinem Glück erfuhr. Der 33-Jährige strahlte über diese vorweihnachtliche Bescherung, die ihm unser Vertriebsleiter Dirk Clemens überbrachte. Nikolaus Gräf, der Geschäftsführer bei Dunkermotoren, ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, persönlich zu gratulieren.
"Das iPad wäre ja auch ein ideales Weihnachtsgeschenk", schmunzelte Dirk Clemens in Richtung Jan Hagemoser, doch auf diesen nicht ganz ernst gemeinten Vorschlag ließ sich der frisch gebackene Besitzer gar nicht erst ein. "Niemals, das behalt ich schon selbst", lautete denn auch seine unmissverständliche Antwort.

"Der Verdienst aller Mitarbeiter"
Die Kübler-Gruppe wird zum Unternehmen des Monats gekürt


UdM Kübler
Freude über eine besondere Auszeichnung. Gebhard und Lothar Kübler neben Seniorchefin Erika Kübler mit der Urkunde "Unternehmen des Monats November". Es gratulieren Heinz-Rudi Link, Geschäftsführer der regionalen Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg, Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon und Wirtschaftsförderer Rudolf Topp (von rechts).

Die Kübler Gruppe darf sich über eine ganz besondere Auszeichnung freuen. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg hat uns zum "Unternehmen des Monats November" gekürt. Eine unabhängige Jury, bestehend aus Wirtschaftsförderern der drei Landkreise Schwarzwald-Baar-Kreis, Rottweil und Tuttlingen, wählte uns aus einer Vielzahl von Firmen aus. Es sind drei Kriterien, auf denen diese Auswahl basiert: wirtschaftlicher Erfolg, besondere Leistungen und eine dauerhafte Geschichte. "Wir hätten keinen besseren Preisträger als Kübler finden können, denn bei Ihnen treffen gleich alle drei Punkte zu", betonte Heinz-Rudi Link, Geschäftsführer der regionalen Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg, als er die Urkunde überreichte. Keine Frage, mit dieser Einschätzung traf Link den Nagel auf den Kopf. So feierte das Familien-Unternehmen in diesem Sommer seinen 50. Geburtstag mit einem rauschenden Fest. Ein eindrucksvoller Beleg für nachhaltiges Wirtschaften, wobei auch in Zukunft auf Eigenständigkeit gesetzt wird. Erfolgreich war es auch, das Jahr 2010, denn es wird als bestes überhaupt in die Geschichte der Firma eingehen. Und besondere Leistungen gab es auf dem Feld der Neuentwicklungen. So erhielten wir für den Drehgeber Sendix F36 den MessTec & Sensor Masters Award und den in Fachkreisen höchst renommierten Golden Mousetrap Award in den USA. "Besonders diese hochrangigen Auszeichnungen haben uns bei der Entscheidung für das Unternehmen Kübler überzeugt", berichtete Heinz-Rudi Link.

Mit Freude nahmen die Geschäftsführer Gebhard und Lothar Kübler die Urkunde entgegen. Nicht minder stolz war Seniorchefin Erika Kübler an ihrer Seite. Auch das Lob des gerade wieder gewählten Oberbürgermeisters von Villingen-Schwenningen, Dr. Rupert Kubon, der "die innovative Kraft des Unternehmens als Ansporn für die ganze Stadt" lobte, hörten die Firmenchefs gerne.
Doch dieses Lob gaben sie direkt an die Beschäftigten weiter. "Dieser Preis gebührt vor allem Ihnen, den Mitarbeitern von Kübler. Er ist Ihr Verdienst und wurde nur dank Ihres Engagements möglich", würdigte Gebhard Kübler die Leistung der "Küblerianer". Diese Wertschätzung der kollektiven Leistung zeigte sich auch in der Tatsache, dass die gesamte Belegschaft zur Preisverleihung in den großen Firmensaal eingeladen wurde. Bei einem "zweiten Frühstück" mit Brezeln, belegten Brötchen und Kaffee freute sich das ganze Team über diese bemerkenswerte Auszeichnung.

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg

Systempartnerschaft mit SPAT Antriebstechnik


SPAT Tombola

Integrierte und passende Systemlösungen für Ihre Anwendung anzubieten, gehört zu unseren strategischen Ansätzen, die wir mit unserem Geschäftsbereich OPS verfolgen. Wir bieten Ihnen komplette Systemlösungen für alle Arten von Anzeige-, Steuerungs und Positionierungsaufgaben.
In enger Zusammenarbeit begleiten und entwickeln wir Ihre Lösung vom Prototypen bis hin zur Serienreife. Wir greifen dabei sowohl auf unsere Standardprodukte wie Drehgeber, Zähler und Prozessgeräte als auch auf ausgereifte Systemkomponenten unserer qualifizierten Netzwerkpartner zurück.

Da gerade Antriebstechnik dabei eine wichtige Rolle spielt, haben wir mit der Firma SPAT Spezialantriebstechnik GmbH eine strategische Systempartnerschaft geschlossen.
Die Firma SPAT ist auf anwendungsspezifische Antriebslösungen spezialisiert. Dabei konzentriert sich das Unternehmen insbesondere auf:

  • Intelligente busfähige Antriebssysteme
  • Anwendungsspezifische Kompaktantriebe
  • Integration der Firmware in die Anwendersteuerungen

Zum Produktangebot gehören ein universell einsetzbarer kompakter Antrieb, bestehend aus Getriebe / Servomotor / Feldbus / Netzfilter sowie eine Steuerung mit integriertem Multiturn Encoder.

Kübler Lieferanten und Kübler spenden über 12.000 € im Rahmen des 50. Firmenjubiläums.


Spendenuebergabe Tombola

Vor einigen Monaten haben wir Lieferanten und Geschäftspartner eingeladen, unsere 50 Jahre Jubiläums - Tombola finanziell zu unterstützen. Der Ertrag kommt unseren drei Sozialprojekten zugute. Das Ergebnis übertraf unsere Erwartungen bei weitem. Wir erhielten sogar Einzelspenden bis zu 3000 € und wertvolle Sachspenden. Zu dem Spendenbetrag kommen die Einnahmen der Tombola hinzu. Zudem hat unsere Geschäftsführung die Einnahmen der Tombola noch einmal verdoppelt.

Insgesamt konnten wir den Vertretern der drei Organisationen über 12.000 € übergeben.

Wir bedanken uns bei allen Spendern im Namen der Empfänger von Herzen für Ihre Großzügigkeit. Sie helfen damit Menschen, die sich mit ganz anderen Problemen des täglichen überlebens beschäftigen müssen als wir.

Kübler Erfolgsstory begeistert über 650 Gäste aus 32 Nationen


Kübler hält Rückblick und gibt ehrgeizige Zukunftspläne bekannt

"Produkte können kopiert werden, die Art und Weise Küblerianer arbeiten, nicht" so lobten die Geschäftsführer und Familienunternehmen ihre Mitarbeiter in Ihrer Festrede zum 50. Firmenjubiläum am vergangenen Freitag. 50 Jahre Innovation - so das Motto im Jubiläumsjahr. Am 2. Juli veranstaltete Kübler die offizielle Jubiläumsfeier und zeigte an vielerlei Beispielen, wie das Unternehmen Innovation realisiert.

Fast eine Zeltstadt hatte die Kübler Gruppe anlässlich ihres 50. Firmenjubiläums rund um das Unternehmen errichtet, um die gut 650 Gäste und 75 Kinder mit einem gelungenen Festprogramm der Extragröße bis in die frühen Morgenstunden zu unterhalten. Die Gäste spürten bei den Kübler Mitarbeiter-/innen den Stolz auf das Erreichte, ein starkes Wir Gefühl und den Optimismus, erfolgreich und weiter unabhängig als Familienunternehmen in die Zukunft zu gehen. Nur so war auch eine so überzeugende Veranstaltung möglich, die bis ins letzte Detail von unserem Organisationsteam perfekt geplant war und sich vor allem durch besonderes Engagement der Mitarbeiter auszeichnete, sagen die Unternehmer.

Schon am Freitagmorgen hatte der Festtag begonnen. Eine internationalen Pressekonferenz stand auf dem Programm, gefolgt von Präsentationen und Firmenbesichtigungen am Nachmittag für Kunden, Mitarbeiter, Familien und Gäste.
An über 11 Positionen Im Unternehmen waren Informationspunkte aufgebaut, an denen Kübler Experten den Besuchern die Fertigungsinseln, die Entwicklungsbereiche und alle anderen Abteilungen zeigten. Höchste Ordnung und Sauberkeit, modernste Einrichtungen und Maschinen und ein hohes Bewusstsein für klare Strukturen Highlights, die allgemein hervorstachen.

Abends dann das große Programm, eingeleitet von dem Fanfarenzug Schwenningen unter Filipo Zerbo, selbst ein Kübler Mitarbeiter im Export.
Alle weltweit fast 300 Mitarbeiter, deren Familien ebenso wie treue Kunden und Lieferanten und Ehrengäste des Unternehmens waren mit dabei. "Denn auf das Zusammenwirken von Mitarbeitern, Lieferanten, Unternehmensleitung und Kunden kommt es an und zwar überall auf der Welt", betonten die Geschäftsführer.
So reisten Gratulanten aus über 32 Ländern an, dazu gehören ca. 100 Mitarbeiter aus den Töchterunternehmen. Sie alle ließen sich von Varietékünstlern auf der Bühne ebenso begeistern, wie sie bei tropischen Temperaturen zu Salsaklängen tanzten. Das Buffet, das von 12 Uhr mittags bis um Mitternacht geöffnet hatte, verwöhnte die internationalen Gäste mit immer landestypischen Speisen und Getränken aus den 6 Ländern, wo Kübler eigene Firmen hat: Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Indien, und China.
Ein eigenes Kübler Kinderland hielt auch die 75 Kleinsten den ganzen Tag bei Laune. Unter Dauerbeschuss lag die Torwand, winkte doch allen Treffern ein in Kübler-Orange leuchtender WM-Fußball, um den viele Väter ihre Kinder anschließend beneideten.
Eine Tombola mit gestifteten Preisen im Wert von 4000.-€ war ebenso Teil eines großen Sozialprojektes als auch Spenden von Lieferanten und Geschäftsleitung.

Heute ist das Familienunternehmen - die Kübler Gruppe - international einer der weltweit führenden Unternehmen von Weg - und Winkelsensorik, Zähl- und Prozesstechnik und neu Übertragungstechnik. Doch der Weg dahin war nicht immer leicht. An die Gründungszeiten der Fritz Kübler Feingerätebau im elterlichen Haus in der Schwenninger Hahnstraße und den Tatendrang ihres Vaters in Schwenningen vor 50 Jahren erinnerten die beiden Geschäftsführer Gebhard und Lothar Kübler: "Technik, Patente, Qualität - da leuchteten die Augen unseres Vaters.
Für seine Kunden alles zu tun, das beflügelte ihn." Und dass Fritz Kübler Wert auf langjährige Geschäftsbeziehungen legte, wurde auf dem Festabend besonders deutlich. Im Beisein von Seniorchefin Erika Kübler ehrten Lothar und Gebhard Kübler denn auch die Geschäftspartner, die längsten Vertriebspartner Partner. Sie sind heute bereits in der 2. Generation mit der Firma Kübler verbunden. Es sind dies die Unternehmerfamilien Massimino aus Italien und die US-amerikanische Unternehmerfamilie Ellis. Sie erhielten ebenso wie die deutschen ersten Kübler Stützpunkthändler Fuhrmeister und Seidel Pokale und Auszeichnungen.

"Als einzige Zeitzeugin der gesamten letzten 50 Jahre stehe ich heute vor Ihnen", so Erika Kübler, Seniorchefin und Ehefrau des 2003 verstorbenen Firmengründers. In Ihrer Rede gab sie einen beeindruckenden Abriss der Gründerjahre und wurde mit stehendem Applaus gefeiert.

Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon betonte in seiner Ansprache, dass die Firma ein Aushängeschild für die Stadt sei und erinnerte an die Bedeutung mittelständischer Unternehmen für die Entwicklung der gesamten Region. Er sei stolz so ein Unternehmen in Villingen Schwenningen zu haben. Dies freute den Hauptgeschäftsführer die badischen Wirtschaftsverbands WVIB, Dr. Christoph Münzer, der in seiner Rede zudem die Familie in den Mittelpunkt stellte: "Es ist selten, dass Familienunternehmen von zwei Brüdern so erfolgreich und harmonisch geleitet werden."

Personalleiter Jürgen Stegmann übergab als Geschenk der Belegschaft der Unternehmerfamilie eine Weltkarte auf der alle Kübler Mitarbeitern abgebildet sind. Die Kübler Azubis stellen eine Video als Geschenk für die Geschäftsleitung vor, der die Kübler Geschichte begeisternd und unterhaltsam zugleich darstellt. Die Geschäftsleitung bedankte sich für diese sehr persönlichen Geschenke.

"Wir fühlen, das wir eine große Kübler Familie sind, die die selben Werte teilt, egal an welchem Standort. Und das ist uns ganz besonders wichtig." so Xuan Xianbin, Vice President Sales and Marketing von Kübler China in seinem Grußwort.

Die Unternehmer, die ihre Festrede gemeinsam hielten, erinnerten sich auch an den Generationswechsel 1997. Vater und Söhne - oft auch mit vielen Schwierigkeiten besetzt, wenn die neue Generation übernimmt. Nicht so bei uns sagten die Brüder. Unser Vater vertraute uns, wir hatten den Freiraum und immer ein gutes Gefühl. Unsere Startkennzahlen hießen 110 Mitarbeiter, gut 7 Mio € Umsatz, hohe Eigenkapitalquote.

Seitdem hat sich Kübler beeindruckend zur heutigen Größe entwickelt,. Viele langjährige und auch neuen Kunden sind die Basis dafür. Die Brüder Kübler waren daher auch stolz auf die vielen angereisten Kunden und dankten ausdrücklich für die teilweise langjährige Zusammenarbeit.
Mit Rolf Scholl ehrten die Geschäftsführer stellvertretend für alle langjährigen Mitarbeiter denjenigen mit der derzeit längsten Firmenzugehörigkeit. 40 Jahre der 50 Jahre hatte er selber miterlebt.

Passend zum Motto des Jubiläums 50 Jahre Innovation, stellten Gebhard und Lothar Kübler pünktlich zum Fest gleich zwei Attraktionen vor: Einen neu gestalteten Innovationsraum mit Multimediawand und ein druckfrisches Buch zur Unternehmensgeschichte mit dem Titel 50 Jahre Innovation. "Hier können wir unseren Kunden in Zukunft beides mit auf den Weg geben: Einen Blick in unsere Vergangenheit und in die - innovative - Zukunft des Unternehmens."

Beide Brüder blicken zuversichtlich in die Zukunft: Mit dieser Mannschaft werden wir die zukünftigen Herausforderungen bewältigen".

Kübler Gruppe feiert Jubiläum: 50 Jahre Innovationsgeber


"Wer in die Zukunft blicken will, muss auch zurück schauen" sind die beiden Brüder und geschäftsführenden Gesellschafter der Kübler Gruppe, Lothar und Gebhard Kübler, überzeugt. Für beides gibt es im 50. Jubiläumsjahr genügend Anlass. Vor 50 Jahren gründete der junge Ingenieur Fritz Kübler die "Fritz Kübler Feingerätebau". Heute gehört das Familienunternehmen international zu den weltweit anerkannten Top-Herstellern von Weg - und Winkelsensorik, Zähl- und Prozesstechnik und Übertragungstechnik. Die Kunden: Weltweit führende Industrieunternehmen aus der Antriebstechnik, mobilen Automation, Windkraft, dem Maschinenbau, von Energiezählern, dem Aufzugbau sowie viele mittlere und kleine Kunden in allen nur denkbaren Branchen.

In seinem Elternhaus in Villingen-Schwenningen schlug Fritz Kübler, unterstützt von Ehefrau und Seniorchefin Erika Kübler, das erste Kapitel der Unternehmensgeschichte auf. Mit Qualität und Präzision wollte er sich am Markt abheben. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich das Ein-Mann-Unternehmen mit dieser Strategie zu einer international erfolgreichen Firma, die schon in den frühen 60er ihren Hauptmarkt neben Deutschland in den USA hatte: Hier war zwischenmenschliches Verstehen wichtiger als die gemeinsame Sprache, denn der Firmengründer sprach fast kein Englisch.

Ein Kurzzeitmesser legt die Basis

Der Startschuss der Firmengeschichte fiel mit einem Produkt, das Maßstäbe setzte: Der weltweit erste Kurzzeitmesser mit permanenter Zeitanzeige. Das patentierte Gerät stellte sicher, dass der analoge Zeiger nicht - wie beim Wettbewerb - abfiel, sondern stehen blieb. Dies ermöglichte exakte Messungen im Millisekunden- Bereich und wurde vor allem in Laboren, etwa für die Erfassung von Relaisschaltzeiten, eingesetzt. Kurz darauf startete Fritz Kübler mit seinen ersten elektromechanischen Zählern. Diesen folgten in den 70er Jahren elektronische Zähler.

Es geht rund

Seit 1989 sind Drehgeber ein fester Bestandteil des Kübler Portfolios. Ein Markt, der bereits etabliert war. Kübler überzeugte hier allerdings von Anfang an mit höherer Robustheit, weniger Bauteilen und war Schrittmacher am Markt mit Hohlwellengebern. Eine Erfolgsgeschichte begann. War Kübler anfangs stolz 100 Geräte in der Woche zu fertigen, so zählt das Unternehmen heute weltweit zu den "Top Five" der Branche. Inzwischen zählen auch lineare Messsysteme und Inklinometer zu dem Geschäftsbereich Weg- und Winkelsensorik.

Kübler heute: Daten und Fakten

Die Kübler Gruppe hat drei Geschäftsbereiche. Die Weg- und Winkelsensorik mit ca. 60 % Umsatzanteil, die Zähl- und Prozesstechnik mit ca. 34% Umsatzanteil und das noch junge neue Standbein Übertragungstechnik mit 6% Umsatzanteil. Den konsolidierten Umsatz der Gruppe erwartet Kübler für 2010 bei 31,5 Mio €. In der GmbH am Standort Villingen Schwenningen allein sollen es 28 Mio € werden. Damit geht Kübler gestärkt aus der Krise heraus und macht den Rückgang von 2009 mehr als wett. "Wir erreichen in unserem 50. Jubiläumsjahr einen neuen Umsatzhöchststand", berichten die Unternehmer stolz.

Die Firmengruppe beschäftigt mittlerweile etwa 300 Mitarbeiter, gut 200 davon am Stammsitz in Villingen-Schwenningen, die Weiteren in inzwischen sechs Töchterunternehmen weltweit. Der Exportanteil liegt bei über 65%. Zum Vergleich: 1997, also beim Generationswechsel, erwirtschafte Kübler ca. 7 Mio €; das Unternehmen wuchs also in den letzten Jahren besonders deutlich.

Erfolgreicher Generationswechsel

Fritz Küblers Söhne, Gebhard und Lothar, die das Unternehmen seit 1997 in der zweiten Generation leiten, erinnern sich: "Vater und Söhne: Oft hört man von Schwierigkeiten und Konflikten, wenn die neue Generation übernimmt. Nicht so bei uns. Unser Vater vertraute uns, wir hatten den Freiraum und eigentlich immer ein gutes Gefühl. Richtige Konflikte gab es keine. Als er uns die Geschäftsführung übergab, war ihm übrigens völlig klar, dass wir einiges zu verändern hatten, um die Firma auf die Zukunft auszurichten. Prozesse und Strukturen zum Beispiel bedurften einer beherzten Modernisierung", sagt Gebhard Kübler. Der Unternehmensgründer begleitete das Unternehmen als Vorsitzender des Beirats bis zu seinem Tod im Jahre 2003.

Viele Wegbegleiter des Unternehmens stellen heute fest, dass sich das Unternehmen über die Jahrzehnte mehrfach neu erfunden hat. Dennoch, die wichtigsten Grundwerte seien die alten geblieben.

Was wichtig ist: Die Kübler Werte

Seit dem Tag ihrer Gründung ist die Fritz Kübler GmbH untrennbar verbunden mit der Familie Kübler - das Unternehmen steht auf einem soliden Fundament aus familiären Werten und Familienkultur. "Werte", ist Lothar Kübler überzeugt, "sind für ein gesundes Unternehmen unerlässlich." Und Statistiken belegen: Werteorientierte Unternehmen sind zudem profitabler.

Der Gründer Fritz Kübler selbst hat seinen Söhnen und späteren Nachfolgern zeitlebens nahe gelegt, dass es für ein gesundes und erfolgreiches Familienunternehmen wichtig ist, unabhängig zu bleiben (das Eigenkapital beträgt über 70%), verantwortungsvoll zu handeln und den Mitarbeitenden stets Respekt entgegenzubringen. Denn zu den Kernwerten bei Kübler gehört die Erkenntnis, dass das Kapital des innovativen Unternehmens in der Fähigkeit der Mitarbeiter liegt. Dazu kommen stetige Veränderungen, Verbesserungen und eine schnelle Reaktion auf Marktveränderungen.

"Dadurch bleiben wir innovativ und die Ergebnisse - wie guter Umsatz und Ertrag - folgen", sind die Brüder überzeugt. Mit innovativen Produkten brachte Fritz Kübler seinen Lebenstraum kontinuierlich ein Stück weiter. "Diese Strategie haben wir uns bis heute auf die Fahnen geschrieben", betonen die beiden Geschäftsführer.

Service macht den Unterschied

Kübler ragt aus der Masse der Firmen heraus, indem das Unternehmen den Begriff Service neu denkt und ihn streng an die Bedürfnisse seiner Zielgruppen anpasst. Das Motto Zig Ziglars "Stop selling - start helping" ist den Geschäftsführern wichtig. Zudem fordern sie eine "Hands-on" Mentalität: "Ein Kübler-Mitarbeiter fragt nicht andere, was zu tun ist, sondern sich selbst - und dann tut er es, " beschreibt Gebhard Kübler den Unterschied, der sich bereits im Ansatz zeigt. Daraus entstehen Erfolgsfaktoren wie Kundennähe, Wirtschaftlichkeit, Liefertermintreue, Systemintegration und Lieferflexibilität, die Kübler-Kunden am Markt überzeugen. Das Kübler Design System definiert Kundenservice in vier systematischen Schritten. Auf die genaue Analyse der Kundenanforderungen folgen das Ermitteln der optimalen Technologie, die Implementierung anhand erprobter Methodik und ein Maximum an After-Sales Angeboten. "Wir haben aus unserer langjährigen Erfahrung ein Paket geschnürt, das unseren Kunden wirklich weiter hilft und die passenden Lösungen liefert", erläutert Kübler weiter. Und dass sich Kundenzufriedenheit auszahlt und eine Zukunftsinvestition ist, beweisen 5 erfolgreiche Jahrzehnte Unternehmensgeschichte.

Generationenvertrag

Nach diesen Maximen ist die stetige Verbesserung ausgerichtet, die Kübler seit Jahren verfolgt. Vor 2 Jahren richtete man dazu ein Verbesserungs-Office mit einem Verbesserungs-Manager ein. Kübler nennt seinen Weg die Kübler - Kaizen - Kultur™. Schritt für Schritt lernen die Mitarbeiter ihr Bewusstsein, ihr Denken und ihre Handlungsweisen auf stetige Verbesserung zu fokussieren. Diese Kultur ist das Mittel, um das Unternehmen auch für die kommenden Generationen gesund zu halten. Dabei ist dies kein Projekt, sondern eine Daueraufgabe: Die Mitarbeiter arbeiten kontinuierlich selbst daran, Verschwendung zu erkennen und abzuschaffen und die Qualität täglich zu steigern. Sie leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung des Standortes Deutschland.

Kübler in der Zukunft

Die Zukunft vorauszusagen ist unmöglich. Wer hätte gedacht, dass es Ende 2008 eine Wirtschaftskrise in diesem Ausmaße geben würde. Sicher ist aber: Die Welt wird immer dynamischer werden. Die Zukunft liegt also darin, alle Mitglieder unserer Organisation zu befähigen, eine Herausforderung - gleich welcher Art - wahrnehmen zu können. Jeder Tag erfordert passende, neue und smarte Lösungen. Dieses Vorgehen scheint vordergründig teuer zu sein, spart aber letztlich viel Zeit und Geld. "Vor allem schafft es echte Wettbewerbsvorteile und fördert Innovation", sind sich die Geschäftsführer sicher. "Hier begeben wir uns auf einen spannenden Weg, auf den wir uns sehr freuen."

In 10 Jahren

In den kommenden 10 Jahren plant Kübler international weitere Kompetenzzentren auf- und auszubauen, um die regionalen Märkte verschiedener Länder optimal zu betreuen. Doch "Deutschland wird auch zukünftig strategisch sehr wichtig sein. Wir brauchen eine starke Präsenz auf unserem Heimatmarkt, um ein gutes Fundament für eine gesunde internationale Expansion zu haben.", betonen die Unternehmer. Die Zusammenarbeit mit Hochschulen, Instituten und Partnern will Kübler ausbauen, neue Technologien entwickeln und auch weitere Geschäftsmodelle und Standbeine prüfen.

Wenn all das gelingt, rechnet Kübler damit, dass sich bis 2020 der weltweite Umsatz in Richtung 90-100 Mio €, bei einer Verdopplung der Mitarbeiterzahl, verdreifacht.

In 25 Jahren

"Was in 25 Jahren sein wird, nun, das wissen wir noch nicht, aber wir denken, dass wir bis dahin ähnliche Quantensprünge hinter uns haben werden, wie in den letzten 25 Jahren," prognostiziert Gebhard Kübler. "Dann, so hoffen wir, ist schon die nächste Generation, sprich unsere Kinder, dabei Verantwortung zu übernehmen", ergänzt sein Bruder Lothar.

Soziales Engagement ist wichtig

Die Unternehmer wollen Ihren Erfolg auch nutzen, soziale Projekte zu unterstützen. Seit einigen Jahren bereits unterstützt das Unternehmen drei Projekte, davon 2 im Ausland und eines vor Ort. Im Rahmen der Feierlichkeiten spendeten die Kübler Lieferanten zusammen mit der Geschäftsleitung und Mitarbeitern einen Betrag von über 12.000€.

"Wir sind unseren Kunden und Mitarbeitern sehr dankbar dafür.", betonen Gebhard und Lothar Kübler. Beide Geschäftsführer freuen sich über das bisher Erreichte und blicken zuversichtlich in die Zukunft: "Mit dieser Mannschaft werden wir die zukünftigen Herausforderungen bewältigen".

Feierliche Gebäudeeinweihung


Von der Kunst, seinem Kunden einen echten Nutzen zu schaffen. Auf ihrem Kundentag demonstriert die Kübler GmbH, wie es sich durch Innovationen mit echtem Kundennutzen gut leben und wachsen lässt.

Einweihung_Band
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Impulse für Innovationen lautet das Motto des jüngsten Kübler Kundentags am 10. und 11. Oktober 2008, zu dem das Unternehmen am Stammsitz in Villingen-Schwenningen einen bunten Programm-Mix aus Fachvorträgen, Festlichkeiten, Technologie und Unterhaltung aufbietet. Wie ein roter Faden zieht sich das Thema Innovation durch den Ablauf des mit 100 internationalen Gästen ausgebuchten Events. Neu: Das Werk mit Entwicklungszentrum auf 2500 Quadratmetern, das im Rahmen der Kundentage eingeweiht wird. Innovativ auch: Fertigung nach Kaizen und One-Piece- Flow Prinzipien, eine unternehmensweite Kaizen Kultur befindet sich bei Kübler derzeit im Aufbau.

Denn Innovation bedeutet für den weltweit tätigen Hersteller von Zähl- und Sensortechnik vor allem eines: Sie muss beim Kunden beginnen - und auch enden. "Wir als Kübler GmbH arbeiten daran, Innovation klar "aus den Stiefeln unserer Kunden" zu betreiben," beschreibt Geschäftsführer Gebhard Kübler die Unternehmensphilosophie. "Gerade in Bezug auf sichere Drehgeber haben wir gezeigt, was in nächster Zeit von uns zu erwarten ist."

Die Werkseinweihung. Innovationen auf 2500 neuen Quadratmetern Produktionsfläche.

Pomp und Show liegen naturgemäß weniger im Fokus des Technologie-Unternehmens aus dem Südwesten Deutschlands. Doch ein Ereignis der Extraklasse, wie die Einweihung eines hochmodernen Produktionsgebäudes samt seiner Fertigungsanlagen auf dem neuesten Stand der Technik, ist dann doch Anlass für eine zünftige Einweihung im festlichen Rahmen. In Anwesenheit von 100 Kunden, 205 Mitarbeitern, der Fachpresse, des Oberbürgermeisters von Villingen-Schwenningen, Dr. Rupert Kubon, und - neben vielen Ehrengästen aus Industrie und Forschung - im Beisein der Seniorchefin und Frau des Firmengründers Erika Kübler, zerschneiden die Geschäftsführer Gebhard und Lothar Kübler das leuchtend rote Einweihungsband vor den Rampen des Wareneingangs. 18 Monate sind seit den ersten Bau-Ideen und -Konzepten in den Räumen des Karlsruher Baudienstleiters Vollack vergangen, auf die ab dem Frühjahr 2007 eine Bauphase von nur gut 10 Monaten folgte. Es entstanden zwei neue Werks-Etagen, die dem Entwicklungs- und Forschungsbereich, dem Wareneingang und mehreren hochmodernen Fertigungslinien sowie dem Versand Raum bieten.

Geschaffen wurde Raum zur Entfaltung und Raum, um das Unternehmen voran zu treiben. Galt es, während der Bauarbeiten mit einigen Unannehmlichkeiten, wie Staub und Provisorien zu arbeiten, gibt das Ergebnis dem gesamten Bauvorhaben Recht. "Es ist eindrucksvoll zu sehen, wie fundamental sich unser Unternehmen in den letzten 10 Jahren geändert hat." beschreibt Gebhard Kübler die Gesamtentwicklung. Ein Erfolg, der sich klar beziffern lässt: "Wir sind von einem 7 Mio € zu einem 30 Mio € Unternehmen gewachsen. Als Familienunternehmen am Weltmarkt zu bestehen ist und bleibt Kern unserer Vision."

Kübler-Kaizen-Kultur™. Innovation hoch drei durch kontinuierlich gelebte Verbesserung.

Werden Kaizen - " die Verbesserung durch kleine Schritte" - und Innovation - "die große, abgeschlossene Neuerung" -häufig als Widerspruch betrachtet, ist das Gegenteil der Fall. Dieses ist eine Kernbotschaft des Kübler Kundentags. "Wird eine Innovation durch Kaizen unterstützt, dann kann die Innovation nicht nur zuverlässiger erreicht, sondern auch weiter verbessert werden", ist eine wichtige Erkenntnis, zu der das Unternehmen nach inzwischen 5 Jahren stetiger Verbesserung heute gelangt ist. Kübler will die bisherigen einzelnen Verbesserungsprojekte nun mittels einer "Kübler Kaizen Kultur" auf eine wirksamere und breitere Basis stellen. Ein "Kaizen-Office" mit zurzeit einem Mitarbeiter, und einem externem Coach unterstreichen die Ernsthaftigkeit des firmenweiten Unterfangens. Im Team mit vielen weiteren Kollegen entsteht so eine breite Basis für eine nachhaltige Kübler Kaizen Kultur™. "Dabei ist Kaizen kein Projekt," erläutert Geschäftsführer Gebhard Kübler, sondern eine Daueraufgabe, "nur so können wir Arbeitsplätze in Deutschland langfristig sichern."

Ein Workshop am Nachmittag zum Thema Kaizen mit dem Coach Jürgen Braun von ProComet, dem Kaizen Beauftragten Frank Schad sowie der Geschäftsleitung zeigt den Weg, den Kübler in den letzten 5 Jahren gegangen ist und nun fortsetzen will.
So sind auch Zulieferer inzwischen in die Optimierungen im Unternehmen eingebunden, und zwar mittels elektronischem Kanban, einem ausgeklügelten Logistiksystem, das sich flexibel ausschließlich am Bedarf orientiert. Stellvertretend für die Lieferantenperspektive berichtet Mario Börner von der Börner Drehteile GmbH über seine Erfahrungen mit Kübler und E-Kanban.

Im Hause Kübler selbst zeigen inzwischen aufgeklebte rote Blitze auf Bereiche, für die in den nächsten Wochen Verbesserungen geplant sind: Hier eine mögliche Fehlerquelle an einer Vorrichtung, dort ein unbeschrifteter Regalplatz oder nicht definierte Plätze für Werkzeuge. "Wir haben sicher einen langen Weg vor uns, aber gemäß Kaizen ist der Weg eben auch das Ziel" resümieren Gebhard und Lothar Kübler, die von dem "Return auf den beträchtlichen Invest" felsenfest überzeugt sind. So spiegelt der Workshop einen Mix aus erfolgreichen und problematischen Kaizenbeispielen wider; gefolgt von einer lebhaften Teilnehmerdiskussion - immer tief aus dem Praxis-Blickwinkel.

Umzug in unser neues Firmengebäude abgeschlossem


Einzug Neubau

Das neue Fertigungsgebäude mit 2.500 m2 Nutzfläche auf unserem Firmengelände in Schwenningen wurde pünktlich zum Jahreswechsel fertig gestellt.

Damit vergrößern wir uns um mehr als die Hälfte unserer bisherigen Fläche. Es wurde in erster Linie Raum geschaffen für die Produktion und Entwicklungsabteilung.
Das neue Gebäude ermöglicht flexible Produktionsprozesse für innovative Ideen, Technologien und zuverlässige Produkte.

Ministerpräsident Oettinger besucht Fritz Kübler GmbH


Ministerpräsident Oettinger besucht Fritz Kübler GmbH

Am 18.01.2007 konnten Geschäftsleitung und Mitarbeiter-/innen hohen Besuch begrüßen. Der baden-württembergische Ministerpräsident Oettinger besichtigte die neuen Produktions- und Entwicklungsräumlichkeiten (2500m²) bei Kübler.

Die Werkserweiterung wurde mit den Bauspezialisten von der Firma Vollack aus Karlsruhe geplant und erst vor wenigen Tagen bezogen, nachdem der Neubau innerhalb von 8 Monaten erstellt wurde.

Geschäftsführer Lothar Kübler begrüßte den Ministerpräsidenten und führte ihn, begleitet von Oberbürgermeister Dr. Kubon, dem Produktionsleiter Andreas Happle und weiteren Begleitpersonal, durch das neue Gebäude. Der Ministerpräsident konnte sich so ein Bild von den Produkten und den neuen Fertigungsabläufen bei Kübler machen. Er war sichtlich beeindruckt, dass bei Kübler so viele neue moderne Arbeitsplätze für die Zukunft geschaffen wurden und werden und lobte das Engagement der Geschäftsführer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Standort Villingen-Schwenningen. Besonders hervorgehoben hatte er die modernen und hellen neuen Räumlichkeiten, die einen sichtlichen Eindruck von Präzision und Zuverlässigkeit unserer Produkte vermittelten. Besonderes Interesse galt auch den vielfältigen Anwendungen für die Kübler Drehgeber, Zähler und weiteren Produkten.

Bei einer anschließenden Unterredung stand unter anderem die angespannte Fachkräftesituation im Raum Villingen-Schwenningen auf der Agenda, die die Landesregierung mit mehreren Initiativen entschärfen will.

Kübler freute sich sehr über den hohen Besuch, nicht zuletzt bot dies die Gelegenheit zu zeigen, was das Unternehmen heute und in Zukunft zu leisten vermag.

Kübler expandiert nach Asien - Neue Tochterunternehmen in Indien und China


Kübler expandiert nach Asien - Neue Tochterunternehmen in Indien und China

Xiangbin Xuan, Gebhard und Lothar Kübler
und Li Wei bei der feierlichen Eröffnung
von Kübler China in Peking

Flyer: Kübler in Indien
Broschüre: Kübler in Indien
(Nur in Englisch verfügbar!)

Die Kübler Gruppe begrüßt ihre jüngsten Mitglieder: Kuebler (Beijing) Automation Trading Co. Ltd. in Peking, China und Kuebler Automation India Pvt Ltd in Pune, Indien - bei beiden Unternehmen wurden die Gründungsformalitäten im November 2007 abgeschlossen. Für Kübler hat eine starke Präsenz in den beiden größten asiatischen Wachstumsmärkten eine strategisch wichtige Bedeutung und trägt zur Zukunftssicherung des Unternehmens und auch zur Sicherung des Standortes Villingen-Schwenningen bei. Die Hintergründe der Gründungen sind jedoch unterschiedlich gelagert:

Bei Kübler China handelt es sich um ein reines Vertriebsunternehmen, es sind keinerlei Produktionsaktivitäten vorgesehen. Der chinesische Markt hat für die industrielle Automatisierung in den letzten Jahren eine verstärkte weltweite Bedeutung bekommen, weshalb es für Kübler wichtig ist, in diesem Markt direkt präsent zu sein. Diesen Ansatz unterstreichen auch die vier zusätzlich zum Hauptsitz in Peking gegründeten Vertriebsbüros in Shanghai, Tianjin, Chengdu und Wuhan.

Im Gegensatz zu Kübler China werden bei Kübler Indien auch Drehgeber montiert werden. Das Ziel ist in erster Linie, lokale und internationale Neuprojekte zu beliefern, die bisher aus verschiedensten Gründen, darunter unter anderem die Zollsituation in Indien, nicht bearbeitet werden konnten. Der indische Markt wird weiterhin hauptsächlich von der Vertretung Rajdeep betreut, mit Unterstützung von Kübler Indien. Wir heißen die beiden neuen Unternehmen und unsere neuen Mitarbeiter in Indien und China herzlich willkommen in der Kübler Gruppe!

Erfolg braucht Platz - Wir bauen für Sie!


Kübler Headquarters in VS Schwenningen

Wir wollen auch in Zukunft ein flexibler und zuverlässiger Partner für Sie sein - dafür brauchen wir Platz. Im Moment entsteht auf unserem Firmengelände in Schwenningen ein neues Gebäude: Auf 2500m² Nutzfläche - damit vergrößern wir uns um mehr als die Hälfte unserer bisherigen Fläche - werden in erster Linie die Produktion und die Entwicklungsabteilung neuen Raum für zuverlässige Produkte, flexible Produktionsprozesse sowie innovative Ideen und Technologien finden. Selbstverständlich wurde das Gebäude, das wir voraussichtlich Ende 2007 beziehen werden, nach den neuesten Standards in der Fabrikplanung konzipiert, um auch den Ansprüchen der Zukunft entsprechen und am Standort Schwenningen weitere Arbeitsplätze schaffen zu können.

21.09.2007, wir feiern das Richtfest

Richtfest

Nachdem die Bauarbeiten am Rohbau abgeschlossen waren, wurde erstmal das Richtfest gefeiert.
Mehr Informationen dazu finden Sie in der Pressemitteilung zum Richtfest.

06.07.2007, das Fundament ist ausgegossen

Fundament Aufzug

Das Fundament für die Bereiche Aufzug, Soziales, Linie Elektronik und für die Halter der tragenden Säulen sind ausgegossen. Im Bild nebenan sehen Sie das Fundament und die Schalung für das Aufzugsgebäude, das auch das bestehende mit dem neuen Gebäude verbinden wird.

Aufzug

24.04.2007, der Erste Spatenstich

der Erste Spatenstich
der Erste Spatenstich 2

Mit dem Spatenstich am 24. April 2007 erfolgt der Startschuss für die Realisierung eines teilweise zweigeschossigen Produktionsgebäudes und Entwicklungszentrums mit einer Nutzfläche von ca. 2500 m². Der Neubau erhält eine Anbindung an das bestehende Gebäude. Somit ist eine durchgehende Erreichbarkeit des Bestandes gewährleistet und die ganzheitliche Nutzung mit optimalen Arbeitsabläufen möglich. Kübler will seine Logistikkosten so deutlich reduzieren und damit am Standort Villingen-Schwenningen wettbewerbsfähiger werden. "Insgesamt werden fast alle Bereiche im Unternehmen umziehen und viele Prozesse und Abläufe kommen auf den Prüfstand hinsichtlich Einsparpotenzialen", so die Unternehmensleitung.

Der Neubau ist flexibel nutzbar und kann über die ganze Länge erweitert werden. In einem Workshop mit Mitarbeitern wurden die Grundsteine für dieses Projekt sowie die Neustrukturierung des Unternehmens erarbeitet. Die Angliederung an den Bestand und eine Optimierung der Gesamtprozesse war eine wichtige Prämisse bei diesem Projekt. Diese konnte mittels einer methodischen Vorgehensweise, die begleitet wurde von der Firma Vollack aus Karlsruhe, erfüllt werden. Vollack ist verantwortlich für die Ausführungs-, Detailplanung und Realisierung dieses Projektes.

Mit dem Neubau wird der Standort in Villingen-Schwenningen gesichert und die räumlichen Grundlagen für Wachstum und weitere Arbeitsplätze geschaffen.