Archiv - Pressemitteilungen Unternehmen

Feierliche Gebäudeeinweihung

Feierliche Gebäudeeinweihung, Oktober 2008
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Stefan Kech
Tel.: 07720 3903-79


Von der Kunst, seinem Kunden einen echten Nutzen zu schaffen. Auf ihrem Kundentag demonstriert die Kübler GmbH, wie es sich durch Innovationen mit echtem Kundennutzen gut leben und wachsen lässt.

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Impulse für Innovationen lautet das Motto des jüngsten Kübler Kundentags am 10. und 11. Oktober 2008, zu dem das Unternehmen am Stammsitz in Villingen-Schwenningen einen bunten Programm-Mix aus Fachvorträgen, Festlichkeiten, Technologie und Unterhaltung aufbietet. Wie ein roter Faden zieht sich das Thema Innovation durch den Ablauf des mit 100 internationalen Gästen ausgebuchten Events. Neu: Das Werk mit Entwicklungszentrum auf 2500 Quadratmetern, das im Rahmen der Kundentage eingeweiht wird. Innovativ auch: Fertigung nach Kaizen und One-Piece- Flow Prinzipien, eine unternehmensweite Kaizen Kultur befindet sich bei Kübler derzeit im Aufbau.

Denn Innovation bedeutet für den weltweit tätigen Hersteller von Zähl- und Sensortechnik vor allem eines: Sie muss beim Kunden beginnen - und auch enden. "Wir als Kübler GmbH arbeiten daran, Innovation klar "aus den Stiefeln unserer Kunden" zu betreiben," beschreibt Geschäftsführer Gebhard Kübler die Unternehmensphilosophie. "Gerade in Bezug auf sichere Drehgeber haben wir gezeigt, was in nächster Zeit von uns zu erwarten ist."

Die Werkseinweihung. Innovationen auf 2500 neuen Quadratmetern Produktionsfläche.

Pomp und Show liegen naturgemäß weniger im Fokus des Technologie-Unternehmens aus dem Südwesten Deutschlands. Doch ein Ereignis der Extraklasse, wie die Einweihung eines hochmodernen Produktionsgebäudes samt seiner Fertigungsanlagen auf dem neuesten Stand der Technik, ist dann doch Anlass für eine zünftige Einweihung im festlichen Rahmen. In Anwesenheit von 100 Kunden, 205 Mitarbeitern, der Fachpresse, des Oberbürgermeisters von Villingen-Schwenningen, Dr. Rupert Kubon, und - neben vielen Ehrengästen aus Industrie und Forschung - im Beisein der Seniorchefin und Frau des Firmengründers Erika Kübler, zerschneiden die Geschäftsführer Gebhard und Lothar Kübler das leuchtend rote Einweihungsband vor den Rampen des Wareneingangs. 18 Monate sind seit den ersten Bau-Ideen und -Konzepten in den Räumen des Karlsruher Baudienstleiters Vollack vergangen, auf die ab dem Frühjahr 2007 eine Bauphase von nur gut 10 Monaten folgte. Es entstanden zwei neue Werks-Etagen, die dem Entwicklungs- und Forschungsbereich, dem Wareneingang und mehreren hochmodernen Fertigungslinien sowie dem Versand Raum bieten.

Geschaffen wurde Raum zur Entfaltung und Raum, um das Unternehmen voran zu treiben. Galt es, während der Bauarbeiten mit einigen Unannehmlichkeiten, wie Staub und Provisorien zu arbeiten, gibt das Ergebnis dem gesamten Bauvorhaben Recht. "Es ist eindrucksvoll zu sehen, wie fundamental sich unser Unternehmen in den letzten 10 Jahren geändert hat. " beschreibt Gebhard Kübler die Gesamtentwicklung. Ein Erfolg, der sich klar beziffern lässt: "Wir sind von einem 7 Mio € zu einem 30 Mio € Unternehmen gewachsen. Als Familienunternehmen am Weltmarkt zu bestehen ist und bleibt Kern unserer Vision."

Kübler, Kultur, Kaizen. Innovation hoch drei durch kontinuierlich gelebte Verbesserung.

Werden Kaizen - " die Verbesserung durch kleine Schritte" - und Innovation - "die große, abgeschlossene Neuerung" -häufig als Widerspruch betrachtet, ist das Gegenteil der Fall. Dieses ist eine Kernbotschaft des Kübler Kundentags. "Wird eine Innovation durch Kaizen unterstützt, dann kann die Innovation nicht nur zuverlässiger erreicht, sondern auch weiter verbessert werden", ist eine wichtige Erkenntnis, zu der das Unternehmen nach inzwischen 5 Jahren stetiger Verbesserung heute gelangt ist. Kübler will die bisherigen einzelnen Verbesserungsprojekte nun mittels einer "Kübler Kaizen Kultur™" auf eine wirksamere und breitere Basis stellen. Ein "Kaizen-Office" mit zurzeit einem Mitarbeiter, und einem externem Coach unterstreichen die Ernsthaftigkeit des firmenweiten Unterfangens. Im Team mit vielen weiteren Kollegen entsteht so eine breite Basis für eine nachhaltige Kübler Kaizen Kultur™. "Dabei ist Kaizen kein Projekt," erläutert Geschäftsführer Gebhard Kübler, sondern eine Daueraufgabe, "nur so können wir Arbeitsplätze in Deutschland langfristig sichern."

Ein Workshop am Nachmittag zum Thema Kaizen mit dem Coach Jürgen Braun von ProComet, dem Kaizen Beauftragten Frank Schad sowie der Geschäftsleitung zeigt den Weg, den Kübler in den letzten 5 Jahren gegangen ist und nun fortsetzen will.
So sind auch Zulieferer inzwischen in die Optimierungen im Unternehmen eingebunden, und zwar mittels elektronischem Kanban, einem ausgeklügelten Logistiksystem, das sich flexibel ausschließlich am Bedarf orientiert. Stellvertretend für die Lieferantenperspektive berichtet Mario Börner von der Börner Drehteile GmbH über seine Erfahrungen mit Kübler und E-Kanban.

Im Hause Kübler selbst zeigen inzwischen aufgeklebte rote Blitze auf Bereiche, für die in den nächsten Wochen Verbesserungen geplant sind: Hier eine mögliche Fehlerquelle an einer Vorrichtung, dort ein unbeschrifteter Regalplatz oder nicht definierte Plätze für Werkzeuge. "Wir haben sicher einen langen Weg vor uns, aber gemäß Kaizen ist der Weg eben auch das Ziel" resümieren Gebhard und Lothar Kübler, die von dem "Return auf den beträchtlichen Invest" felsenfest überzeugt sind. So spiegelt der Workshop einen Mix aus erfolgreichen und problematischen Kaizenbeispielen wider; gefolgt von einer lebhaften Teilnehmerdiskussion - immer tief aus dem Praxis-Blickwinkel.

Startschuss für ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte der Fritz Kübler GmbH am 24. April 2007 in Villingen-Schwenningen.

Fritz Kübler beginnt Neubau eines weiteren Produktionsgebäudes

Neubauplan der Fritz Kübler GmbH in Villingen-Schwenningen, April 2007
Neubauplan der Fritz Kübler GmbH in Villingen-Schwenningen
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Stefan Kech
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Fritz Kübler ist einer der bekanntesten Namen in Sachen Sensor-, Zähler- und Prozesstechnik. Kunden sind so bekannte Namen wie Siemens oder ABB aber auch viele Spezialunternehmen im Maschinenbau, der Gerätetechnik, Medizintechnik und der Antriebstechnik.

Das Unternehmen wurde 1960 in Villingen-Schwenningen von Fritz Kübler gegründet. Die schwäbischen Tugenden „Tüftlergeist, Präzision und Zuverlässigkeit“ trugen dazu bei, wegweisende Produkte zu entwickeln, Patente zu erlangen und damit das Unternehmen als feste Größe auf dem Weltmarkt zu etablieren. In über 50 Ländernunternehmen/archiv/steht der Name Fritz Kübler für technologisch hochwertige Produkte und auf Kunden individuell zugeschnittene Lösungen. Dabei ist Kübler ein unabhängiges Familienunternehmen geblieben und will dies auch im Interesse der Kunden und Mitarbeiter bleiben. Die 2. Generation führt das Unternehmen dazu.

Mit dem Spatenstich am 24. April 2007 erfolgt der Startschuss für die Realisierung eines teilweise zweigeschossigen Produktionsgebäudes und Entwicklungszentrums mit einer Nutzfläche von ca. 2300 m2. Der Neubau erhält eine Anbindung an das bestehende Gebäude. Somit ist eine durchgehende Erreichbarkeit des Bestandes gewährleistet und die ganzheitliche Nutzung mit optimalen Arbeitsabläufen möglich. Kübler will seine Logistikkosten so deutlich reduzieren und damit am Standort Villingen-Schwenningen wettbewerbsfähiger werden. „Insgesamt werden fast alle Bereiche im Unternehmen umziehen und viele Prozesse und Abläufe kommen auf den Prüfstand hinsichtlich Einsparpotenzialen“, so die Unternehmensleitung.

Der Neubau ist flexibel nutzbar und kann über die ganze Länge erweitert werden. In einem Workshop mit Mitarbeitern wurden die Grundsteine für dieses Projekt sowie die Neustrukturierung des Unternehmens erarbeitet. Die Angliederung an den Bestand und eine Optimierung der Gesamtprozesse war eine wichtige Prämisse bei diesem Projekt. Diese konnte mittels einer methodischen Vorgehensweise, die begleitet wurde von der Firma Vollack aus Karlsruhe, erfüllt werden. Vollack ist verantwortlich für die Ausführungs-, Detailplanung und Realisierung dieses Projektes.

Mit dem Neubau wird der Standort in Villingen-Schwenningen gesichert und die räumlichen Grundlagen für Wachstum und weitere Arbeitsplätze geschaffen.

Strategische Partnerschaft zwischen Digitronic und Kübler

DIGITRONIC´s Nockensteuerungen und KÜBLER´s Drehgeber, Dezember 2006
DIGITRONIC´s Nockensteuerungen und KüBLER´s Drehgeber
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Die DIGITRONIC Automationsanlagen GmbH, die sich hauptsächlich mit der Entwicklung und Produktion von Nockensteuerungen und deren Zubehör beschäftigt und der Drehgeber und Zähler Hersteller Fritz Kübler Zähl- und Sensortechnik GmbH sind eine strategische Partnerschaft eingegangen.

Digitronic als Unternehmen der Industrie-Automatisierung stellt elektronische Steuerungen für Verpackungsmaschinen, Pressen und Druckmaschinen her. Weiterhin ist Digitronic im Bereich der Industrieautomation über Ethernet erfolgreich tätig. Hier entwickelt Digitronic Visualisierungssysteme auf Web-Basis mit den dazugehörigen universellen Webservern.

Kübler ist einer der Hersteller mit dem größten Angebot an Drehgeber-Lösungen auf dem Markt. Zur Kernkompetenz des Unternehmens gehören neben Miniatur-Drehgebern bis zu großen ATEX Drehgebern auch inkrementale, absolute Singleturn- und Multiturn-Drehgeber sowie Feldbus und Ethernet Drehgeber. Besondere Stärke von Kübler ist die Realisierung von kompletten Montage- und Anschlusslösungen der Drehgeber sowie von Sondervarianten nach Kundenwunsch. Kübler hat erst vor kurzem unter dem Markennamen „Sendix“ eine neue Technologieplattform für inkrementale Drehgeber sowie für absolute Drehgeber auf den Markt gebracht. Robust, kompakt, schnell, sicher und vielfältig sind die wesentlichen Merkmale der neuen Generation.

Das Ziel, dem Anwender optimale Lösungen anzubieten, hat beide Mittelständler motiviert, mehr als nur eine Lieferanten-Kundenbeziehung einzugehen. Sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Realisierung von Projekten, findet eine enge Kooperation statt. Somit erhält der Anwender perfekt aufeinander abgestimmte Lösungen und kompetente Beratung von Spezialisten aus beiden Bereichen!

Standortprobleme in Deutschland als Chance sehen

Kübler ist bei der Initiative Pro Standort Deutschland mit dabei - Flexible, technologisch führende Unternehmen setzen auf den Standort Deutschland

Gebhard und Lothar Kübler, Geschäftsführer der Fritz Kübler GmbH
Gebhard und Lothar Kübler
Für weitere Infos zur Initiative pro Standord Deutschland
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Initiative pro Standord Deutschland
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Stefan Kech
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Globalisierung führt zur Verschärfung des internationalen Wettbewerbs. Die Auslese unter den Marktteilnehmern ist gnadenlos, und nur die Innovativen, Flexiblen und Produktiven überleben. Häufig sind es die Mittelständler, die erfolgreiche Wege finden.

Die Probleme sind hausgemacht. Der Standort Deutschland ist zu teuer, die Binnennachfrage kommt nicht in Schwung. Diese Einschätzung teilen die meisten mittelständischen Unternehmen, wie der aktuelle Mittelstandsreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zeigt. Trotzdem bleiben viele Unternehmer dem heimischen Standort treu. Gebhard und Lothar Kübler, Geschäftsführer der Fritz Kübler GmbH in Villingen Schwenningen/Schwarzwald, sehen es so: „Wir wollen die Vorteile, die es in Deutschland durchaus gibt, als Chance begreifen.“

Für die Fritz Kübler GmbH, einen der weltweit führenden Hersteller von Drehgebern, linearer Messtechnik, Zählern und Prozessgeräten, gibt es dafür gute Gründe. Diese liegen insbesondere in der engen Verzahnung von Forschung, Entwicklung und Produktion. Die räumliche Nähe der verschiedenen Standorte erhöht die Flexibilität, die für das Unternehmen besonders wichtig ist, denn durch hohe Flexibilität und technologisch anspruchsvolle Produkte gewinne man viele Kunden. Die hohen Standortkosten erfordern allerdings besonders effizientes Arbeiten.

Deshalb findet die „Initiative PRO Standort Deutschland“, die die Zeitung Produktion ausgerufen hat, die Unterstützung der Fritz Kübler GmbH und anderer bislang knapp einhundert Unternehmen und Verbände. Diese Initiative zeigt, dass es immer noch viele Manager in Industriebetrieben gibt, die eine weitere Negativentwicklung des Standortes nicht hinnehmen wollen. Sie kämpfen für Verbesserungen am Standort Deutschland.

Die Fritz Kübler GmbH beurteilt, wie andere exportorientierte Unternehmen dies auch tun, ihre Geschäftslage zumeist besser als der rein binnenorientierte Mittelstand. Über 95 Prozent der Kübler Produkte beispielsweise werden in Deutschland gefertigt, 60% Prozent davon gehen in den Export. Flexible, technologisch führende Unternehmen spielen so ganz vorne mit – trotz oder gerade wegen der Fertigung am Standort Deutschland.

Kübler gründet neue Vertriebsniederlassungen: Italien und Polen

 
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Die Fritz Kübler GmbH aus Villingen-Schwenningen, Hersteller von Drehgebern, linearen Mess-Systemen, Zählern und Prozessgeräten hat nach Italien im vergangenen Jahr jetzt auch eine Vertriebstochter in Polen gegründet.

Kübler unterstützt nun die Verkaufs-Aktivitäten der bestehenden Distributoren und Partner zentral von der neuen Vertriebstochter in Posen (Poznan) aus. Laut Auskunft der beiden Geschäftsführer Gebhard und Lothar Kübler will man mit diesem Schritt die Erfolge der bisherigen Partner und Distributoren ausbauen.

Durch engere Kundenbindung und noch intensivere Unterstützung sollen neue Projekte und Kunden gewonnen werden. Kübler will mit der Vertriebstochter nicht zuletzt den eingeschlagenen Weg eines Lösungslieferanten auch in Polen vollständig umsetzen. Die neuen Mitarbeiter in Posen unterstützen Kunden und Distributoren, sodass diese nicht nur einzelne Komponenten, sondern fertig konfigurierte Systeme anbieten können, die zusammen mit dem Kunden applikationsspezifisch projektiert werden.

Der Markt Polen ist dazu mit hohem Anteil von Maschinenbau, Automatisierungstechnik und Messtechnik ein attraktiver Markt für Kübler, das heute schon 60% seines Umsatzes im Ausland erwirtschaftet.

Kübler spendet für Flutopfer in Asien

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Kübler spendet für Flutopfer in AsienLeider endete das Jahr 2004 für viele Menschen in einem schrecklichen Katastrophe. Unser Mitgefühl gilt allen Betroffenen und Angehörigen der Flutkatastrophe in Asien, die das neue Jahr in Trauer, Entsetzen und mit großer Angst beginnen. Zusätzlich zu unseren Weihnachtsspenden in Höhe von 4000 € für die Aktion „Vesperkirche“ in Villingen Schwenningen und für ein Projekt in Kolumbien, wo wir mithelfen, eine lokale Medizinstation aufzubauen, haben wir nochmals als Soforthilfe 1500 € für die Tsunami Flutopfer in Asien gespendet. Weitere projektbezogene Tsunami Wiederaufbauspenden sind für 2005 geplant. Auch Kübler interne sammelt Kübler Spenden unter den Mitarbeiter/-innen. Die Geschäftsleitung verdoppelt dann den gesammelten Betrag nochmals. Villingen-Schwenningen, den 1.1.2005.

Wir trauern um unseren Firmengründer Dipl.-Ing. Fritz Kübler (* 05. Oktober 1922, † 30. Dezember 2003)

Dipl.-Ing. Fritz Kübler
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Nach einer Feinmechanikerlehre an der Feintechnikschule in Schwenningen, Ingenieur-Schule in Esslingen und mehreren Stationen in unterschiedlichen Unternehmen legte der Unternehmer im Jahre 1960 mit der Gründung der Fritz Kübler Feingerätebau im elterlichen Wohnhaus den Grundstein für das heute weltweit tätige Unternehmen der Automatisierungstechnik.

Am 05. Oktober 2002 feierte Herr Fritz Kübler seinen 80. Geburtstag.

In einer offiziellen Feierstunde am 07. Oktober 2002 für die Mitarbeiter des Unternehmens ließ Fritz Kübler Revue passieren. Sparsamkeit, ein starker Wille und seine Überzeugung, dass Probleme keine Schwierigkeiten, sondern stets Herausforderungen sind, ziehen sich wie ein roter Faden durch das Lebenswerk.

Traueranzeige - Dipl.-Ing. Fritz Kübler

Strategische Neuausrichtung bei Kübler - Vitaminstoß für bessere Lösungen anstelle nur Komponenten

Integrationslösungen
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Technische Anfrage info@kuebler.com


Trotz ihrer hohen Zuverlässigkeit beim Einsatz im industriellen Umfeld sind Drehgeber nicht grundsätzlich gegen Belastungen aller Art gefeit. So reagieren die hochpräzisen optoelektronischen Messsysteme zum Beispiel sehr sensibel auf Lagerströme.

Besonders gefährdet sind die Drehgeber in großen Antrieben wie Asynchronmotoren/AC-Vektormotoren, die beispielsweise in Rühr- und Mahlwerken sowie Folienproduktionsanlagen eingesetzt werden. Die hier auftretenden Lagerströme können die Drehgeber nachhaltig beschädigen. Der über die Wälzlagerkörper laufende Stromfluss führt zur allmählichen Zerstörung der Lagerlaufbahnen des Motors oder des Drehgebers.

Um dem entgegenzuwirken, entwickelte Kübler einen Isoliereinsatz, der eine galvanische Trennung zwischen Drehgeberwelle und Motorwelle vornimmt und den Stromfluss über die Motor- und Drehgeberlager unterbindet. Für ein optimales Ergebnis muss jedoch zudem die Drehmomentsstütze isoliert sein. Deshalb konzipierte Kübler speziell auf diese Anwendungsfälle abgestimmte, isolierte Drehmomentstützen. So verlängern sich bei relativ geringem Einsatz die Wartungsintervalle der Motoren und die Lebensdauer wird erheblich länger.