Sicherheitsmodule Safety-M, November 2011![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Kübler hat sein Produkt-Repertoire erweitert. Mit den neuen Sicherheitsmodulen für die Antriebsüberwachung hat das Unternehmen einen weiteren Baustein im Bereich funktionale Sicherheit realisiert. Ganz gleich ob Maschinen- oder Anlagenbau, Prozess-, Produktions-, Lager und Fördertechnik – die Safety Module von Kübler garantieren Sicherheit auf höchstem Niveau. Dank der modularen Bauweise kann jeder Anwender die passgenaue Lösung für eine sichere Bewegung in Geschwindigkeit und/oder Position auswählen (gemäß DIN EN 61800). Die Module können vom einfachen Überdrehzahlrelais bis zur kompletten Sicherheitssteuerung erweitert werden. Die Geräte sind frei programmierbar zur sicheren Verarbeitung von Lichtgittern, Türüberwachungen, Not-Stop/Aus-Taster, Zweihand-Bedienung sowie antriebsbezogenen Sicherheitsfunktionen. Die Safety Module gibt es in folgenden Versionen: Es handelt sich dabei um die einzigen Steuerungsmodule, die die Funktionalität eines kompletten sicheren Antriebsreglers realisiert haben und dazu sogar in Kombination mit Drehgebern eine Baumusterprüfung besitzen. Die grafische Programmierung über Symbole funktioniert ganz leicht, und auch die Parametrierung ist sehr einfach. Sie kann in der Montage oder im Feld durchgeführt werden, ohne jegliche Anpassungen der Software. Zu einem sicheren System gehört auch das Validieren. Die Safety Module liefern hierzu den Ausdruck eines Validierungsreports, der durchgesehen, abgehakt und unterschrieben wird. Damit ist der Software-Ersteller automatisch entlastet, er hat seiner Sorgfaltspflicht Genüge getan. Die technischen Eigenschaften auf einen Blick:
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Funktionale Sicherheit, November 2011![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
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Die Kübler Gruppe ist einer der führenden Anbieter von Positions- und Bewegungssensorik. Acht Gruppenmitglieder und 50 Vertriebspartner untermauern die internationale Ausrichtung. Schon seit Jahren legt das Unternehmen ein Hauptaugenmerk auf das Thema Sicherheit. Kein Wunder also, dass Kübler heute als Vorreiter gerade im Bereich funktionaler Sicherheit gilt. Eindrucksvoller Beleg dafür: Vor zwei Jahren brachte der Sensorik-Spezialist den ersten zertifizierten SIL-Drehgeber auf den Markt. Zweifellos ein Meilenstein, doch angesichts Europäischer Maschinenrichtlinien kristallisiert sich immer stärker heraus, dass allein mit zertifizierten Komponenten kein Höchstmaß an Sicherheit zu erreichen ist. Dafür ist die Materie zu vielschichtig. Und so verlangt der Anwender immer mehr nach Systemen - nach Systemen aus einer Hand. Kübler hat auf diese Anforderungen reagiert und bietet mit der Kombination aus Drehgebern und Sicherheitsmodulen ein effektives Gesamtpaket für funktionale Sicherheit, das es so bisher noch nicht gegeben hat. ![]() Safety-M Modul SP1 Den Einsatzgebieten sind keine Grenzen gesetzt: Ganz gleich ob sichere Bewegungsüberwachung im Ein- oder Mehrachsbetrieb, ob sichere Verarbeitung von Lichtgittern, Türüberwachungen und -verriegelungen, Not-Stop, 2-Hand-Bedienung - mit dem System von Kübler lässt sich jede sicherheitstechnische Aufgabenstellung einfach, schnell und wirtschaftlich umsetzen. Die Module zeichnen sich durch hohe Sicherheitsstandards und Integrationsfähigkeit aus. So sind sie geeignet für Anwendungen bis PLe nach EN 13849 bzw. SIL3 nach EN 61508, und sie entsprechen als sichere, baumustergeprüfte Logiksteuerung der Maschinenrichtlinie 2006/42/EC. Außerdem verfügen die Safety-M Module über alle integrierten Sicherheitsfunktionen zur Antriebsüberwachung nach EN 61800-5-2. Dank eines modularen Aufbaus und dem Interface für alle gängigen Feldbussysteme können sie universell und genau den jeweiligen Anforderungen angepasst eingesetzt werden. Perfektes Zusammenspiel, Safety-M Module mit Sendix SIL Drehgebern Die Safety-M Module funktionieren ideal im Zusammenspiel mit den Drehgebern für Funktionale Sicherheit SENDIX SIL der Firma Kübler. Verfügbar sind drei Hauptvarianten an Drehgebern: Zum einen SENDIX SIL inkremental mit reinen sin/cos Signalen und zum anderen SENDIX SIL absolut singleturn/multiturn mit zusätzlicher Absolutinformation SSI. Diese Geber sind zertifiziert zur Anwendung bis SIL3 bzw. PLe. Um den höchst möglichen Fehlererkennungsgrad (Diagnostic Coverage DC) zu gewährleisten überwachen die Safety-M Module die sinus/cosinus-Signale mittels der Funktion sin² + cos¹ = 1. Für eine sichere Information über die Position, auch nach einem spannungslosen Zustand, vergleicht das Sicherheitsmodul die interne Position aus den Inkrementalsignalen mit dem Absolutwert des Gebers. Einfach und Vielfältig in der Anwendung ![]() Sendix SIL-Drehgeber und Safety-M Modul SP1 bilden ein effektives System für funktionale Sicherheit. Mit den integrierten Funktionen für digitale Signalverarbeitung wie Sensoren, Befehlsgeräte und Ab-schaltkanäle lassen sich typische Sicherheitsaufgaben sehr komfortabel lösen.
Aber die Safety-M Module bieten noch deutlich mehr: Sichere Bewegungsüberwachung mit höchster Anforderung sind kein Problem.
Und die integrierten Überwachungsfunktionen mit vielen praxisgerechten Zusatzleistungen sorgen für eine einfache und transparente Umsetzung der Aufgabenstellung.
Mit ihren integrierten Technologiefunktionen garantieren die Safety-M Module für eine schnelle und problemlose Umsetzung der sicherheitstechnischen Aufgabenstellung. Sichere Antriebsüberwachung Sicherheitsfunktionen zur Sensor-/Aktorverarbeitung bieten eine erhebliche Vereinfachung in der Programmierung. So kann beispielsweise der Programmieraufwand zumlogischen/zeitlichen Vergleich von Mehrfacheingängen der Sicherheitssensorik entfallen. Anstelle dessen wird die nötige Verarbeitung schnell und sicher über das Peripheriekonfigurations-Menü ausgewählt. Im Programmeditor erscheint jedes Eingangs- und Ausgangselement nur als Funktionsblock. Sie sind bereits auf ein einzelnes Logiksignal reduziert. Konventionelle Sicherheitssteuerungen beschränken sich auf Logikverarbeitung bzw. auf reduzierte Wordverarbeitung von Daten. Eine sichere Antriebsüberwachung wie sie die europäische Maschinenrichtlinie per Gesetzt fordert, lässt sich so nur schwer realisieren. Dagegen hat das Unternehmen Kübler großen Wert darauf gelegt, mit seinen Safety-M Modulen Zukunftssicherheit zu gewährleisten. M ittels in der Firmware integrierter Sicherheitsfunktionen zur Antriebsüberwachung lassen sich die neuen Aufgabenstellungen schnell und effizient umsetzen. Unabhängig von der Antriebstechnologie bieten sie alle Funktionen nach EN 61800-5-2 zur Antriebsüberwachung und darüber hinaus praxisgerechte Funktionserweiterungen an. Das gilt für Ein- oder Mehrachsbetrieb, einfache Umrichter oder hochwertigen Servoantrieb, Elektro-, Hydraulik- oder Pneumatikantrieb. In jedem Bereich sind die in der Firmware integrierten Sicherheitsfunktionen leicht anzuwenden. Programmieren, Parametrieren und Validieren leicht gemacht Die grafische Programmierung über Symbole ist sehr einfach aufgebaut und erfordert keine spezifischen Programmierkenntnisse. Nach dem Programmieren können die Module noch parametriert werden. Das ist sehr hilfreich, vor allem wenn ein Modul in der Montage für mehrere Maschinentypen eingesetzt werden soll. Maschinenspezifische Parameter können in der Montage oder im Feld geändert werden, ohne jegliche Anpassungen der Software. Zu einer sicheren Steuerung gehört auch das Validieren der Software. Die Safety-M Module liefern hierzu den Ausdruck eines Validierungsreports, der durchgesehen, abgehakt und unterschrieben wird. Damit ist der Software-Ersteller automatisch entlastet, er hat seiner Sorgfaltspflicht Genüge getan.
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ATEX SIL-Drehgeber, November 2011![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Das Thema Sicherheit spielt eine ganz entscheidende Rolle im Bereich der Automation. Dieser Tatsache trägt Kübler Rechnung, indem die Produkte ständig in diese Richtung weiterentwickelt werden. Die Anstrengungen haben sich ganz offensichtlich gelohnt, denn nun kann das Unternehmen eine Kombination präsentieren, die es so noch nicht gegeben hat. Erstmals sind funktionale Sicherheit und ATEX-Zulassung in einem Drehgeber vereinigt. Mehr Sicherheit geht nicht! In explosionsgefährdeten Bereichen wie chemischer Industrie oder Erdölförderung müssen Drehgeber spezielle Schutzvorschriften einhalten, denn schon der kleinste Funke kann hier schwere Konsequenzen nach sich ziehen. Speziell für solche Applikationen bietet Kübler jetzt neue Drehgeber Sendix absolut und Multiturn mit ATEX-Zulassung an. Die Singleturn und Multiturn ATEX Drehgeber mit "druckfest gekapselten Gehäusen" sind für die Zonen 1, 2, 21 und 22 zugelassen. Ihr Einsatz ist auch in maritimen Anwendungen möglich, denn Gehäuse und Flansch bestehen aus seewasserfestem Aluminium. Die schock- und vibrationsfesten ATEX Drehgeber arbeiten flexibel mit einer Auflösung von bis zu 17 Bit (Singleturn) und 29 Bit (Multiturn). Mit einer Schutzart von IP67 und dem weiten Temperaturbereich von - 40 bis +60° C bleiben die ATEX Drehgeber auch im rauen Alltag dicht und bieten eine sehr gute Sicherheit gegen Feldausfälle. Die kompakte Bauform mit einer Einbautiefe von nur 145 mm, einem Durchmesser von 70 mm und einem platzsparenden Kabelabgang rundet die vielfältigen und flexiblen Einsatzmöglichkeiten in ex-gefährdeten Bereichen ab. Mit der SIL3 / PLe Zertifzierung wiederum sind die Sendix SSI/BiSS Absolut-Drehgeber mit zusätzlichem Sin/Cos Inkrementalausgang und Sendix Inkremental-Drehgeber in Sin/Cos Ausführung verfügbar. Die sichere Information über die absolute Position erreichen die Absolut-Drehgeber Sendix SIL, indem die Steuerung die Inkrementalimpulse zählt und das Ergebnis mit der – ebenfalls vom Drehgeber bereitgestellten – Absolutposition vergleicht. Bei dem inkrementalen Sendix SIL hingegen überwacht die Steuerung die Gültigkeit der analogen - um 90° zueinander versetzten - Sinus-Cosinus-Signale mit Hilfe der Funktion sin² + cos² = 1. Doch Sicherheit wird nicht nur anhand sicherer Signale erreicht, sondern auch durch die sichere mechanische Verbindung. Diese gewährleisten die Sendix SIL-Drehgeber durch eine Überdimensionierung der Anbauelemente, die einen Fehlerausschluss erreicht. Über Funktionale Sicherheit hinaus bieten Kübler Sendix SIL-Geber zusätzlichen Schutz aufgrund ihrer besonderen Robustheit. Mit extra stabilen Lagern im Safety Lock™ Design und einer besonderen Genauigkeit und Langlebigkeit. Mit ihrer hohen Schutzart IP67 und der magnetischen Unempfindlichkeit dank optischer Abtastung garantieren Sendix SIL Geber „Sicherheit rundum“. Und auch für die wichtigsten Standard-Drehgeber stellt Kübler jetzt – im Hinblick auf die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG – MTTFd-Werte bereit. So können Anwender eigene Berechnungen entsprechend DIN EN 61800-5-2 und DIN EN ISO 13849 durchführen. |
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BISS-C-Schnittstelle, November 2011![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Mit der Implementierung der BISS-C-Schnittstelle für die Sendix Absolut Drehgeber hat Kübler eine neue Stufe des Datentransfers erreicht. Die offengelegte BISS-C-Schnittstelle (Bidirektional/Seriell/Synchron) basiert auf einem Protokoll zur Realisierung einer Echtzeit-Schnittstelle für eine rein digitale, serielle und gesicherte Kommunikation zwischen einem Controller und Sensoren bzw. Aktoren. Das BiSS-Protokoll ist ausgelegt für industrielle Anwendungen, in denen Übertragungsgeschwindigkeiten, Sicherheit (CRC), Flexibilität und ein minimierter Realisierungsaufwand gefordert sind. Die Vorteile sind enorm und verteilen sich auf sämtliche Bereiche wie Technologie, Qualität, Kosten oder Logistik. So handelt es sich bei der BISS-C-Schnittstelle um eine Echtzeitlösung von Position und Geschwindigkeit, die typ. 100 mal schneller als Standard-Feldbussysteme ist. Außerdem kann ein Presetwert des Drehgebers über Software (PLC) oder eine Setztaste voreingestellt werden. Das Interface ist voll digital, dadurch benötigt man bei der Verkabelung weniger Litzen und die Schirmung ist einfacher. Durch die bi-direktionale Schnittstelle ist eine automatische Inbetriebnahme möglich. Als Open Source Interface kann jeder die technischen Vorteile von BiSS-C ohne Einschränkung nutzen. Apropos Kosten: In üblichen Standard-Steuerungen kann BiSS-C ohne Hardwareänderung implementiert werden. Bei all den vielen Vorteilen spielt ein weiterer Punkt eine entscheidende Rolle: der Service. Auch damit kann Kübler dienen, denn die eigenen Experten stehen bei der Implementierung mit ihrem Know-how zur Verfügung. |
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Direktantrieb, November 2011![]() |
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Kübler hat eine neuartige Lösung für die Befestigung der Singleturn Absolutwertgeber an getriebelosen Antrieben (Direktantriebe) realisiert. Der große Vorteil gegenüber bisher eingesetzter Montageversionen ist der problemlose und schnelle Anbau durch eine neuartige Drehmomentstütze. Eine Set-Taste zur schnellen Inbetriebnahme und die offene absolute BiSS-C-Schnittstelle – inklusive einer SinCos-Inkrementalspur – sind weitere Highlights dieser Drehgeber Für Hersteller von getriebelosen Aufzügen bietet diese Lösung neue Möglichkeiten, den Montageaufwand sowohl in der Produktion als auch in der Anwendung erheblich zu reduzieren. Die einfache Installation beruht auf der Tatsache, dass der Drehgeber über eine Konuswelle für eine ebenso hochgenaue wie direkte Kopplung an den Direktabtrieb verfügt, wobei die Konuswelle über eine Zentralschraube mit der Antriebswelle verbunden ist. Weitere technische Besonderheiten sind:
Zusätzlich ermöglicht der Sendix absolut 5873 eine direkte Drehzahlrückführung. Apropos BISS Interface: Die offengelegte BiSS-C-Schnittstelle (Bidirektional/Seriell/Synchron) basiert auf einem Protokoll zur Realisierung einer Echtzeit-Schnittstelle für eine digitale, serielle und gesicherte Kommunikation zwischen Controller, Sensoren & Aktoren. Das BiSS-C-Protokoll ist ausgelegt für Anwendungen, in denen Übertragungsgeschwindigkeiten, Sicherheit (CRC), Flexibilität und ein minimierter Realisierungsaufwand gefordert sind. |
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Aufzugsmechanik LM, Oktober 2011![]() |
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Aufzugsysteme müssen den Spagat zwischen vielen Anforderungen schaffen: Absolute Zuverlässigkeit und höchste Sicherheit stehen dabei im Vordergrund; und dies bei langer Lebensdauer, größter Wirtschaftlichkeit und entspannender Laufruhe. LM 3 und LM 5 heißen zwei neue - fertig vormontierte - Kübler Komplettsysteme zur Schachtkopierung, die dank innovativer Lagertechnologie einen wesentlichen Beitrag zu mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit in der Aufzugstechnik leisten. Und die zusätzlich - aufgrund ihrer neuartigen vibrationsfesten Geberhaltung und laufruhiger Zahnriemen - für deutlich mehr "Ruhe im Schacht" sorgen. Sie bieten ruhige und leichtläufige Fahreigenschaften, die dem Anspruch des Aufzugs, die Visitenkarte des Gebäudes zu sein, gerecht werden. Kernstück der Sensorik: Drehgeber Doppelter Schutz durch Trennung von Last und Sensorik Wissen, wann warten: Fahrten- und Betriebsstundenzähler für Aufzüge Manipulationssicher, kompakt, wirtschaftlich Die Erfahrung macht's |
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CANopen Lift, Oktober 2011![]() |
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Sendix Drehgeber mit CANopen Lift Schnittstelle sind als Singleturn- und Multiturn-Ausführung, mit Bus-Haube für optimale Integration in komplexe CAN-Netzwerke oder als Festanschluss - auch direkt mit SUB-D Steckverbinder - für einfachsten Anschluss an die Steuerung verfügbar. Die CANopen Lift Schnittstelle (Profil DS 417 V1.1) ermöglicht eine besonders einfache Implementierung der Aufzugssteuerung mit entsprechenden speziellen Funktionen wie:
Zwei Geräte in einem: |
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SIL, Juni 2011![]() |
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Bei der Wahl des richtigen Drehgebers für Funktionale Sicherheit entscheidet das "Miteinander", denn Sicherheit wird durch das intelligente Zusammenspiel von Drehgeber, Steuerung und Aktuator erreicht. Mit SIL3 / PLe Zertifzierung sind jetzt die Sendix SSI/BiSS Absolut-Drehgeber mit zusätzlichem Sin/Cos Inkrementalausgang und Sendix Inkremental-Drehgeber in Sin/Cos Ausführung verfügbar. Damit spielen sie unter den Komponenten einer sicheren Anlage ganz vorne mit. Die sichere Information über die absolute Position erreichen die Absolut-Drehgeber Sendix SIL, indem die Steuerung die Inkrementalimpulse zählt und das Ergebnis mit der - ebenfalls vom Drehgeber bereitgestellten - Absolutposition vergleicht. Bei dem inkrementalen Sendix SIL hingegen überwacht die Steuerung die Gültigkeit der analogen - um 90° zueinander versetzten - Sinus-Cosinus Signale mit Hilfe der Funktion sin² + cos² = 1. Doch Sicherheit wird nicht nur anhand sicherer Signale erreicht, sondern auch durch die sichere mechanische Verbindung. Diese gewährleisten die neuen Sendix SIL Drehgeber durch eine Überdimensionierung der Anbauelemente, die einen Fehlerausschluss erreicht. Über Funktionale Sicherheit hinaus bieten Kübler Sendix SIL-Geber zusätzlichen Schutz aufgrund ihrer besonderen Robustheit. Sie zeichnen sich durch ihre bewährte robuste und zuverlässige Schnittstelle und eine besondere mechanische wie auch elektronische Belastbarkeit aus: Mit extra stabilen Lagern im Safety Lock™ Design und einer besonderen Genauigkeit und Langlebigkeit. Mit ihrer hohen Schutzart IP67 und der magnetischen Unempfindlichkeit dank optischer Abtastung garantieren Sendix SIL Geber "Sicherheit rundum". Und auch für die wichtigsten Standard-Drehgeber stellt Kübler jetzt - im Hinblick auf die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG - MTTFd-Werte bereit. So können Anwender eigene Berechnungen ensprechend DIN EN 61800-5-2 und DIN EN ISO 13849 durchführen. |
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Ethernet/Profinet, Juli 2011![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Industrial Ethernet setzt sich immer mehr als Kommunikationsstandard durch. Umfragen bestätigen, dass in vielen Industriebereichen bereits die Hälfte der Maschinen mit Ethernet ausgerüstet ist. Dieser Anteil wird sich dauerhaft erhöhen, wobei sowohl Ethernet TCP/IP als auch die Echtzeit-Variante genutzt werden. Wer Letztere in seine Maschinen integriert hat, der greift immer öfter auf das Protokoll PROFINET zurück. Auch EtherCAT wird häufig eingesetzt, allerdings, so die Experten, wird PROFINET seine Führungsposition weiter ausbauen. Produkte von Kübler sind für beide dieser Schnittstellen ausgestattet. Gerade bei Profinet konnte mit den neuen Singleturn und Multiturn Drehgebern im robusten Sendix Design die vielschichtige Sendix Absolut-Familie komplettiert werden. In den Geräten ist das gesamte Drehgeber-Profil gemäß "Profile Encoder Version 4.1" sowie "Identification & Maintenance-Funktionalität in Version 1.16" (IM 0, 1, 2, 3 und 4) implementiert. Die Drehgeber unterstützen den Isochronous Real-Time-Mode, auch IRT-Mode genannt, und sind damit ideal für Echtzeitanwendungen. Der IRT-Mode bietet durch Entkopplung der Echtzeitkommunikation von der Standardkommunikation (TCP/IP) eine Echtzeitlösung für alle hoch performanten Anwendungen wie taktsynchrone Applikationen. Die kurze Zykluszeit von <= 1ms ermöglicht einen flexiblen und vielseitigen Einsatz. Der Einsatz funktioniert spielend leicht dank einfacher Plug-and-Play-Inbetriebnahme mit Hilfe der im Lieferumfang enthaltenen Software "Ezturn für PROFINET". Hiermit kann auch die Software des Drehgebers einfach und schnell aktualisiert werden. Mit diesem Firmware-Update können die Eigenschaften des Drehgebers erweitert werden, ohne den Drehgeber zu demontieren. Außerdem lassen sich Skalierungen, Presetwerte und viele weitere zusätzliche Parameter über den Profinet-Bus programmieren. Auch das visualisierte Monitoring der wichtigsten Parameter ist im Leistungskatalog der Ezturn-Software enthalten. Als Ausgabewerte können Position, Geschwindigkeit, Temperaturwerte sowie andere Status des Drehgebers übertragen werden. Für eine schnelle und fehlerlose Inbetriebnahme sind alle Parameter über den Bus programmierbar. Zum schnellen, unkomplizierten und fehlerfreien Anschluss ist die Bushaube mit 3 x M12-Steckern ausgestattet. Die Standard-Ethernet-Physik sorgt für den direkten Draht, beispielsweise vom Laptop zum Drehgeber. Die Auflösung beträgt bei Singleturn-Geräten bis 16 Bit und bei Multiturn-Geräten bis 28 Bit Gesamtauflösung. Visuelle Warn- und Alarmsignale informieren bei Sensorfehlern, zu niedriger Spannung oder zu hoher Temperatur. Die Fehlerdiagnose wird somit erheblich einfacher, die erforderlichen Maßnahmen zur Behebung können ohne Verzögerung durchgeführt und lange Stillstandzeiten vermieden werden. |
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Seilzug, Juni 2011![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Kübler bietet wirtschaftliche und hochwertige Seilzugsysteme für anspruchsvolle Anwendungen von 0,25 bis 40 Metern Messlänge für den Bereich der linearen Messtechnik. Das Herzstück des Seilzuggebers ist eine gelagerte Trommel, auf deren Umfang ein Seil aufgewickelt ist. Das gleichmäßige Aufwickeln erfolgt über einen dynamischen Federantrieb mit Konstantkraftfeder, der eine hohe Verfahrgeschwindigkeit von bis zu 10 m/s und eine hohe Beschleunigung von bis zu 140 m/s2 zulässt. Damit ist das System für dynamische Applikationen bestens geeignet und erreicht höchste Lebensdauer. Dank des titaneloxierten Aluminiumgehäuses erweist sich der Aufbau als besonders robust und unempfindlich gegen Umwelteinflüsse. Das Seil selbst besteht aus Edelstahl und ist somit besonders strapazierfähig. Zudem sorgt eine diamantpolierte Keramikführung für einen verschleißfreien Seilaustritt. Der weite Temperaturbereich von -20° C bis +85° C sowie die optionale Schutzart IP67 gewähren selbst unter schwierigen Umweltbedingungen einen funktionssicheren Einsatz. Die Systeme haben eine Linearität von bis zu 0,05 Prozent und werden auf Wunsch mit einem entsprechendem Kalibrierungszertifikat ausgeliefert. |
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Sendix Inkremental, Juni 2011![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Kompakt gebaut, robust und variabel im Einsatz - so präsentieren sich die inkrementalen Drehgeber von Kübler. Technische Höchstleistungen erbringen die universell anwendbaren Geräte der Baureihe SENDIX 5000 selbst bei extremen Temperaturen in allen Bereichen der Automatisierungstechnik. Mit einem einzigen Drehgebertyp deckt der Anwender die unterschiedlichsten Applikationen ab und spart somit die Kosten für teure Sonderausstattungen. Die inkrementalen Drehgeber der SENDIX 5000er-Serie überzeugen zum einen durch ihre kompakte Bauweise, zum anderen durch ihre enorme Anpassungsfähigkeit. So sind die Geräte im 50 Millimeter-Gehäuse kompatibel zu Drehgebern im 58 Millimeter-Standardformat. Industriedrehgeber der SENDIX 5000er-Serie von Kübler sind modular aufgebaut. Dies ermöglicht dem Anwender, ganz spezielle, auf seine jeweiligen Anwendungen abgestimmte Drehgeberversionen zusammenzustellen. Die Variabilität hält jedoch noch weitere Vorteile bereit: Maschinen- und Anlagenbauer benötigen für die unterschiedlichsten Einsätze nur noch eine einzige Inkremental-Drehgeber-Baureihe. Die neuen Wellen- und Hohlwellendrehgeber lassen sich in so vielen verschiedenen Varianten modifizieren, dass alle erdenklichen Anwendungen abgedeckt werden können. Teure Spezialversionen sind damit überflüssig geworden. So wurde beispielsweise die durchgehende Hohlwellen-Version nicht nur bis 12 oder 14 Millimeter, sondern bis zu 15,87 Millimetern Durchmesser ausgelegt. Außerdem sind die neuen Geräte auch in den marktüblichen US-Maßen und mit allen gängigen US-Schnittstellen erhältlich. Auch die Anschlusstechnik lässt keine Wünsche offen - vom preisgünstigen M12-Stecker über exakt passende Kabel und M23-Stecker bis hin zum MIL-Stecker reicht das Angebot. Ebenso steht eine breite Palette an Fixier- und Montagelösungen zur Wahl. In den neuen Geräten der SENDIX 5000er-Serie spiegelt sich die 20-jährige Erfahrung von Kübler im Drehgeberbau wider. So öffnet bereits der große Temperaturbereich von -40°C bis +85°C bei tiefen oder wechselnden Temperaturen (zum Beispiel in Fahrzeugen) ein breites Anwendungsfeld. Hohe Schock- und Vibrationswerte (2500m/s2, 6 ms und 100 m/s2,10...2000 Hz), kurzschlussfeste Ausgänge sowie die für diese Drehgebergröße sehr hohe Lagerlast von 80 N stehen für eine sichere Funktion und lange Lebensdauer. Selbst die durchgehende Hohlwellen-Version mit bis zu 15,87 Millimetern Durchmessern ist mit extrem robusten Lagern ausgestattet. Die hohe Schutzart IP 67 schützt die Geräte bestens gegen allfällig eindringende Schmutz- und Staubpartikel und Flüssigkeiten. Die Elektronik und optische Sensorik ist auf Grund hochintegrativer Opto-ASIC Technologie auf wenige Bauteile reduziert und damit sehr resistent gegen EMV-Störungen. Eine 300 kHz schnelle Elektronik erlaubt problemlos dynamische Anwendungen. Die Auflösung beträgt bis zu 3600 Impulse pro Umdrehung. Für explosionsgefährdete Bereiche stehen ATEX-approbierte Geber für Zone 2 und 22 zur Verfügung. |
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Sendix F36, Juni 2011![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
OptoASICs bieten viele Vorteile: Sie sind schnell, äußerst zuverlässig und weisen eine sehr hohe Integrationsdichte auf. Neuste OptoASIC Technologien hat sich Kübler als Basis für seine jüngste, patentierte Generation schneller und vor allem berührungsloser, verschleißfreier Absolut-Drehgeber zunutze gemacht: Die Single- und Multiturns Sendix F36 bestechen durch ihre optische patentierte Intelligent Scan Technology™. Sie ermöglicht eine hochpräzise Positionsbestimmung mit Feedback in Echtzeit - wie sie etwa die Medizintechnik bei begrenztem Einbauraum fordert - bei höchster Zuverlässigkeit. Alle Single- und Multiturn Funktionen des - bereits mehrfach für seine innovative Technologie prämierten - Gebers wurden erstmals auf einem OptoAsic zusammengefasst. Die optische Sensorik erreicht dabei in der Multiturnausführung die hohe Auflösung von bis zu 41 Bit. Auch mit weiteren Werten übertrifft die berührungslose Technologie herkömmliche Messverfahren. So zeichnen sich die Sendix F36 aufgrund ihrer deutlich reduzierten Anzahl an Bauteilen und der stabilen und großen Safety Lock™ Lager durch ihre extreme Robustheit und Ausfallsicherheit aus; dies selbst in stark beanspruchenden industriellen Umgebungen. Das neue patentierte Intelligent Scan Verfahren™ sorgt zusätzlich für die 100 prozentige magnetische Unempfindlichkeit; wie sie etwa in Anwendungen mit Motorbremsen gefordert ist. Sendix F36 Geber sind konkurrenzlos kompakt: Bei einem Flanschdurchmesser von nur 36 mm sind Hohlwellen bis zu 10 mm möglich. Hier setzt der tangentiale Kabelabgang sogar noch ein I-Tüpfelchen drauf, denn selbst bei engstem Installationsraum ist der Kabelanschluss nicht im Weg. Ein Plus in punkto Flexibilität bieten die Sendix F36 Geber zudem aufgrund ihrer Schnittstellenvielfalt: Neben SSI und BiSS sind sie nun auch mit CANopen Schnittstelle erhältlich; entsprechend dem Drehgeber Profil DS-406/3.1 nach CiA Standard DS-301/4.02. Parametriert und überwacht wird der Bus durch die programmierten Eckdaten. Als Ausgabewerte können Position, Geschwindigkeit, Sensor-Rohdaten mit CRC (in Anlehnung an das Safetyprotokoll DS 304) sowie der Status des Arbeitsbereiches sehr variabel durch PDO Mapping als PDO kombiniert werden. Die zusätzlichen Inkrementalausgänge SinCos oder RS422 komplettieren die rundum herausragenden Produkteigenschaften des getriebelosen Gebers. Sie versorgen das System in Echtzeit mit hochauflösendem Feedback und werten den Kompaktgeber zu "zwei Geräten in einem" auf. |
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SIL, Juni 2011![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Bei der Wahl des richtigen Drehgebers für Funktionale Sicherheit entscheidet das "Miteinander", denn Sicherheit wird durch das intelligente Zusammenspiel von Drehgeber, Steuerung und Aktuator erreicht. Mit SIL3 / PLe Zertifzierung sind jetzt die Sendix SSI/BiSS Absolut-Drehgeber mit zusätzlichem Sin/Cos Inkrementalausgang und Sendix Inkremental-Drehgeber in Sin/Cos Ausführung verfügbar. Damit spielen sie unter den Komponenten einer sicheren Anlage ganz vorne mit. Die sichere Information über die absolute Position erreichen die Absolut-Drehgeber Sendix SIL, indem die Steuerung die Inkrementalimpulse zählt und das Ergebnis mit der - ebenfalls vom Drehgeber bereitgestellten - Absolutposition vergleicht. Bei dem inkrementalen Sendix SIL hingegen überwacht die Steuerung die Gültigkeit der analogen - um 90° zueinander versetzten - Sinus-Cosinus Signale mit Hilfe der Funktion sin² + cos² = 1. Doch Sicherheit wird nicht nur anhand sicherer Signale erreicht, sondern auch durch die sichere mechanische Verbindung. Diese gewährleisten die neuen Sendix SIL Drehgeber durch eine Überdimensionierung der Anbauelemente, die einen Fehlerausschluss erreicht. Über Funktionale Sicherheit hinaus bieten Kübler Sendix SIL-Geber zusätzlichen Schutz aufgrund ihrer besonderen Robustheit. Sie zeichnen sich durch ihre bewährte robuste und zuverlässige Schnittstelle und eine besondere mechanische wie auch elektronische Belastbarkeit aus: Mit extra stabilen Lagern im Safety Lock™ Design und einer besonderen Genauigkeit und Langlebigkeit. Mit ihrer hohen Schutzart IP67 und der magnetischen Unempfindlichkeit dank optischer Abtastung garantieren Sendix SIL Geber "Sicherheit rundum". Und auch für die wichtigsten Standard-Drehgeber stellt Kübler jetzt - im Hinblick auf die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG - MTTFd-Werte bereit. So können Anwender eigene Berechnungen ensprechend DIN EN 61800-5-2 und DIN EN ISO 13849 durchführen. |
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H100, April 2011![]() |
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Die Sendix Heavy Duty H100 sind eine extrem robuste inkrementale Drehgeber-Familie, die in 3 Varianten realisiert ist. Als Drehgeber mit und ohne Drehzahlschalter und als doppelter Drehgeber. Durch den speziellen HD-Safety-Lock™ Aufbau wird eine extrem hohe Lagerbelastbarkeit bis 300N axial und 400N radial erreicht. Die typischen temporären Geberüberlastungen, beispielsweise durch eine axiale Überlastung bei der Installation oder hohe Vibrationen, werden weitgehend toleriert. Vorschädigungen oder gar ein Ausfall des Gebers im Feld werden somit vermieden. Damit ist er bestens geeignet für Anwendungen in der Schwerindustrie wie Stahlwerke und Kräne. Selbst härteste Arbeitsbedingungen können dem widerstandsfähigen Gerät nichts anhaben, denn genau dafür ist er konzipiert. So erhöhen der weite Lagerabstand sowie extra große und robuste Flanschlager die Belastbarkeit und Lebensdauer. Das deckelseitige Loslager wiederum vermeidet interne Verspannung. Die mitlaufende Abtasteinheit sorgt für gleichbleibende Signalqualität bei starker Temperaturausdehnung, wobei die Sensoreinheit vom Gehäuse mechanisch entkoppelt ist. Der enorme Temperaturbereich von -40°C .. +100°C, die Schutzart IP66 und seewassergeschütztes Material, die Doppeldichtung wellenseitig, eine Reibdichtung gegen Feuchtigkeit und die zusätzliche Labyrinthdichtung gegen Eindringen von Staub und zum Schutz der Reibdichtung vor Strahlwasser garantieren eine hohe Resistenz gegen widrige Umwelteinflüsse. Und schließlich garantiert die Passfedernut der Welle den perfekten Formschluss zu Applikation. Doch nicht nur beim Thema Widerstandskraft genügt der Sendix Heavy-Duty Drehgeber H100 höchsten Ansprüchen, auch die Funktionalität lässt keine Wünsche offen. Die innovativen steckbaren Federklemmen in der Anschlusshaube ermöglichen den einfachen und schnellen Anschluss des Kabels. Dank dieser Steckbarkeit kann die Gebermontage und Elektroinstallation getrennt erfolgen. Somit erleichtert sich die Installation im Feld. Und das vereinfacht wiederum den Austausch des Gebers im Wartungsfall erheblich. Für den Anschluss des Kabels an der Federklemme braucht es keinerlei Werkzeuge. Einfach und variabel gestalten sich auch die Anschlussmöglichkeiten, denn die Anschlusshaube ist um 180° drehbar. Ein wirklich großer Vorteil gerade bei engen Platzverhältnissen, denn er verhindert das Knicken eines Kabels. Außerdem zeichnet sich der H100 durch eine Vielzahl von Auflösungen und Schaltdrehzahlen aus. |
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Sendix 24xx, April 2011![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Er ist von außen ein Winzling, aber trotz seiner kleinen Erscheinung von 24mm erweist sich der Miniatur magnetische Inkremental und Singleturn Drehgeber der 24-Serie als überaus robust. Dafür sorgt seine berührungslose magnetische Abtasttechnologie. Sie erreicht zwar nicht ganz die Genauigkeit von optischen Ausführungen, dafür besticht die 24-Serie mit <= 0,4° durch eine sehr hohe Wiederholgenauigkeit. Angesichts seines handlichen Formats eignet er sich natürlich für Installationen bei engstem Einbauraum. Und außerdem verbergen sich in den kleinen Gehäusen viele Einsatzmöglichkeiten. Die Inkremental-Variante der Mini-Drehgeber verfügt bei den 5V-Spannungsversorgungsvarianten über eine RS422-Schnittstelle. Der große Vorteil liegt in der stufenlosen Auflösung, denn es sind alle Impulse von 1 bis 128 pro Umdrehung (werkseitig programmierbar) sowie 256 Impulse möglich. Diese Drehgeber gibt es als Wellenvariante oder Sackloch-Hohlwellen-Variante. Die Singleturn-Version der Drehgeber Serie 2450 / 2470 zeichnen sich durch die neue SSI-Schnittstelle aus, die es bei der 5V Spannungsversorgungsvariante gibt. Bemerkenswert hierbei ist die 12 Bit Auflösung mit 4096 unterschiedlichen Positionen bei 360°. Bei einem Drehgeber dieser Größe eine außergewöhnliche Fähigkeit. Auch hier stehen eine Wellenvariante und eine Sackloch-Hohwellen-Variante zur Verfügung. |
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H100, November 2010![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Er ist der größte Drehgeber im Hause Kübler, und mit ihm dringt das Unternehmen in neue Anwendungsbereiche vor. Der Sendix Heavy-Duty Drehgeber H100 ist ein extrem robuster inkrementaler Drehgeber.
Optional kann ein mechanischer Drehzahlschalter als sicherer Schutz vor Überdrehzahl integriert werden. Durch den speziellen HD-Safety-Lock™ Aufbau wird eine extrem hohe Lagerbelastbarkeit bis 300N axial und 400N radial erreicht. Der enorme Temperaturbereich von -40°C ... +100°C, die Schutzart IP66 und seewassergeschütztes Material, die Doppeldichtung wellenseitig, eine Reibdichtung gegen Feuchtigkeit und die zusätzliche Labyrinthdichtung gegen
Eindringen von Staub und zum Schutz der Reibdichtung vor Strahlwasser garantieren eine hohe Resistenz gegen widrige Umwelteinflüsse. Und schließlich garantiert die Passfedernut der Welle den perfekten Formschluss zu Applikation.
Doch nicht nur beim Thema Widerstandskraft genügt der Sendix Heavy-Duty Drehgeber H100 höchsten Ansprüchen, auch die Funktionalität lässt keine Wünsche offen. Die innovativen steckbaren
Federklemmen in der Anschlusshaube ermöglichen den einfachen und schnellen Anschluss des Kabels. Dank dieser Steckbarkeit kann die Gebermontage und Elektroinstallation getrennt erfolgen. |
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Profinet, November 2010![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Neue Profinet Singleturn und Multiturn Drehgeber im robusten Sendix Design komplettieren nun die vielschichtige Sendix Absolut-Familie von Kübler. In den Geräten ist das gesamte Drehgeber-Profil gemäß "Profile Encoder Version 4.1" sowie "Identification & Maintenance-Funktionalität in Version 1.16" (IM 0, 1, 2, 3 und 4) implementiert. Die Drehgeber unterstützen den Isochronous Real-Time-Mode, auch IRT-Mode genannt, und sind damit ideal für Echtzeitanwendungen. Der IRT-Mode bietet durch Entkopplung der Echtzeitkommunikation von der Standardkommunikation (TCP/IP) eine Echtzeitlösung für alle hoch performanten Anwendungen wie taktsynchrone Applikationen. Die kurze Zykluszeit von ≤ 1ms ermöglicht einen flexiblen und vielseitigen Einsatz. Der Einsatz funktioniert spielend leicht dank einfacher Plug-and-Play-Inbetriebnahme mit Hilfe der im Lieferumfang enthaltenen Software "Ezturn für Profinet". Hiermit kann auch die Software des Drehgebers einfach und schnell aktualisiert werden. Mit diesem Firmware-Update können die Eigenschaften des Drehgebers erweitert werden, ohne den Drehgeber zu demontieren. Außerdem lassen sich Skalierungen, Presetwerte und viele weitere zusätzliche Parameter über den Profinet-Bus programmieren. Auch das visualisierte Monitoring der wichtigsten Parameter ist im Leistungskatalog der Ezturn-Software enthalten. Als Ausgabewerte können Position, Geschwindigkeit, Temperaturwerte sowie andere Status des Drehgebers übertragen werden. Für eine schnelle und fehlerlose Inbetriebnahme sind alle Parameter über den Bus programmierbar. Zum schnellen, unkomplizierten und fehlerfreien Anschluss ist die Bushaube mit 3 x M12-Steckern ausgestattet.
Die Standard-Ethernet-Physik sorgt für den direkten Draht, beispielsweise vom Laptop zum Drehgeber. Sendix Profinet Singleturn und Multiturn Drehgeber gewähren dank des "Safety-Lock™"-Lageraufbaus höchste Sicherheit.
Das verblockte, größere Lager mit großem Abstand sorgt für Stabilität bei Vibrationen und verleiht eine Robustheit, die sogar Installationsfehler verzeiht.
Dadurch werden Maschinenstillstände und Reparaturen vermieden. Dank der hochintegrativen Opto-ASIC Technologie von Kübler ist die Elektronik und optische Sensorik zugunsten einer höheren Zuverlässigkeit auf wenige Bauteile reduziert.
Das stabile Druckguss-Gehäuse mit einer Schutzart bis IP67 und der weite Temperaturbereich von -40°C bis +85°C ermöglichen auch den Einsatz im Freien. |
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IS60, November 2010![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Es ist ihre vielseitige Verwendbarkeit, die die Neigungssensoren der Typenreihe IS so erfolgreich in verschiedenen Branchen reüssieren lassen.
So kommen sie besonders in der Fahrzeug-, Kran- und Hebetechnik sowie bei Solaranlagen und Nutzkraftfahrzeugen zum Einsatz. |
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Sendix 36xx mit e1-Zulassung, Oktober 2010![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Die Anforderungen an Nutzfahrzeuge werden immer komplexer. Oftmals reichen Näherungsschalter für die Positionsermittlung bei komplexen Bewegungsabläufen nicht mehr aus. Für diesen Fall bietet die Firma Kübler die Drehgeber der magnetischen Baureihe Sendix 3651/3671 mit der e1-Zulassung des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA). Drehgeber mit dieser Zulassung sind auf dem Sensormarkt weitgehend einzigartig und bieten Herstellern von Nutzfahrzeugen einen echten Mehrwert. Sobald Nutzfahrzeuge ihren Dienst im öffentlichen Straßenverkehr verrichten, gelten die Bestimmungen des Kraftfahrt-Bundesamtes. Für dieses Einsatzgebiet bietet Kübler jetzt Drehgeber der magnetischen Baureihe Sendix 3651/3671 mit e1-Zulassung an. Der Einsatz von zertifizierten Sensoren bietet den Herstellern von Fahrzeugen den Vorteil, dass Geräte mit dieser Typgenehmigung eingesetzt werden dürfen, ohne das dadurch die Betriebserlaubnis des kompletten Fahrzeuges berührt wird. Dies ist besonders wichtig, wenn Fahrzeuge mit moderner Sensorik nachgerüstet werden. Die e1-Kennzeichnung bescheinigt dem Gerät die EMV-Verträglichkeit für eine störungsfreie Funktion mit der Bord-elektronik. Die Elektronik des Drehgebers ist auf die erhöhten Anforderungen für EMV-Verträglichkeit angepasst und damit bestens geeignet für den Einsatz in mobilen Maschinen. Damit gestaltet sich auch die Zulassung von neuen Fahrzeugen viel einfacher. Das ist ein bestechendes Argument speziell bei der großen Variantenvielfalt die Nutzfahrzeughersteller anbieten. Der Drehgeber kann über die 12V oder 24V Bordnetzspan-nungen versorgt werden. Störimpulse von bis zu 450V, wie sie durch Induktivitäten und Kapazitäten im Kabelbaum beim Ein- bzw. Ausschalten des Fahrzeuges auftreten können, verkraftet er problemlos. Als Ausgangssignal liefert der Drehgeber ein winkelabhängiges 4 - 20mA Stromsignal. Im Spannungsbereich liefert er ein 0 - 10V oder 0 - 5V Span-nungssignal, jeweils mit einer Auflösung von 12 Bit. Vordefinierte Messbereiche zwischen 0 und 360° sind frei wählbar, weitere Mess- und Spannungsbereiche können speziell auf Kundenwunsch realisiert werden. Die Drehgeber erweisen sich als besonders robust, kompakt und vielfältig. Denn im Gegensatz zu potentiometrischen Messsystemen verschleißt das berührungslose magnetische Messsystem nicht und gewährt Zuverlässigkeit in der Applikation und zudem eine hohe Lebensdauer. Dank der integrierten Safety-Lockplus™ und Sensor-Protect™ Technologie sind die neuen Geber für den rauen Außeneinsatz rundum bestens geschützt. Durch die vollvergossene Elektronik und die galvanische Trennung von der Lagerung kann die sehr hohe Schutzart IP69k realisiert werden, und das nicht nur gehäuseseitig, sondern auch flanschseitig. Das Reinigen mit Druckwasser oder Dampf, beispielsweise bei Baumaschinen, ist somit für die Sensoren kein Problem. Zusätzlich wird durch die extrem hohe Schockfestigkeit von bis zu 500 g und Vibrationsfestigkeit von bis zu 30 g die Funktionssicherheit der Geber sichergestellt. Teure Maschinenstillstandszeiten und Reparaturen können damit vermieden werden. Die Einsatzgebiete dieser Winkelsensoren in Nutzfahrzeugen sind sehr unterschiedlich. Zur Anwendung kommen sie zum Beispiel für die Messung des Öffnungswinkels von pneumatischen Türen in Bussen, zur Positionierung der Greifer von Müllkippern oder auch zur Positionsbestimmung von Wasserwerfern in Löschfahrzeugen. Natürlich finden Sie auch Ihren Einsatz in Baumaschinen, beispielsweise zur Bestimmung des Schwenkwinkels bei der Drehung des Oberwagens oder in Land- und Forstwirtschaftsmaschinen bei der Positionierung von Arbeitseinrichtungen. |
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Windenergieanlagen, September 2010![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Windanlagen sind ständig und überall im Einsatz. Drehwinkelgeber für Positionierung und Drehzahlmessung gibt es viele auf dem Markt. Sie scheinen in Funktionalität und äußeren Merkmalen zunächst ähnlich oder sogar völlig gleich zu sein. Doch wie so oft stecken die Vorteile für die jeweiligen Kundenanwendungen und Einsatzgebiete im Detail. Drehgeber der Kübler GmbH besitzen Funktionalitäten und Merkmale, die für Windanlagenhersteller und Systemlieferanten seit vielen Jahren von großem Nutzen sind. Robuste und genaue Sendix Drehgeber im Pitch-Antrieb ![]() Komplettsystem zum direkten Anbau an den Pitch- oder Azimutzahnkranz. Mit dem robusten Drehgeber der Sendix-Absolut Baureihe wird im Pitch-Antrieb der Winkel des Rotorblattes gemessen und über die Pitch-Steuerung nachgeregelt.
Varianten mit zusätzlichen Inkrementalsignalen oder Sinus/Cosinus-Signalen können für die Geschwindigkeitsregelung im Frequenzumrichter verwendet werden. Immer der passende Geber: Die Anwendung bestimmt die Variante Zusätzlich bietet Kübler absolute Singleturn- und Multiturn-Drehgeber an, die entweder zentrisch in der Windblattachse oder exzentrisch mit einem Ritzel am Blatt-Zahnkranz montiert werden.
Das notwendige Montagezubehör - wie Zahnräder, Montagewinkel oder Schutzabdeckungen - wird vormontiert und ermöglicht eine einfache und sichere Montage auch im Feld.
Federnd gelagerte Montage-Systeme sorgen dafür, dass der Anpressdruck des Zahnrades nicht zu groß und die Belastung der Drehgeberlagerung nicht überschritten werden kann. Besser als die Norm: Maximale Seewasserfestigkeit ![]() Kübler bietet Drehgeber mit seewasserresistenter Beschichtung der Gehäuseteile und IP67 Schutzart an. Getestet sind die offshore-tauglichen Geber nach den höchsten Anforderungen der Norm IEC 68-2-11: Über eine Zeitspanne von 672 Stunden in der Salzprühkammer. Um den generellen Anforderungen nach "offshore-tauglichen" Komponenten gerecht zu werden, bietet Kübler für seine Drehgeber eine seewasserresistente Beschichtung der Gehäuseteile an.
Zusätzlich sind die Drehgeber auf Schutzklasse IP67 getestet. Damit sind sie dem Einsatz in feuchter und salzhaltiger Luft im Offshore-Bereich gewachsen.
Die Anforderungen an Komponenten in korrosiver Umgebung wie zum Beispiel nach EN ISO 12944-2 Klasse C3 erfüllen sie voll.
Doch Kübler geht auch hier noch einen Schritt weiter und testet seine Drehgeber nach den höchsten Anforderungen der Norm IEC 68-2-11: Über eine Zeitspanne von 672 Stunden in der Salzsprühkammer.
Aus Prinzip: Trotzen Hitze und Kälte Im Gegensatz zu Anwendungen in Fabrik- und Montagehallen werden Drehgeber in Windenergieanlagen in einem sehr großen Temperaturbereich betrieben.
Je nach Einsatzort können Tag- und Nachttemperaturen wie auch Sommer- und Wintertemperaturen extrem weit auseinander liegen.
Dennoch muss das System nach einem Stillstand sicher aufgestartet werden können und die Signale müssen jederzeit zur Verfügung stehen.
Kübler bietet für solche extremen Bedingungen einen Arbeitstemperaturbereich von -40°C bis +90°C. Damit "friert" die Positionsüberwachung oder Drehzahlmessung weder "ein" noch "überhitzt" sie. Die Drehzahlmessung am Generator ist eine wichtige Messgröße für die gesamte Regelschleife der Anlage. Hierbei sind genaue und hochauflösende Geber für eine dynamische Drehzahlregelung erforderlich,
die die Geschwindigkeitsinformation in Echtzeit an die Steuerung liefern. Für inkrementale Kübler Drehgeber sind die rauen Einsatzbedingungen an der Generator B-Seite kein Problem.
Wellenausgleichsströme und die damit verbundenen Lagerschäden werden durch Isolationseinsätze vermieden. Gut informiert: Überwachung der Differenz von Rotornaben- und Generatordrehzahl ![]() Für die redundante Überwachung der Drehzahl bietet Kübler Tacho-Frequenzanzeigen an. Sie überwachen die Differenz von Rotornaben- und Generatordrehzahl mit sicheren Relais- kontakten zur Unterbrechung der Sicherheitskette. Drehzahlinformationen von Drehgebern werden in der Steuerung zusammengeführt und ausgewertet und gehen von dort in die Regelschleife der Anlage ein.
In Windenergieanlagen wird oft eine zusätzliche und redundante Überwachung der Drehzahl gewünscht. Ausgewertet werden meist die langsame Nabendrehzahl und
- bei Windenergieanlagen mit Getriebe - zusätzlich die schnelle Drehzahl am Generator. Kübler bietet hierfür Tacho-Frequenzanzeigen zur Differenzüberwachung von Rotornaben- und
Generatordrehzahl mit sicheren Relaiskontakten zur Unterbrechung der Sicherheitskette an. Voll auf der Höhe: Sichere Funktion selbst in großen Höhenlagen ![]() Autor: Markus Brunner, Business Development Manager markus.brunner@kuebler.com, +49 77 20 - 39 03 27 Windenergieanlagen werden an immer neuen Standorten errichtet. Neben den weltweit geplanten Windparks im Meer werden auch Bergregionen und andere Höhenlagen erschlossen. Auch wenn die Logistik und Netzanbindung in diesen Lagen schwierig ist, liegen die Vorteile auf der Hand. Bevölkerungsarmut und hohe Windgeschwindigkeiten sind attraktive Rahmenbedingungen. An die Hersteller von Anlagen und Komponenten stellt dies jedoch neue Herausforderungen. Kübler Drehgeber können in Höhenlagen von bis über 3.000 m ü. NN problemlos eingesetzt werden. Der niedrigere Luftdruck in diesen Höhenlagen sowie die schnellen Temperaturwechsel stellen weder für die Elektronik noch für die robusten und hochwertigen Gehäuseteile ein Problem dar. Unter dem Strich bleibt festzuhalten: Drehwinkelgeber repräsentieren zwar nur einen sehr kleinen Teil der gesamten Windenergieanlage; dieser hat es jedoch in sich: Trägt er doch maßgebliche Verantwortung für die Sicherheit, Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit der gesamten Anlage. |
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ATEX Drehgeber, April 2010![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Auch in explosionsgefährdeten Bereichen wird immer häufiger nach Feldbus Technologien gefragt. Allerdings wird dieser Trend gebremst von einem sehr begrenzten Angebot an entsprechender Sensorik mit integrierten Feldbusschnittstellen. Um dem entgegen zu wirken, entschied Kübler, seine bewährte Sendix Feldbus Drehgeber Technologie in einem entsprechenden "Druckfest- gekapselte Gehäuse" anzubieten. Die Singleturn und Multiturn Drehgeber sind somit für die Zonen 1, 2, 21 und 22 zugelassen und verfügen über die neusten Feldbusprofile von Profibus und CANopen. Die schock- und vibrationsfesten Geber arbeiten flexibel mit der hohen Auflösung von bis zu 29 Bit. Mit einer Schutzart von IP67 und dem weiten Temperaturbereich von -40 bis +60° C und dem Gehäuse und Flansch aus seewasserfestem Aluminium eignen sie sich bestens für den Außeneinsatz in offshore- oder küstennahen Anwendungen. Die kompakte Bauform mit einer Einbautiefe von nur 145 mm, einem Durchmesser von 70 mm und einem platzsparenden Kabelabgang rundet die vielfältigen und flexiblen Einsatzmöglichkeiten in ex-gefährdeten Bereichen ab. |
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robuste Lagereinheit, April 2010![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
überhöhte Last an der Welle eines Drehgebers ist der häufigste Grund für defekte Drehgeber. Das System trennt Lagerlast und Sensorik und lässt sich mühelos an Standard inkremental und absolute Drehgebern nachrüsten.
Entsprechend nachgerüstete Drehgeber können dann problemlos Lagerlasten von über 300 N wegstecken. |
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M12 Kabelsatz, April 2010![]() |
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Die Suche nach Fehlern ist oft sehr zeitraubend. Prüfen ob der inkrementale Drehgeber richtig angeschlossen ist, prüfen ob der Drehgeber auch richtig funktioniert, den Nullpunkt des Gebers finden,
... Notwendige Schritte bei der Inbetriebnahme eines inkrementalen Drehgebers. |
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Mobile Automation, Februar 2010![]() |
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Zuverlässig, auch wenn es brenzlig wird. Kübler Weg- und Winkelsensorik für die Mobile AutomationVom Menschen häufig unbemerkt, ist auch im Bereich der Mobilen Automation ein Trend ungebremst: Die Automatisierung nimmt weiter zu und damit auch Sensortechnologien. Der folgende Fachbeitrag führt durch einen generelle Definition der Branche "Mobile Automation" und deren Aufgabenfelder und beleuchtet die Trends für die Weg- und Winkelsensorik innerhalb dieser heterogenen Einsatzgebiete. Kübler kommt den Anforderungen der Branche mithilfe eines breit aufgestellten Portfolio entgegen. Dabei profitiert das Unternehmen von nunmehr genau 50 Jahren Erfahrung im Maschinenbau und in der allgemeinen Automatisierungstechnik. Magnetische und optische Drehgeber mit passenden Schnittstellen, ausgestattet mit besonders robusten Lagern und Gehäusetechnologien sowie Funktionale Sicherheit gehören zum breiten Angebot speziell für die raue Branche. Die kompetente und prozessorientierte Service- und Vertriebsarbeit bei Kübler unterstützt die Suche nach der optimalen Lösung. Als Basis dient eine Checkliste, die für jede Anforderung die relevanten technischen Merkmale darstellt. Zwei Anwendungsbeispiele aus dem Feld, "Unermüdlicher Außeneinsatz: Sensorik für die Feuerwehr" und "Für Lagerhallen: Fahrerlose Transportsysteme" beleuchten die umfassenden und flexiblen Kübler Weg- und Winkelsensorik Lösungen - outdoors sowohl wie indoors - in der rauen Alltagspraxis. |
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Windenergieanlagen, Dezember 2009![]() |
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Kübler Drehgeber sind hochgenaue optische Messgeräte, die dennoch sehr robust sind und in rauem Umfeld zuverlässig arbeiten. Diese Eigenschaften sind für den Einsatz in Windenergieanlagen von großem Vorteil. Doch die Absolutdrehgeber der Sendix Baureihe können mehr. Mit magnetfeldunempfindlicher Sensorik und integriertem Resolver sind bestens geeignet für die Pitch und Azimut-Regelung. Drehgeber in Pitchantrieben sind starken magnetischen Feldern ausgesetzt, wie sie von den Manetbremsen im Motor ausgehen. Diese Felder können magnetische Sensorik im Drehgeber stören und zur Fehlerhaften Messung des Blattwinkels führen. Sendix Drehgeber der Baureihe 5863 sind optische Multiturndrehgeber mit SSI-Schnittstelle.
Die zusätzliche Inkrementalspur in RS422- oder Sin/Cos-Ausführung kann direkt als Drehzahl- und Drehrichtungssignal für den Frequenzumrichter verwendet werden. Für den Fall, dass ein echtes redundantes System notwendig ist, kann der Sendix Drehgeber auch mit integriertem Resolver geliefert werden. Der Resolver ist galvanisch von der Elektronik des Drehgebers getrennt. Er stellt ein sehr robustes Meßsystem dar, dessen Signale direkt vom Frequenzumrichter verarbeitet werden. Der Drehgeber liefert seine sehr genauen und hochauflösenden Signale an die Pitchsteuerung und ermöglicht eine feine Justage des Blattverstellwinkels. Da Resolver und optischer Drehgeber in einem Gehäuse integriert sind, wird auch die Montagezeit bei der Fertigung des Pitchantriebes reduziert. Natürlich verfügen alle Sendix Drehgeber über das bewährte Safety Lock™ System. Die Kugellager sind mechanisch geblockt und verzeihen Fehler bei der Montage des Drehgebers. Sie behalten ihr volle Wellenbelastbarkeit auch bei hohen Temperaturen, bei denen geklebte Kugellager ihre Festigkeit verlieren können. Der Sendix 5863 ist zudem in Seewasser resistenter Beschichtung verfügbar. Mit der Schutzklasse IP67 und einem Arbeitstemperaturbereich von -40°C bis +90°C ist der Geber bestens geeignet für den Einsatz in Windenergieanlagen - an Land genauso wie auch im Offshore-Einsatz. |
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SIL Drehgeber, November 2009![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Bei der Wahl des richtigen Drehgebers für Funktionale Sicherheit entscheidet das "Miteinander",
denn Sicherheit wird durch das intelligente Zusammenspiel von Drehgeber, Steuerung und Aktuator erreicht. Die sichere Information über die absolute Position erreichen die Absolut-Drehgeber Sendix SIL, indem die Steuerung die Inkrementalimpulse zählt und das Ergebnis mit der
- ebenfalls vom Drehgeber bereitgestellten - Absolutposition vergleicht. Bei dem inkrementalen Sendix SIL hingegen überwacht die Steuerung die Gültigkeit der analogen - um 90° zueinander versetzten -
Sinus-Cosinus Signale mit Hilfe der Funktion sin² + cos² = 1. über Funktionale Sicherheit hinaus bieten Kübler Sendix SIL-Geber zusätzlichen Schutz aufgrund ihrer besonderen Robustheit. Sie zeichnen sich durch ihre bewährte robuste und zuverlässige Schnittstelle und eine besondere mechanische wie auch elektronische Belastbarkeit aus: Mit extra stabilen Lagern im Safety Lock™ Design und einer besonderen Genauigkeit und Langlebigkeit. Mit ihrer hohen Schutzart IP67 und der magnetischen Unempfindlichkeit dank optischer Abtastung garantieren Sendix SIL Geber 2Sicherheit rundum". Und auch für die wichtigsten Standard-Drehgeber stellt Kübler jetzt - im Hinblick auf die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG - MTTFd-Werte bereit. So können Anwender eigene Berechnungen ensprechend DIN EN 61800-5-2 und DIN EN ISO 13849 durchführen. |
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F36 Intelligent Scan, November 2009![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
OptoASICs bieten viele Vorteile: Sie sind schnell, äußerst zuverlässig und weisen eine sehr hohe Integrationsdichte auf. Neuste OptoASIC Technologien hat sich Kübler als Basis für seine jüngste, patentierte Generation schneller und vor allem berührungsloser, verschleißfreier Absolut-Drehgeber zunutze gemacht: Die Single- und Multiturns Sendix F36 bestechen durch ihre optische patentierte Intelligent Scan Technology™. Sie ermöglicht eine hochpräzise Positionsbestimmung mit Feedback in Echtzeit - wie sie etwa die Medizintechnik bei begrenztem Einbauraum fordert - bei höchster Zuverlässigkeit. Alle Single- und Multiturn Funktionen des - bereits mehrfach für seine innovative Technologie prämierten - Gebers wurden erstmals auf einem OptoAsic zusammengefasst. Die optische Sensorik erreicht dabei in der Multiturnausführung die hohe Auflösung von bis zu 41 Bit. Auch mit weiteren Werten übertrifft die berührungslose Technologie herkömmliche Messverfahren. So zeichnen sich die Sendix F36 aufgrund ihrer deutlich reduzierten Anzahl an Bauteilen und der stabilen und großen Safety Lock™ Lager durch ihre extreme Robustheit und Ausfallsicherheit aus; dies selbst in stark beanspruchenden industriellen Umgebungen. Das neue patentierte Intelligent Scan™ Verfahren sorgt zusätzlich für die 100 prozentige magnetische Unempfindlichkeit; wie sie etwa in Anwendungen mit Motorbremsen gefordert ist. Sendix F36 Geber sind konkurrenzlos kompakt: Bei einem Flanschdurchmesser von nur 36 mm sind Hohlwellen bis zu 10 mm möglich. Hier setzt der tangentiale Kabelabgang sogar noch ein I-Tüpfelchen drauf, denn selbst bei engstem Installationsraum ist der Kabelanschluss nicht im Weg. Ein Plus in punkto Flexibilität bieten die Sendix F36 Geber zudem aufgrund ihrer Schnittstellenvielfalt: Neben SSI und BiSS sind sie nun auch mit CANopen Schnittstelle erhältlich; entsprechend dem Drehgeber Profil DS-406/3.1 nach CiA Standard DS-301/4.02. Parametriert und überwacht wird der Bus durch die programmierten Eckdaten. Als Ausgabewerte können Position, Geschwindigkeit, Sensor-Rohdaten mit CRC (in Anlehnung an das Safetyprotokoll DS 304) sowie der Status des Arbeitsbereiches sehr variabel durch PDO Mapping als PDO kombiniert werden. Die zusätzlichen Inkrementalausgänge SinCos oder RS422 komplettieren die rundum herausragenden Produkteigenschaften des getriebelosen Gebers. Sie versorgen das System in Echtzeit mit hochauflösendem Feedback und werten den Kompaktgeber zu "zwei Geräten in einem" auf. |
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RI50 / LI50, November 2009![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Die neuen inkrementalen magnetischen Messsysteme RI50 und LI 50 im stabilen Druckgussgehäuse eröffnen mit ihrer geringen Einbautiefe von nur 16 Millimetern ein breites Spektrum an Applikationsmöglichkeiten. So eignen sie sich hervorragend für alle Maschinen und Anlagen mit knapp bemessenem Einbauraum - und das bei einer großen Hohlwelle von 30 Millimetern. Dank der berührungslosen Sensortechnologie verfügen die Systeme über eine hohe Vibrations- und Schockfestigkeit. Auch der Außeneinsatz ist problemlos möglich: Dafür sorgen die hohe Schutzart IP67, die zulässige Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent mit Kondensation, der weite Temperaturbereich und das stabile Druckgussgehäuse. Das metallische Gehäuse ist zudem gegen elektromagnetische Störfelder abgeschirmt. Die magnetischen Messsysteme liefern die Signale eines vollwertigen Inkrementalgebers: A, A-, B, B-, sowie 0 und 0-. Die Installation ist auf Grund der großen Montagetoleranzen von bis zu 1 Millimeter zwischen Magnetband und Sensorkopf denkbar einfach. Zudem signalisiert eine rote LED, wenn die Entfernung von Band oder Ring zum Lesekopf zu groß oder wenn die Geschwindigkeit zu hoch ist. Das grüne Leuchten zeigt den Index-Impuls an. Der weite Spannungsversorgungsbereich von 4,8 bis 30 VDC erleichtert ebenfalls die Installation. Der Anschluss erfolgt mit einem hochwertigen, geschirmten schleppkettentauglichen PUR-Kabel. Der Lesekopf verfügt wahlweise über einen Gegentakt-Ausgang oder eine RS422-Schnittstelle. Die Auflösung beträgt bis zu 5 µm bei vierfacher Auswertung, die Wiederholgenauigkeit +/- ein Inkrement; die maximale Verfahrgeschwindigkeit liegt bei 25m/s. |
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Sendix ATEX, November 2009![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
In explosionsgefährdeten Bereichen müssen Drehgeber spezielle Schutzvorschriften einhalten, denn schon der kleinste Funke kann hier schwere Konsequenzen nach sich ziehen. Positionieraufgaben fallen in vielen explosionsgefährdeten Umgebungen an, sei es im Bergbau, in der chemischen Industrie oder auch in der Erdölförderung. Speziell für Applikationen, die absolute Positionswerte erfordern, bietet Kübler jetzt neue Sendix absolut Singleturn und Multiturn mit ATEX-Zulassung an. Gebaut nach der Zündschutzart "Druckfeste Kapselung" sind sie für die Zonen 1,2,21 und 22 zugelassen. Die schock- und vibrationsfesten Geber arbeiten flexibel mit der hohen Auflösung von bis zu 29 Bit. Dank ihres Gehäuses und Flansch aus seewasserfestem Aluminium eignen sie sich zudem bestens für den Einsatz in offshore- oder küstennahen Anwendungen. Mit einer Schutzart von IP67 und dem weiten Temperaturbereich von - 40 bis +60° C bleiben die ATEX Sendix Geber auch im rauen Alltag dicht und bieten eine sehr gute Sicherheit gegen Feldausfälle. Die kompakte Bauform mit einer Einbautiefe von nur 145 mm, einem Durchmesser von 70 mm und einem platzsparenden Kabelabgang rundet die vielfältigen und flexiblen Einsatzmöglichkeiten in ex-gefährdeten Bereichen ab. |
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Aufzugsmechanik LM, Oktober 2009![]() |
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Aufzugsysteme müssen den Spagat zwischen vielen Anforderungen schaffen: Absolute Zuverlässigkeit und höchste Sicherheit stehen dabei im Vordergrund; und dies bei langer Lebensdauer, größter Wirtschaftlichkeit und entspannender Laufruhe. LM 3 und LM 5 heißen neue - fertig vormontierte - Kübler Komplettsysteme zur Schachtkopierung, die dank innovativer Lagertechnologie einen wesentlichen Beitrag zu mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit in der Aufzugstechnik leisten. Und die zusätzlich - aufgrund ihrer neuartigen vibrationsfesten Geberhaltung und laufruhiger Zahnriemen - für deutlich mehr "Ruhe im Schacht" sorgen. Sie bieten so ruhige und leichtläufige Fahreigenschaften, die dem Anspruch des Aufzugs, die Visitenkarte des Gebäudes zu sein, gerecht werden. Kernstück der Sensorik: Drehgeber Doppelter Schutz durch Trennung von Last und Sensorik Wissen, wann warten: Fahrten- und Betriebsstundenzähler für Aufzüge Manipulationssicher, kompakt, wirtschaftlich Die Erfahrung macht's |
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Golden Mousetrap Award, September 2009![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Mit goldener Mausefalle im Gepäck reiste diese Woche Marty Cwach vom Kübler Partnerunternehmen in den USA, Turck Inc, zur Firmenzentrale der Kübler GmbH nach Villingen-Schwenningen: Ein neues Produkt aus dem Hause des Familienunternehmens, das am Standort Schwenningen Sensorik und Zähltechnik produziert, hat nach mehreren nationalen Auszeichnungen nun auch eine amerikanische Jury als "Bestes Produkt" überzeugt. Der Drehgeber Sendix F36, ein Sensor zur Erfassung von Positionsveränderungen, wurde jetzt mit dem in Fachkreisen höchst renommierten "Golden Mousetrap 2009" ausgezeichnet. Der Kübler Sendix F36 ist ein rein optischer Drehgeber ohne Getriebe und zugleich völlig magnetfeld-unempfindlich. Was hier wie Fachchinesisch klingt, beschreibt nichts anderes als eine Weltneuheit. Ein patentiertes Produkt mit Eigenschaften, die zuvor nicht kombinierbar schienen; entwickelt in Schwenningen. Während einer Feierstunde zur offiziellen übergabe der ganz in Gold gehaltenen schweren Urkunde, auf der eine große, glänzende Mausefalle prangt, lobte Geschäftsführer Lothar Kübler ausdrücklich den "Mannschaftserfolg, den diese Ehrung bedeutet". Er führte aus, dass "ohne die enge Zusammenarbeit aller Technologie- und Entwicklungsmitarbeitenden diese großartige Teamleistung nicht möglich gewesen wäre." Maßgeblich am Erfolg beteiligt nahm - stellvertretend für alle Kollegen - Eberhard Kimmich, Entwickler Hardware optische Systeme, die Preistafel aus den Händen von Marty Cwach entgegen. Cwach betonte in seiner Ansprache, dass "diese herausragende deutsche Ingenieursleistung positive Auswirkungen auch für das Renommee seiner eigenen Firma, Turck, habe, und bedankte sich für die immer fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Kübler und Turck." Die Preise des US-amerikanischen Magazins Design News werden seit mehr als 20 Jahren vergeben. Sie zeichnen herausragende Innovationen und die dafür verantwortlichen Ingenieure aus. Die Design News erscheint seit 1946 und hat über 170.000 Leser. Mit der jetzigen Auszeichnung reiht sich Kübler in vorderster Linie mit Unternehmen wie Siemens oder IBM ein, die Preisträger in weiteren Kategorien waren. |
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Sendix F36 CANopen®, Juli 2009![]() |
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Neu in der CANopen® Drehgeber Produktpalette von Kübler ist die besonders kompakte, robuste und hochauflösende Sendix Serie F36. Auf der Basis der innovativen und patentierten "Intelligent-Scan-Technology™" Plattform, konnten Produktmerkmale kombiniert werden, die - wo immer besonders langlebige und äußerst kompakte Antriebe gefordert sind - ganz neue Anwendungsmöglichkeiten schaffen. Der Grund: Erstmalig konnten drei Eigenschaften in einem Gerät vereint werden, die sich bislang ausgeschlossen haben. Die Sendix F36 sind rein optisch, ohne Getriebe und zudem 100 Prozent magnetisch unempfindlich. Aufgrund ihrer reduzierten Anzahl an Bauteilen bieten die Sendix F36 ein Höchstmaß an Unempfindlichkeit und Ausfallsicherheit. Rekordverdächtig die 10 Millimeter Sacklochwelle bei einem Flanschdurchmesser von 36 Millimetern. Dank ihres tangentialen Kabelabgangs ist auch der Anschluss - selbst bei engstem Installationsraum nicht - im Weg. Das Herzstück der neuen Drehgeberserie bildet jedoch ein OptoASIC mit neuem Scanning Verfahren. Diese Technologieplattform sichert auch die magnetische Unempfindlichkeit; entscheidend z.B. in Anwendungen mit Motorbremsen. Die Sendix F36 entsprechen dem Encoder Profil DS-406/3.1 nach CiA Standard DS-301/4.02. Parametriert und überwacht wird der Bus durch die programmierten Eckdaten. Als Ausgabewerte können Position, Geschwindigkeit, Sensor-Rohdaten mit CRC (in Anlehnung an das Safetyprotokoll DS 304) sowie der Status des Arbeitsbereiches sehr variabel durch PDO Mapping als PDO kombiniert werden. Mittels LSS Diensten nach CIA Profil DS305 V2.0 können Baudrate und Knotenadresse eingestellt und konfiguriert werden. Selektive Kommandos werden zudem über die jeweiligen Attribute des Identity-Objekts (1018h) erteilt. Die auf maximal 32 Bit ausgelegte Gesamtauflösung gewährleistet die Kompatibilität zum CANopen® Profil. Sie ergibt sich aus der Kombination eines bedarfsgerecht programmierbaren Multiturn-Gebers mit bis zu 66 Tausend Umdrehungen und eines hoch präzisen Singleturn mit bis zu 16 Bit Auflösung. So besitzen die Geber der neuen F36 Serie eine besondere Variabilität, die ihnen zahlreiche neue Applikationsbereiche eröffnet. Neben CANopen® mit den neusten Profilen sind die Kübler Sendix F36 außerdem mit den Schnittstellen SSI und BiSS erhältlich. |
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Sendix 5006 Edelstahl, April 2009![]() |
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Stahl ist anfällig, keine Frage. Mit der Zeit können ihn starke Reinigungsmittel oder Säuren zersetzen. Es sein denn, es handelt sich um Edelstahl. Denn durch die Veredelung von Stahl lässt sich - neben einer Vielzahl guter mechanischer Eigenschaften - ein Optimum an Materialbeständigkeit und damit nahezu unbegrenzte Haltbarkeit erzielen. Der neue Kübler Drehgeber Sendix inkremental 5006 in Edelstahlausführung heimst diese Vorteile ein und eignet sich damit bestens für anspruchsvolle Einsatzgebiete, die eine dauerhafte Beständigkeit erfordern. Gerade Branchen wie die Lebensmittelindustrie, die aufgrund strenger Hygienevorschriften aber auch durch Lebensmittelbestandteile wie Salzlaken oder Milchsäuren den Einsatz aggressiver Substanzen erfordern, profitieren, ebenso wie die Verpackungsindustrie und der Nutzfahrzeugbereich, im Besonderen vom spezifischen Leistungsspektrum. Einen wesentlichen Beitrag zur Beständigkeit leisten auch die hochwertigen Viton-Dichtungen des Edelstahlgebers. Sie sorgen sicher für Undurchlässigkeit, selbst wenn sie aggressiven Substanzen oder Temperaturschwankungen ausgesetzt sind. Die hohe Schutzart IP 67 sowie der weite Temperaturbereich tun ein Übriges, um sicher vor Feldausfällen zu schützen. Von -40 Grad bis zu + 85 Grad Celsius verkraftet der Sendix inkremental 5006 Temperaturschwankungen mühelos. Der bewährt robuste Lageraufbau im Safety-Lock™ Design schützt darüber hinaus sicher vor Vibrationen und Installationsfehlern. Gerade angesichts hoher Beanspruchungen lohnt es sich, den Sendix inkremental in Edelstahlausführung durch die ökonomische Brille zu betrachten: Als einen besonders hochwertigen Drehgeber, der sich durch seine lange Lebensdauer und minimalen Folgekosten schnell bezahlt macht. |
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Optischer Multiturn F36, Februar 2009![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Die Kompakt-Revolution. Kübler präsentiert den ersten optischen Multiturn-Drehgeber ohne Getriebe und mit 100 prozentiger Magnet-Unempfindlichkeit. Kübler stellt eine kleine technologische Revolution vor. Das tun Technologie Unternehmen öfter, in diesem Fall ist der Begriff jedoch angebracht. Eine neue Drehgeber Technologie, entwickelt mit der neuen Kübler Serie Sendix F36, soll künftige Anwendungen beflügeln und Technologie-Nachteilen wie Abnutzungserscheinungen oder Magnetempfindlichkeit den Garaus machen. Ganz nach dem Motto: Alle Vorteile auf einem Chip. Platz findet im patentierten, optimierten Konzept wirklich nur noch für das Wesentliche. Selbst funktionelles "Beiwerk", wie etwa die Batterie - klassischerweise im Gehäuse untergebracht - musste weichen, um der imposanten Lagerbaugruppe à la Sendix zusätzlichen Raum zu spenden. Diese Lagergruppe, Garant für äußerste Robustheit und Langlebigkeit, nimmt allein bereits 2 Drittel der Gesamttiefe des kompakten Gebers in Anspruch. In punkto Lebensdauer wird zudem - aufgrund der berührungslos optischen Technologie - so schnell kein Zweiter dieser Baugröße mit der F36 Serie gleichziehen. Denn erstmalig findet hier die bewährte Sendix Robustheit genügend Raum bei derart kompakter Größe. Auch die 8 Millimeter Hohlwelle und die 10 Millimeter Sacklochwelle sind rekordverdächtig bei der Gesamtbaugröße von 36 Millimetern. Zur Unempfindlichkeit und der hohen Ausfallsicherheit der Geräte trägt entscheidend die Produktphilosophie der "Konzentration auf das Wesentliche" bei, die der neuen Technologie zugrunde liegt. Diese beinhaltet die deutlich reduzierte Anzahl an Bauteilen im Vergleich zum herkömmlichen Geber. Im Klartext heißt dies: Verzicht auf das Getriebe zugunsten der Lebensdauer oder auch Verzicht auf die Batterie zugunsten der hervorragenden Kompaktheit. Zugunsten einer Kompaktheit übrigens, der durch den tangentialen Kabelabgang noch ein I-Tüpfelchen aufgesetzt wird. Das Herzstück der neuen Sendix F36 Serie bildet ein moderner OptoASIC; hier laufen die Informationsfäden zusammen; hier liegt die Intelligenz für Singleturn- und Multiturn-Funktionen. Mit einer Gesamtauflösung von bis zu 41 Bit, die sich aus der Kombination eines bedarfsgerecht programmierbaren Multiturn-Gebers mit bis zu 16 Millionen Umdrehungen und eines hoch präzisen Singleturns mit bis zu 17 Bit Auflösung ergibt, besitzen die Geber der neuen F36 Serie eine besondere Variabilität, die ihnen zahlreiche neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnet. Die Kübler Sendix F36 bilden so die ideale Basis für kundenspezifische Einsätze mit höchsten Anforderungen. Wo immer Antriebe besonders kompakt und kostengünstig sein müssen oder in Branchen, die besonders flache Lösungen erfordern, wie die Antriebstechnik oder die Medizintechnik - kommen die Vorteile der großen 8 mm Hohlwelle oder 10 mm Sacklochwelle besonders zum Tragen. Argumente für den Einsatz von Potis bleiben hier kaum mehr übrig: Diese dürften mit der neue Drehgebergeneration Sendix F36 dann endgültig der Vergangenheit angehören. |
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SAE J1939, November 2008![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Hart im Geben: Die Kübler SAE J1939 Lösung für Nutzfahrzeuge. Wirken sie von außen auch wie grobe Klötze, so sind sie eigentlich High-Tech-Produkte auf Rädern: Bau- und Landmaschinen oder LKW und Busse. Dank elektronischer Steuergeräte werden ihre Regelungen und Sicherheitsanwendungen zunehmend komplexer. Die Qualitätsansprüche der Branche sind nicht zuletzt aufgrund des rauen Einsatzumfeldes sehr hoch - bei gleichzeitig geringen Stückzahlen und immensem Variantenreichtum. Kurzum: Kübler beantwortet mit der Implementierung des Standardprotokolls der Society of Automotive Engineers SAE J1939 für Nutzfahrzeuge und Schiffe, Schienenfahrzeuge, Bau- und Landmaschinen Branchenforderungen nach applikationsgerechten Kommunikationssystemen. Dies vor allem auf der Basis des CAN-Bus und bei Vernetzung der Systemkomponenten auf standardisierter Basis bei gleichzeitig überschaubaren Kosten, flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten und kompatiblen Komponenten. SAE J1939 wurde in die bewährten magnetischen Kübler CAN Drehgeber absolut M3658 und M3678 integriert und gewährleistet den reibungslosen Informationsaustausch zwischen einzelnen Subsystemen - gleich ob es sich bei Baumaschinen um aktuelle Drehzahlen handelt oder bei Hebebühnen um Leerlauf unter Last. Die Kübler Sendix Drehgeber mit SAE J1939 Schnittstelle und 14 Bit Auflösung unterstützen quasi alle gängigen Anforderungen des Spezialprotokolls und leisten einen wesentlichen Beitrag zur umfassenden Systemdiagnose oder zur schnellen Fehlerlokalisierung. Entsprechend der geschützten Kübler Technologie Safety-Lock plus™ weisen die Geber besonders robuste Lagerbaugruppen mit verblockten Lagern auf. Darüber hinaus sorgt die Sensor-Protect™ Technologie mit der voll vergossenen Elektronik und der getrennten mechanischen Baugruppe für die besonders hohe Schutzart IP69K. SAE J1939 fasst alle eingehenden Signalinformationen in spezifischen Parametergruppen (PG) zusammen, so lassen sich Kübler Sendix Drehgeber universell an quasi alle kundenspezifischen Applikationen mit integriertem J1939 Protokoll adaptieren. |
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Sendix Seewasserfest, November 2008![]() |
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Trotzen selbst der steifsten Brise: Die Sendix-Baureihe auf Seewasserfestigkeit geprüft. Immer häufiger werden Drehgeber im Außenbereich eingesetzt; dabei haben vor allem auch küstennahe oder Offshore-Projekte Konjunktur. Für Anwendungen in diesem anspruchsvollen Umfeld hat die Kübler Gmbh nun seewasserfeste Sendix Drehgeber neu im Produktportfolio. Die ohnehin auf robuste Einsätze optimierte Gerätefamilie Sendix ist nun nach IEC 68-2-11 auf Widerstandsfähigkeit gegenüber einer Salzsprüheinwirkung für die Dauer von bis zu 672 Stunden - der höchsten Teststufe - zertifiziert. Die Geberfamilie gewährt damit geprüfte Sicherheit und Zuverlässigkeit - sowohl für ihre magnetische Sendix-Baureihe wie auch für die hochpräzisen optischen Sendix absolut Geber sowie zahlreiche Feldbus-Varianten. Die Palette reicht hier von Kompaktgebern mit einer Baugröße von 36 Millimeter bis hin zu 58 Millimeter Standard Geräten. Die hohe Zertifizierungsstufe bescheinigt dem Sendix Drehgebern nicht nur eine besondere Korrosionsfestigkeit, sondern auch beste Alterungseigenschaften. Da Sendix ohnehin für den anspruchsvollen Außeneinsatz konzipiert wurde, zählen auch der besonders hohe Schutz von bis zu IP69K, und der weite Temperaturbereich von -40 bis hin zu +85°C zu den Pluspunkten der neuen Geräteversionen. Zudem setzen die robusten Drehgeber verstärkt, sowohl auf mechanischem wie auch auf elektronischem Gebiet, auf herausragende Sicherheit und Genauigkeit nach neuesten und Kübler geschützten Technologien, wie Safety-Lock™. Damit eigenen sie sich ideal für den Einsatz in der Nutzfahrzeugtechnik, der Windenenergie, für Hafenkräne oder Offshore-Anlagen. |
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Expertenforen SIL, Oktober 2008![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech |
Alles außer selbsterklärend. Die Kübler GmbH fasst am Kundentag 2008 auf ihrem Expertenforum das heiße Eisen der Normenvielfalt im Bereich "Sicherheit in der Automatisierung" an. ![]() ![]() "Wege aus dem Wirrwarr", versprach der ambitionierte Untertitel des - als Hommage an die vielen internationalen Gäste - in englischer Sprache abgehaltenen Expertenforums "Sicherheit in der Automatisierung". Im Rahmen der Kübler Kundentage am 10. und 11. Oktober 2008 waren über 100 Kunden, Experten und illustre Gäste aus Forschung und Politik am Stammsitz in Villingen-Schwenningen zusammengekommen, wo sich das Thema Innovation und Sicherheit wie ein roter Faden durch den Ablauf des ausgebuchten Events zog. Eingeweiht wurde ein neues Werk mit Entwicklungszentrum auf 2500 Quadratmetern Fläche; das Thema "SIL", Safety Integrity Level - Sicherheit in der Automation - war eines der zentralen Themen der Festivitäten. Ihm war eigens eine Podiumsdiskussion am Nachmittag des 10. Oktober gewidmet, hochkarätig besetzt mit sechs Experten aus Verbänden und Unternehmen. Die Expertenriege auf dem Podium versprach geballte Fachkenntnis und somit Licht in das Dunkel aus Regeln und Normen. Dipl.-Ing. Thomas Steffens vom TüV Rheinland führte - immer aus Sicht des überwachungsvereins - umfassend in die IEC 61508 Norm, und die daraus resultierenden Kriterien und Anforderungen an die Anlagen- und Systementwicklung, ein. "Umsetzung in der Praxis und Anwendungen", lautete der Titel des anschließenden Vortrags von Gerhard Bauer, dem Geschäftsführer des auf sicherheitstechnische Systeme spezialisierten Unternehmens BBH Products. Bauer bebilderte die theoretischen Grundlagen seines Vorredners mit vielen - praktischen wie alltäglichen - Umsetzungsbeispielen aus der Industrie. Indes rundete Arnold Hettich, Produktmanager der Kübler GmbH, die grundlegenden Fakten ab, indem er speziell den "Kübler Weg" in punkto funktionaler Sicherheit aufzeigte und einen Ausblick auf den sicheren absoluten Drehgeber "Sendix Safety SIL 3" für das Jahr 2009 gab. Die Podiumsbesetzung vervollständigten Ralf Moebus, Technischer Sprecher des Safety Network International e.V., Rainer Apfeld vom Berufsgenossenschaftlichen Institut für Arbeitsschutz, kurz dem BGIA, und Lothar Kübler, Geschäftsführer der Kübler GmbH. Moebus thematisierte die Vielzahl an Normen und Richtlinien - von der IEC 61508 und IEC 61511, den VDI/VDE 2180, bis hin zu den ISO 13849 und EN IEC 62061. Seine Folgerung: Jeder Standard besitzt seinen ganz eigenen Fokus und damit in einem gewissen Rahmen auch seine Begründung - hier nicht gleichzusetzen mit Existenzberechtigung: "Während die ISO 13849 mehr auf den Bereich Architektur und Mechanische Systeme abhebt, richtet sich die EN IEC 62061 an komplexe Systeme." Auch Apfeld konstatierte klar die große Vielfalt an Normen, die durchaus zu Unsicherheiten in der Anwendung führen könne, war sich jedoch sicher, dass sich die derzeitige Normenvielfalt bereits ab dem kommenden Jahr deutlich reduzieren wird: "Es wird in naher Zukunft nur noch einen klaren Standard geben." Zeit zu Handeln... Sicherheit in Automatisierung liegt im Trend und ist auch bei Kübler Chefsache. Dies verdeutlichte Lothar Kübler bereits in seiner Begrüßungsrede, als er den Vergleich zwischen dem Safety Integritiy Level "SIL" im Bereich Automation mit ganz alltäglichen - heute nicht mehr weg zu denkenden Sicherheitsvorkehrungen - zog. Sein Fazit: "Ebenso wie heute niemand mehr seine Kinder ohne Helm Fahrradfahren lässt oder gar selbst ohne Sicherheitsgurt Autofahren möchte, wird sich funktionale Sicherheit auch im industriellen Umfeld durchsetzen und zum selbstverständlichen Standard reifen." Dass "Zeit zum Handeln ist," daran erinnerte einmal mehr BBH Products Vertreter Gerhard Bauer. Sein Vortrag stellte eine Aussage ganz klar voran: Die neue Maschinenrichtlinie 2006/42/EG des Europäischen Parlaments wird unweigerlich am 29. Dezember kommenden Jahres in Kraft treten. "Jedes gut beratene Unternehmen wird sich hierauf vorbereiten und planen." In die Pflicht nimmt die neue Direktive sämtliche Hersteller von Maschinen und Anlagen oder von separat vertriebenen Sicherheitsbauteilen. Um Aufwand und Kosten für die Unternehmen angesichts neuer Tests und Zulassungen überschaubar zu halten, stand für Bauer eines im Vordergrund: "Auf den richtigen Partner kommt es an!" Er wies nachdrücklich darauf hin, dass gute Beratung die Kosten nicht nur im Rahmen hält, sondern vor allem überflüssige Maßnahmen und Aktionismus von vorne herein unterbinden. ... in drei Schritten. Drei wesentliche Schritte gilt es, laut Bauer, bei der Umsetzung eines - beliebigen - Sicherheitsprojektes zu beachten: 1) Wichtig ist zunächst die Unterstützung bei der Auswahl der sicherheitstechnischen Systemkonfiguration und im Validierungsprozess. Infrage kommen hier qualifizierte Hersteller von Komponenten, die ihrerseits für sicherheitstechnische Anwendungen geeignet sind. 2) Dazu sollten ausschließlich gemäß Anhang IV der Maschinenrichtlinie geprüfte Logistiksteuerungen, oder alternativ zentrale oder dezentrale Steuerungen mit integrierten Sicherheitsfunktionen gemäß DIN EN 61800-5-2 verwendet werden. Die für die Validierung nach DIN EN 13849 erforderlichen Werte bestimmt der Hersteller selbst. Wenn nun darüber hinaus nur 3) solche Komponenten verwendet werden, die ihrerseits für sicherheitstechnische Anwendungen geeignet sind, steht dem sicheren neuen System und seiner Zulassung nichts mehr im Wege. Sicherheit ist ein 4-Klassen System "SIL" - der viel zitierte Safety Integrity Level - klassifiziert die sicherheitsbezogene Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit elektronischer oder elektrischer Steuerungsanlagen grundsätzlich in vier Klassen. Im Vordergrund der Bewertung steht bei SIL stets die so genannte Sicherheitskette, bekannt auch als SIF "Safety Instrumented Function. Dahinter verbirgt sich schlicht die funktionale Verbindung aus Steuerung, Aktor und Sensor. Ist die Entscheidung, Sicherheitstechnik nach dem neuesten Stand der Technik zu entwickeln, gefallen, stellt sich häufig das Problem, wie und wann setze ich die existierenden Normen sinnvoll ein? Für den Bereich Drehgeber sah Thomas Steffens vom TüV hier klaren Handlungsbedarf - und damit die Sicherheitsbemühungen der Kübler GmbH auf dem richtigen Weg: "Drehgeber sind klarer Bestandteil der Sicherheitskette und werden in Zukunft immer häufiger SIL 2 zertifiziert sein." Ein Trend, den Ralf Moebus bestätigte: "Immer mehr Produkte werden in Zukunft immer intensiver kommunizieren, und demnach intelligenter werden. Diese Entwicklung weist klar auf einen wachsenden Bedarf an Sicherheitskommunikation hin. Ich sehe hier Zuwachszahlen von etwa 25 Prozent pro Jahr."
Beim Thema intelligente Drehgeber scheiden sich die Geister Inwiefern das Thema Sicherheit den Produktbereich Drehgeber überhaupt betrifft, war unter den Experten schnell geklärt. Gerhard Bauer trug die ebenso einleuchtende, wie einfache Erklärung vor: "Wo Bewegung ist, sind Drehgeber nicht weit entfernt. Beim Thema sichere Bewegung sind Drehgeber demnach auf jeden Fall involviert." Doch - immer vorausgesetzt, dass Drehgeber wichtiger Bestandteil eines sicheren Systems sind - wie viel Intelligenz braucht er wirklich? Oder anders herum formuliert: Kann nicht die System-oder Anlagensteuerung den intelligenten Part übernehmen und den Drehgebern die "kniffligen Aufgaben" abnehmen? Florenz von Guttenberg, Entwicklungsleiter der Kübler GmbH, fragte dezidiert nach: "Muss denn der Drehgeber selbst die Sicherheitsfunktion erhalten, oder kann dieser Part nicht schlichtweg durch die Steuerung innerhalb der Sicherheitskette übernommen werden?" Eine Frage, an der sich die Geister auf dem Podium nachweislich schieden: Vertrat Safety Network international Repräsentant Moebus neben Thomas Steffens, TüV Rheinland, klar die These, dass jedes Glied - inklusive des Sensors - der Sicherheitskette eines hohen Maßes an Kommunikationsfähigkeit bedürfe um zukunftsfähig zu sein, so beschied Gerhard Bauer von BBH Products den intelligenten Drehgebern dagegen eine kostspielige Redundanz - wenngleich verbunden mit einer besonderen Ausfallsicherheit für das Gesamtsystem: "Die Drehgeber der Zukunft müssen zwar sicherheitsgeprüft sein, um im Markt bestehen zu können, aber nicht intelligent. Die Intelligenz selbst wird wohl in der Steuerung bleiben, im so genannten "Sicherheits-Kernel", dem eigentlichen Herzstück und Kern der Sicherheitskette. Chips bleiben aber wohl - nicht zuletzt aus Kostengründen- außerhalb des Drehgebers." Denn zwar sollten Systeme wie auch Komponenten stets sicherer und intelligenter werden, fuhr Gerhard Bauer fort, gleichzeitig gehe die Entwicklung aber auch in Richtung immer günstigere Komponenten. In der Praxis lasse sich der Zertifizierungsaufwand zudem wohl in Grenzen halten, indem gleich ganze Produktfamilien gemeinsam geprüft werden, ergänzte Lothar Kübler die Diskussion um Aufwand und Kosten. Das Prinzip gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, sähe in der Umsetzung so aus, dass mit Instituten wie PTB oder Apex direkt während der Zulassungsprozedur vereinbart werde, "welche änderungen am Produkt genau zugelassen sind, ohne das neu geprüft werden muss." Dass Zulassungen Raum für Flexibilität ließen, so der Tenor aller Experten des Podiums, es gelte aber spezifisch zu sondieren, wie und vor allem in welchen Bereichen man flexibel sein könne. Einig waren sich die Experten auf dem Podium, dass Sicherheit in der Automation von der Maxime getrieben sein müsse, Unfälle zu vermeiden - und nicht etwa um einer Normenforderung nachzukommen. Dem leistete Thomas Steffens in seinem Vortrag mit einem hochaktuellen Zitat aus dem Jahre 1880 Vorschub: "Das Verhüten von Unfällen darf nicht als eine Vorschrift des Gesetzes aufgefasst werden, sondern als ein Gebot menschlicher Verpflichtung und wirtschaftlicher Vernunft." Eine schöne - und eigentlich einfache - Idee, die Werner von Siemens hier hatte. |
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Sendix absolut 2450 und 2470, September 2008![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Aufgrund technischer Neuerungen werden die Anforderungen an Maschinen und Motoren in punkto Genauigkeit von Drehbewegungen immer höher. Gleichzeitig ist der Trend zur immer kompakteren Bauweise ungebrochen. Damit ergibt sich für Drehimpulsgeber ein Anwendungsbereich, der stetig an Bedeutung zunimmt: Der Einsatz auf engstem Raum. Dank eines neuen magnetischen Messprinzips genügt den Kübler Singleturn Drehgebern 2450 und 2470 ein Einbauraum von gerade einmal 24 Millimeter Durchmesser, um ebenso zuverlässig wie hochpräzise zu messen. Trotz seiner Platz sparenden Abmessungen steht der kompakte Drehimpulsgeber in Bezug auf Genauigkeit und Robustheit auf Augenhöhe mit deutlich größeren Geber-Varianten und erfüllt damit höchste Qualitätsansprüche. Nicht zuletzt aufgrund seines magnetischen Messprinzips ist die berührungslose Abtastung weder verschleiß- noch alterungsanfällig. So können Anlagen deutlich länger, zuverlässiger und sicherer betrieben werden. Vorteile, die sich vor allem bei Anwendungen an schwer zugänglichen Einbauorten schnell auszahlen. Wie auch größere Geräte sind die Kübler 2450 und 2470 für hohe Temperaturschwankungen ausgelegt und bleiben bei Temperaturen zwischen -20°C und +85°C voll funktionsfähig. Darüber hinaus sorgt die besonders hohe Auflösung von 12 Bit mit 4096 unterschiedlichen Positionen bei 360 Grad für eine hervorragende Wiederholgenauigkeit. Auch der Kabelabgang der kompakten Raumwunder ist in Bezug auf Robustheit optimiert: Die Mehrfachklemmung garantiert hier eine hohe Zugentlastung, die auch in schwierigen Anwendungsbereichen den reibungslosen Ablauf sichert und zuverlässig vor Ausfällen schützt. Als kompakte Raum-Spezialisten bieten sich die Kübler Singleturn Drehgeber 2450 und 2470 - gleich ob als Wellen- oder Hohlwellenausführung - speziell für die Realisierung von solchen Anwendungen an, für die vor allem die Kombination von zwei Eigenschaften maßgeblich ist: Geringstmöglicher Platzbedarf in Verbindung mit größtmöglicher Zuverlässigkeit. |
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CANopen® Sendix absolut M3658 und M3678, September 2008![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Immer im Hinblick auf ihr Spezialgebiet - extreme und anspruchsvolle Außenanwendungen bis hin zu schweren Baumaschinen - wurde die neue Generation der Kübler Singleturn Drehgeber, Sendix M3658 und M3678, konzipiert und entwickelt. Denn nicht zuletzt dank der integrierten Safety-Lockplus™ und Sensor Protect™ Technologien sind die Geber auch in schwieriger Umgebung rundum sicher geschützt. So sorgt die Sensor Protect™ Technologie mit vollvergossener Elektronik und einer getrennten mechanischen Baugruppe für die sehr hohe Schutzart IP69k. Das zusätzliche Plus: Die Schutzart IP69k ist durch die Safety-Lockplus Technologie nicht nur gehäuseseitig, sondern auch flanschseitig garantiert. Damit verläuft selbst eine Reinigung mit Druckwasser oder Dampf, wie bei Baumaschinen üblich, ohne Eindringen von Feuchtigkeit oder Nässe. Zu den besonderen Qualitätsmerkmalen der absoluten Drehgeber zählt neben den robusten Lagerbaugruppen mit verblockten Lagern auch die mechanisch geschützte Wellendichtung. Diese verzeiht selbst Installationsfehler und schützt zusätzlich - bis hin zum Steinschlag. Darüber hinaus stellen ihre extrem hohe Schock- und Vibrationsfestigkeit die zuverlässige Funktion der Geräte sicher und sorgen damit vor allem für eines: Dass Maschinen und Motoren verlässlich und sicher laufen - ohne Verlustzeiten durch Reparaturen oder Stillstände. Die neuen Singleturn Geräte überzeugen neben ihrer Robustheit ebenso durch ihre hohe Auflösung bis zu 14 Bit. Ihr berührungsloses magnetisches Messsystem unterliegt keinem Verschleiß und ist damit Garant für eine lange Lebensdauer mit durchgehend zuverlässigem Betrieb. Mit dem weiten Temperaturbereich von -40° C bis +85° C und der hohen Resistenz gegen Feuchtigkeit ist die Geber Baureihe M3658 und M3678 auch für Außenanwendungen mit starken Temperaturschwankungen bestens vorbereitet. Sehr benutzerfreundlich gibt sich die neue Drehgeberserie auch in punkto Zustandsanzeige. Dabei signalisiert die zweifarbige LED auf der Rückseite ebenso den Betriebs- und Fehlerstatus, wie auch den Zustand der internen Diagnose. Oft entscheiden die Abmessungen über die Einsatzmöglichkeiten: Aufgrund seiner sehr kompakten Bauweise lässt sich der Einbau der neuen Drehgeber M3658 und M3678 auch auf engstem Raum realisieren - und damit auch in ganz neuen Anwendungsgebieten, in denen absolute Drehgeber bislang noch keinen Platz fanden. |
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Sendix absolut 5868 und 5888, April 2008![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Die bewährten Sendix Absolut CANopen® Feldbusdrehgeber bietet Kübler jetzt auch mit einer zusätzlichen TTL-Inkrementalspur an. Das Gerät beinhaltet die aktuellsten CANopen®-Profile mit vielen Zusatzfunktionen. Die Sendix Technologie, mit dem robusten Safety-LockTM Lageraufbau , die hohe Schutzart von IP67 und der weite Temperaturbereich von -40°C bis +80°C ermöglicht den Einsatz im rauen industriellen Umfeld und sogar den Außeneinsatz. Die Geräte bieten höchste Zuverlässigkeit dank der OptoASIC Technologie mit höchster Integrationsdichte (Chip-on-Board) welche die Bauelemente und Verbindungsstellen auf ein Minimum reduziert. Die abnehmbare Bus-Haube mit integriertem galvanisch getrennten Feldbusknoten ermöglicht eine einfache Integration in das CANopen® Netzwerk. Die Inbetriebnahme erfolgt einfach entweder direkt am Gerät dank leicht zugänglicher DIP-Schalter oder schnell und fehlerlos durch Programmierung durch den Bus. |
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LIMES LI20 und LI50, März 2008![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Mit den neuen Messköpfen LIMES LI20 und LI50 im besonders stabilen Druckgussgehäuse präsentiert Kübler eine neue Generation von Messsystemen. Je nach Anwendung wird der Messkopf entweder mit einem Magnetband für Linearmessungen oder mit einem Magnetring für Rotationsmessungen kombiniert. In Kombination mit den robusten Magnetbändern mit Edelstahlabdeckung entsteht ein lineares Messsystem, das selbst in rauer industrieller Umgebung dicht bleibt und eine hohe Sicherheit gegen Feldausfälle bietet, da Nässe und Flüssigkeiten jeder Art nicht eindringen können. Die neuen Messköpfe LIMES LI20 und LI50 in Verbindung mit Bändern und Ringen eröffnen Anwendern ein breites Spektrum an Applikationsmöglichkeiten. Dank flexibler Fertigung lassen sich mit den Ringen oder Bändern die unterschiedlichsten geometrischen Formen wie besonders große Kreise, Teilkreise oder Kurven abtasten. Dank der berührungslosen Sensortechnologie verfügen die Systeme über eine hohe Vibrations- und Schockfestigkeit. Selbst der Außeneinsatz ist möglich: Dafür sorgt die hohe Schutzart IP67, die zulässige Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent mit Kondensation, der weite Temperaturbereich und das wetterfeste Druckgussgehäuse. Zudem ist das metallische Gehäuse bestens gegen elektromagnetische Störfelder abgeschirmt. Die Installation ist auf Grund der großen Toleranzen von bis zu 1 Millimeter (gilt sowohl für die Entfernung Band zum Lesekopf als auch für den Seitenversatz) äußerst einfach. Zudem signalisiert die eingebaute rote LED, wenn die Entfernung von Band oder Ring zum Lesekopf zu groß oder wenn die Geschwindigkeit zu hoch ist. Das grüne Leuchten zeigt den Index-Impuls an. Der weite Spannungsversorgungsbereich von 4,8 bis 30 VDC erleichtert ebenfalls die Installation. Der Anschluss erfolgt mit einem hochwertigen, geschirmten schleppkettentauglichen PUR-Kabel. |
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Neue Baureihen 2450/2470 sowie Sendix 3651/3671 und M3658/M3678, November 2007![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Mit den neuen Baureihen 2450/2470 sowie Sendix 3651/3671 und M3658/M3678 komplettiert Kübler sein breites Angebot an kompakten, absoluten und magnetischen Singleturn-Drehgebern. Die Drehgeber erweisen sich als besonders robust, kompakt und vielfältig. Denn das berührungslose magnetische Messsystem unterliegt keinem Verschleiß und gewährt Zuverlässigkeit in der Applikation und zudem eine hohe Lebensdauer. Auf Grund des kompakten Formats und einer Sacklochwelle bis 10 mm verursacht der Einsatz auch bei begrenztem Einbauraum keinerlei Probleme. Ebenso ist eine Befestigung auf engem Radius selbst bei großen Wellen möglich. Individuelle Befestigungen lassen sich mit entsprechenden Drehmomentstützen und Statorkupplungen realisieren. Der Anschluss erfolgt mit Kabeln oder mit M12-Steckern. Ein weiteres Plus ist die grüne LED-Anzeige zur Referenzpunkterkennung. Die Inbetriebnahme wird dadurch wesentlich einfacher. Bei Fehlern leuchtet eine rote LED-Anzeige auf, um die Diagnose bei der Wartung zu erleichtern. Die CANopen®-Varianten verfügen über das aktuelle Encoder-Profil mit vielen Zusatzfunktionen. Ob Position, Geschwindigkeit oder Arbeitsbereich - der Anwender entscheided (dank variablem PDO Mapping im Speicher), welche Informationen als Prozessdaten zur Verfügung stehen. Die kompakte Bauweise und die technischen Merkmale der neuen Geräte ermöglichen Anwendern jetzt den Einsatz in Bereichen, wo absolute Drehgeber bislang nicht verwendet wurden. Zudem überzeugen die Geber durch ein attraktives Preisleistungsverhältnis, Robustheit und lange Lebensdauer. |
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Neigungssensoren der Typenreihe IS40, November 2007![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Mit den Neigungssensoren der Typenreihe IS40 von Kübler werden 2-dimensionale Neigungen gemessen. Je nach Ausführung sind Messbereiche von ±10°, ± 45° oder ± 60° lieferbar. Der kompakte und robuste Aufbau, die hohe Schockfestigkeit, die hohe Schutzart von IP67 sowie der weite Temperaturbereich von -30°C bis +70°C macht den Sensor zu einem geeigneten Winkelmessgerät in rauer Industrie-Umgebung insbesondere für Fahrzeugtechnik, Solaranlagen, Nutzkraftfahrzeuge, Kran- und Hebetechnik. Die kleine Bauform von nur 30mm x 20mm x 50mm erfordert nur sehr geringen Installationsraum und kann somit fast überall problemlos montiert werden. Der Anschluss erfolgt schnell und fehlerfrei mit einem M12-Stecker. Die Auflösung ist von bis zu < 0,05° und die Wiederholgenauigkeit ist von < 0,2 % vom Messbereich. Die Sensoren haben entweder ein Spannungsausgang mit 0,1 ... 4,9 V oder ein Stromausgang mit 4 ... 20 mA. |
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Neue Seilzugsysteme, November 2007![]() |
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AnsprechpartnerStefan Kech Technische Anfrage info@kuebler.com |
Kübler ergänzt die bewährten, wirtschaftlichen Standard-Seilzugsysteme im Bereich der linearen Messtechnik um neue, hochwertige Seilzugsysteme für anspruchsvolle Anwendungen von 0,25 bis 40 Metern Messlänge. Dank des titaneloxierten Aluminiumgehäuses erweist sich der Aufbau als besonders robust und unempfindlich gegen Umwelteinflüsse. Das Seil selbst besteht aus Edelstahl, verfügt über einen Durchmesser von 0,5 Millimetern und ist somit besonders strapazierfähig. Zudem sorgt eine diamantpolierte Keramikführung für einen verschleißfreien Seilaustritt. Der weite Temperaturbereich von -20° C bis +85° C sowie die optionale Schutzart IP67 gewähren selbst unter schwierigen Umweltbedingungen einen funktionssicheren Einsatz. Die Systeme haben eine Linearität von bis zu 0,05 Prozent und werden auf Wunsch mit einem entsprechendem Kalibrierungszertifikat ausgeliefert. |
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